Institut für Verwaltungsmanagement Mittelstandsforschung und Zukunftsplanung
Institut für VerwaltungsmanagementMittelstandsforschungund Zukunftsplanung 

Aktuelles

03/2020

IVM² begleitet erneut den Behörden Spiegel Kongress „Digitaler Staat“ am 03. und 04. März in Berlin mit seinen für Bund und Länder wegweisenden Themen zur Digitalisierung!

 

Der Kongress findet im 3. Jahr wiederum im ehemaligen Premiere Kino KOSMOS auf deutlichem Wachstumskurs statt. Dorothee Bär, Staatsministerin im Bundeskanzleramt für Digitalisierung und Klaus Vitt, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik und aktuell Vorsitzender des IT Planungsrates sind die beiden Schirmherren/in, die mit Ihren Keynotes den aktuellen Stand der Digitalisierung in Bund, Ländern und Kommunen beleuchten.

 

Das diesjährige Leitthema „Digitaler Staat 2020 – agil, legitim und elegant“ soll deutlich machen, dass die Potenziale der Digitalisierung bestmöglich genutzt werden müssen, um die Digitalen Prozesse der Zukunft ganzheitlich zu begreifen. Eine schlichte Elektronifizierung oder technologische Modernisierung bestehender Verfahren ist dabei viel zu kurz gedacht.  Zukunftsfähige Antworten auf die Herausforderungen der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung müssen eben agil, legitim und elegant sein – so die Programmmacher des Behörden Spiegels. Die drei zentralen Leitbegriffe stehen im Zentrum des Kongresses Digitaler Staat 2020, zu dem erneut Innovatoren, Modernisierer und Trendsetter zu intensiven Diskussionen zusammenkommen. 


Ein zentrales Thema wird dabei auch die laufende Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) sein, die der Verwaltungsdigitalisierung derzeit die notwendige Dynamik vermittelt. Dabei soll auch schon die Frage diskutiert werden, was nach der Umsetzung des OZG geschehen soll und muss, um den Weg in die digitale Zukunft der Verwaltung erfolgreich fortzuentwickeln; eine zentrale Fragestellung, die mit Blick auf die gerade begonnene „Digitale Dekade 2020/2030“ auch schon auf dem von IVM² fachlich geleiteten Behörden Spiegel Kongress „e-nrw 2019“ in Düsseldorf/Neuss am 07.11.2019 mit weitem Blick auf die Dekade auf der Tagesordnung stand.


IVM² wird die Ergebnisse des Kongresses „Digitaler Staat 2020“ - wie die weiteren Kongresse des Behörden Spiegel in München, Stuttgart, Mainz u.a. - für die neue Dokumentation „Deutschland Digital 2021“ dokumentieren, die zu „e-nrw 2020“ am 05.11.2020 als 3. Ausgabe erscheinen wird. Auf den diesjährigen Kongressen steht die bereits erschienene 2. Ausgabe des Almanachs für die Teilnehmer und Partner der Kongresse zur Verfügung.


Hier geht es zum Digitalen Staat:
https://www.digitaler-staat.org/programm-2/ 

 

 

+++ Sondermeldung 02/2020 +++

Wilfried Kruse als Experte bei der Veranstaltung „Szenarien zur Zukunft der Verwaltungsarbeit: Wie wir im Jahr 2030+ in der Kölner Verwaltung arbeiten können“ am 28.02.2020.


Die Zukunft der Arbeit (4.0) ist virulent: Egal ob in Wirtschaft, Wissenschaft oder öffentlicher Verwaltung – viele befassen sich aktuell mit dem  Thema: Was macht die Arbeit in Zukunft aus, und wie gestaltet sie sich? Auf Bundes- und Landesebene gibt es Ansätze, das Thema zu sortieren: Innovationen für Organisationsstrukturen, Führungskonzepte, Fort- und Weiterbildung, Recruiting von Nachwuchspersonal und vieles mehr - verstärkt sind dazu auch die Kommunen gefordert.

 

Die Stadt Köln will dazu jetzt konkret an dieser Thematik ansetzen und Erkenntnisse für die eigene Verwaltung gewinnen. Dazu soll auch die Frage gestellt, ob es die eine Zukunft der Arbeit gibt, oder ob sich die Arbeit der Zukunft die Freiheit vorbehält, die eine oder andere Abzweigung zu wählen. U.a. diese Fragestellung soll in einem Szenario Projekt diskutiert werden, an dem Führungskräfte der Stadt Köln und externe Experten ihre Sicht der Dinge mit Blick auf die Zukunft der Arbeit (4.0) in einem innovativen Diskursformat einbringen werden.


Wilfried Kruse ist dazu von den Verantwortlichen der Stadt Köln zur Mitwirkung als externer Experte für den Diskurs am 28.02.2020 eingeladen worden, er kann dazu auf vielfältige eigene Gestaltungserfahrung in der öffentlichen Verwaltung, zuletzt als Beigeordneter der Landeshauptstadt Düsseldorf als Personal-, IT- und Organisationsdezernent, als Fachlicher Leiter des Digitalkongresses des Behörden Spiegel „e-nrw“ sowie auf seine aktuelle Arbeit als Geschäftsführender Gesellschafter von IVM² zurückgreifen.


Aus seinem Vortrag als Experte in der Anhörung der Enquête Kommission des NRW Landtages zur Zukunft der Arbeitswelten am 29.01.2019 – vgl. dazu die Meldungen 01 und 02/2019 auf dieser Seite – kann er ebenfalls Erfahrungen in das neue und innovative Format der größten NRW Stadt am Rhein einbringen.

 

 

 

02/2020

IVM² entwickelt zusammen mit dem krz Lemgo zwei neue Komponenten zur termingerechten Umsetzung des OZG und zur Prozessmodernisierung in Kommunen bis 2022!

 

Auch wenn das OZG „lediglich“ den Onlinezugang für Bürger/innen und Unternehmen bis zum 31.12.2022 fordert, so macht es unverzichtbar Sinn, die nachfolgenden Prozesse im Sinne von Workflows, e-Akten, DMS pp. digital zu optimieren. Allerdings reicht es dazu nicht, Prozesse „nur“ grafisch zu erfassen, es braucht neue, innovative und konkret zielführende Ansätze um heutige Prozesse so aufzubereiten, dass sich möglichst prozess- und zeitnah unmittelbare Digitalisierungspotenziale adressieren und realisieren lassen.

 

Dazu wird im krz Lemgo in Kürze das Projekt „DigiCheck@Kom“ starten, mit dem systematisch und mit dem vorrangigen Focus auf ggf. schon vorhandene und/oder im Sinne von „Quick Wins“ schnell erreichbare OZG Lösungen und nachfolgende digitale Prozessoptimierung Optimierungspotenziale eruiert und konkret umgesetzt werden können. Dies nach jeweiliger Kommunaler Interessen- und Prioritätenlage durch methodisch, systematische Interviews vor Ort, die zu insgesamt 15 Zielfeldern konkrete und priorisierte Aussagen ergeben, inwieweit Digitalisierungspotenziale ggf. mobilisiert werden können/sollen – bis hin zu Empfehlungen für eine komplette eigene Digitalisierungsstrategie.


Mittels einer umfangreichen Datenbank erfolgt in diesem Projekt dazu eine Analyse mit konkreten Handlungsempfehlungen zu möglichen digitalen Umsetzungen z.B. mit Hilfe des krz oder/und in gegenseitiger Kooperation und Austausch unter den Verbandsmitgliedern.


Mit dem weiteren Projekt „DigiFit@Kom“ sollen in den Verbandskommunen digitale Fortbildungsformate der krz Akademie für unterschiedliche Zielgruppen in den Kommunen neu aufgesetzt werden: Für Oberste Führungskräfte in der Verwaltung, politische Repräsentanten/innen  in den Kommunalen Gremien, Fachexperten/innen in der Verwaltung bis hin zur sachbearbeitenden Ebene und zu den Nachwuchskräften. 
Den Teilnehmern am neuen Seminarprogramm wird auf Wunsch eine Zertifikatsurkunde als „Digitallotse“ angeboten und ausgestellt. Seine/ihre Rolle soll vor Ort in der eigenen Kommune die eines Impulsgebers/in, eines „Digitalen Botschafters/in“ und zentralen Ansprechpartners/in nach innen und außen sein.

 

 

 

 

01/2020

IVM² begleitet wiederum den 6. Zukunftskongress Bayern des Behörden Spiegel „DIGITALE VERWALTUNG 2020: AUFBRUCH – UMBRUCH – DURCHBRUCH“ am 13.02.2020!


Mit über 300 Teilnehmer/innen im Haus der Wirtschaft in München in 2019 hatte sich die Erfolgsgeschichte des Kongresses fortgesetzt; auch in diesem Jahr wird wieder eine große Teilnehmerzahl zu den aktuellen Themen der Digitalisierung in Bayern, aber auch darüber hinaus erwartet. IVM² wird die Schwerpunkte und Ergebnisse des Kongresses wiederum für die 3. Ausgabe der Almanach „Deutschland Digital 2021“ dokumentieren.

 

Auf dem diesjährigen Kongress wird zunächst die 2. Ausgabe des Almanach „Deutschland Digital 2020“ den Teilnehmerinnen und Teilnehmern als Rückschau auf die 6 Digitalkongresse des Behörden Spiegel in Berlin: „Digitaler Staat 2019“ und „Public IT Security, PITS 2019“, in Stuttgart: „Baden-Württemberg 4.0“, 2019, in Mainz: „Digitale Verwaltung RLP“, 2019 und Düsseldorf/Neuss: „e-nrw“, 2019 und aus dem 5. „Zukunftskongress Bayern“, 2019 aus dem Vorjahr in München zur Verfügung stehen. Komplettiert ist er mit einem Ausblick auf die aktuellen Digitalen Schwerpunkte, die sich in Bund, Ländern und Kommunen an der Schwelle zum neuen „Digitalen Jahrzehnt“ besonders in diesem, gerade begonnenen Jahr 2020 stellen.
Mit der neuen – jährlich neu erscheinenden Publikation – wollen Behörden Spiegel und IVM² die Fortschritte und das Engagement von Bund, Bundesländern und ihrer Kommunen im Föderalen Staatsaufbau und  im Zeitalter der neuen „Digitalen Dekade“ der 20iger Jahre dieses Jahrhunderts kompakt und gegenseitig befruchtend darstellen und nachvollziehbar machen.

 

Die 3. Ausgabe der Almanach „Deutschland Digital 2021“ wird wieder – wie auch die bisherigen 2 Ausgaben - zum Kongress „e-nrw“ am 05.11.2020 erscheinen; wie bisher bietet er interessierten Partnern die Möglichkeit der Mitwirkung und Mitgestaltung. 

 

Zum aktuellen 2. Band des Almanachs geht es auf der Seite des Behörden Spiegels hier:
https://www.behoerden-spiegel.de/sonderpublikationen/#1542028580040-ebbd3fc2-66a1 

 

Zum 6. Zukunftskongress Bayern geht es hier:
https://www.zukunftskongress.bayern/

 

 

 

12/2019

Die „Verwaltung 4.0“ an der Schwelle zur „Digitalen Dekade“ 2020 / 2030: Die von IVM² kreierte Marke als Korrespondenzinitiative zur „Industrie 4.0“ hat sich durchgesetzt!


Nach der Präsentation der „Industrie 4.0“ als Zukunftsinitiative des Standortes Deutschland im Zeitalter des Internets of Things auf der CeBIT 2013 durch die Bundeskanzlerin und die „Industrie- und IT Größen Deutschlands“ hat IVM² daran unmittelbar und als erste die Marke „Verwaltung 4.0“ kreiert.

 

In den Ausgaben des „Behörden Spiegel“, April und Mai 2013 finden sich dazu nachweislich die Kernelemente der „Verwaltung 4.0“, ihre Definition und ihre gesamtkonzeptionell not-wendige Modernisierung. Ganz besonders auch in ihrer unverzichtbaren Korrespondenz zur „Industrie 4.0“, soll der Standort Deutschland im Globalen Wettbewerb in den kommenden Jahren mit „Made in Germany“ konkurrenzfähig und unsere gemeinsame Wohlstandsgrundlage bleiben: Die „Verwaltung 4.0“ mit ihren ca. 4,5 Mio. Beschäftigten bundesweit ist schließlich ein unverzichtbares Glied der Wertschöpfung, das „Betriebssystem“ unserer Gesellschaft und der Industrienation Deutschland.

 

Wurde die vom Institut vor ca. 7 Jahren in 2013 definierte „Verwaltung 4.0“ mit ihren Inhalten sowie den damit verbundenen und definierten Herausforderungen und Aufgaben nicht nur für Bürger/innen, sondern ganz besonders für den Standort Deutschland von vielen „gestandenen Verwaltungsmenschen“ eher kritisch in ihrem gesamtkonzeptionellen Anspruch gesehen, so hat sich das in den zurückliegenden Jahren nun grundlegend gewandelt:

 

Die „Verwaltung 4.0“ ist mittlerweile wie selbstverständlich in aller (Verwaltungs-)Munde, so als hätte es sie mit ihrem Auftrag im gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenleben in Deutschland schon immer gegeben! Der IT Planungsrat selbst hat sie z.B. „verinnerlicht“, Baden-Württemberg hat sie im aktuellen Koalitionsvertrag als Ziel definiert, Bremen strebt sie an, in vielen Bundesländern, Kongressen und Publikationen wird sie anstrebenswert und wie selbstverständlich als strategisches und operatives Ziel thematisiert.

 

Das Institut freut sich über seinen deutschlandweiten, großen Erfolg der sich soweit ausgebreitet hat und wird an der Umsetzung der „Verwaltung 4.0“ und der dafür notwendigen „MENTALEN Transformation 4.0“ in der Öffentlichen Verwaltung weiter aktiv und innovativ in der kommenden Dekade mit zahlreichen Impulsen arbeiten!

 

…und hier kann man weitere aktuelle Eindrücke über die „Verwaltung 4.0“ sammeln:

https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=verwaltung+4.0 

 

 

11/2019

Zum 3. Mal in Neuss und wieder ca. 600 Teilnehmer/-innen beim Kongress „e-nrw“ am 07.11.2019: Behörden Spiegel und IVM² als Fachliche Leitung setzen Erfolgsgeschichte fort!

 

So umfangreich wie nie zuvor stellte sich der NRW Leitkongress zur Digitali-sierung in Land und Kommunen mit seinem Hauptprogramm und mittlerweile 13 Fachforen mit ca. 60 Vorträgen – 20 mehr als im Vorjahr – und über 40 Ausstellungs- und Standpartnern in der Neusser Stadthalle / Dorint Hotel vor.


Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie beeindruckte die Teilnehmer/-innen mit einer engagierten und persönlich  / authentischen Eröffnungsrede zur  „Digitalen Halbzeit“ der seit 2017 im Amt befindlichen Landesregierung von CDU und FDP. Das OZG darf kein „Loch Ness“ werden und die Verwaltungen müssten über die Anforderungen des OZG hinaus auch „in sich“ digital werden, eine große Aufgabe, so der Minister, der auch dafür plädierte, mehr konkret und mutig auszuprobieren und ein-fach zu machen, als zu viel „nur im Kopf zu denken“.

 

Prof. Dr. Andreas Engel warf als langjähriger KDN Geschäftsführer und Kölner IT Leiter einen weiten und visionären Blick auf das Jahr 2030 – über die Erfüllung des OZG hinaus skizzierte er eine Entwicklung der Kommunen und ihrer IT Dienstleister zu Plattformbetreibern der örtlichen und regionalen Gesellschaft, die solche Zukunftsfelder nicht privaten Anbietern überlassen dürften – eine mögliche neue Qualität Kommunaler Selbstverwaltung, so seine Conclusio und Überzeugung, eine Präsentation für die er viel Lob und Applaus erntete.

 

Arne Schönbohm, Präsident des BSI lud die Kommunen in die Netzwerke des BSI bis hin zu möglichen Hospitationen in seiner Behörde ein, um gemeinsam auf kooperativer Basis die Sicherheit der IT und die Abwehr von Cyberangriffen gewährleisten zu können. Die über lange Tage vermehrt andauernden Probleme der Nichterreichbarkeit von Städten und Gerichten aufgrund von Schadsoftware zeigten den gemeinsamen Handlungsbedarf deutlich, im 5G Zeitalter werde er, so seine Einschätzung, weiter stark ansteigen.

 

Dr. Roland Ledinger, Geschäftsführer der Plattform Digitales Österreich im Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, Wien, zeigte den „Digitalen Weg Österreich“ auf und erstaunte u.a. die Teilnehmer/-innen mit den vielen mobilen Applikationen, die den Bürgern/-innen in Österreich heute schon vielfach medienbruchfrei zur Verfügung stehen.

 

Clarisse Schröder und Christian Schoon beschrieben als Vertreter der Generation „Y“ die Verwaltung 4.0 mit ihrer Verantwortung für Gesellschaft und Demokratie in der Zukunft und brachten den Zuhörern/-innen dazu die Einschätzungen und Anforderungen der jungen Menschen näher.

 

Hier geht´s zum Kongress:

www.e-nrw.info 

 

Presseartikel zur Veranstaltung auf rp-online finden Sie hier: Link zum Online-Artikel

 

 

10/2019
Zu „e-nrw“ am 07.11.2019 erscheint der neue Almanach „Deutschland Digital 2020“ als neuer Band 2 – IVM² verantwortet wiederum den inhaltlichen Teil der Dokumentation

 

Nach der Vorlage von Band 1 - „Deutschland Digital 2019“ - zum letztjährigen Behörden Spiegel Kongress „e-nrw 2018“ und der darin erfolgten Dokumentation der insgesamt 4 Digitalisierungskongresse, ist der Band 2 deutlich erweitert: Er dokumentiert in diesem Sinne nun 6 Digitalisierungskongresse, die der Behörden Spiegel bundesweit organisiert und durchführt.

 

Neu hinzugekommen in Band 2 des Almanachs sind der neue Kongress für Rheinland-Pfalz, die „Digitale Verwaltung RLP“ in Mainz, sowie der Kongress „Public IT Security“ in Berlin. Sie ergänzen damit die Kongresse „e-nrw“ für NRW in Neuss, den „Zukunftskongress Bayern“ in München, den Kongress „Digitaler Staat“ in Berlin und den Kongress „Baden-Württemberg 4.0“ in Stuttgart.

 

Die Dokumentation soll dem Bundesländer übergreifenden Austausch dienen, Impulse und besondere Ideen für das kommende „Digitale Jahrzehnt“ in einer neuen Plattform deutlich machen; der Band 2 des Almanach dokumentiert nicht nur die genannten 6 Kongresse, er will auch eine perspektivische Themensammlung für die Jahre 2020/2030 sein und den not-wendigen Übergang ins neue und in Deutschland dringend benötigte „Digitale Jahrzehnt“ befördern.

 

Der Almanach konnte wiederum mit zahlreichen Partnern realisiert werden; Dorothee Bär, Digitalministerin im Bundeskanzleramt, Berlin, sowie Henning Lühr, Staatsrat in Bremen und aktuell Vorsitzender des IT Planungsrates haben es sich nicht nehmen lassen, den Almanach des Jahres 2020 mit ihren Vorworten zu bereichern! 

 

09/2019

IVM² kooperiert mit der Technischen Universität Kaiserslautern: Die „Verwaltung 4.0“ mit ihren Komponenten und Potenzialen auch vor dem Hintergrund „Informatischer Ethik“!


Mit der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität in Kaiserslautern wird IVM² ab Herbst 2019 kooperieren. Dazu sollen die übergeordneten Zielvorstellungen der von IVM² seit 2013 als Leitbegriff geprägten "Verwaltung 4.0"mit all ihren Fragestellungen, Denk- und Wandlungsansätzen beleuchtet und auch vor dem Hintergrund „Informatischer Ethik“ für Lehre und Forschung aufbereitet werden.


Zielgruppe eines neuen Studienangebotes der Technischen Universität in Kaiserslautern sol-len insbesondere IT-Anwender, IT-Entwickler und IT-Dienstleister als Studenten/-innen sein; der Studiengang  wird der erste seiner Art sein und soll die Studierenden auf breitem Grundverständnis zur „Verwaltung 4.0“  auch in ethischen Fragestellungen der Informations-technik mit ihren Chancen, Risiken und Herausforderungen einführen. 


Absolventen der Technischen Universität in Kaiserslautern sollen damit in die Lage versetzt werden, sich in ihrem eigenen Arbeitsfeld auf Basis möglichst umfassender individueller- aber auch Gemeinwesen orientierter - Bezüge und Erkenntnisse in der Welt der zukünftigen Informatik, der „Verwaltung 4.0“, persönlich verantwortungsvoll einzubringen und sie inso-fern auch mitzugestalten. IVM² wird dazu aus seinem reichen Kenntnis- und Erfahrungs-schatz zur „Verwaltung 4.0“ die erforderlichen Studieninhalte beitragen. 

 

 

08/2019

IVM² setzt Thema auf dem Behörden Spiegel Kongress „e-nrw“ am 08.11.2019: Die „Smarte Verwaltung 4.0“ in der kommenden Dekade – attraktiv für die Generation Y und Z?

 

Zu den zentralen Themenstellungen der öffentlichen Verwaltung in der beginnenden neuen „Digitalen Dekade“; wird vorrangig auch und besonders die Konkurrenz im Buhlen um die nötigen hochqualifizierten Fachkräfte zählen,  die sie braucht, um die zukünftigen Ansprüche von Bürgern/innen und vor allem der Unternehmen am Standort überhaupt erfüllen zu können.

 

Der öffentliche Dienst ist mit seinen – über alle Ebenen und Fachrichtungen betrachtet – ca. 4,5 Mio. Beschäftigten das „Betriebssystem“ unserer Gesellschaft, das für die nächste Dekade „digital zu ertüchtigen“ ist – auch vor dem Hintergrund der anstehenden Pensionierungen in den nächsten 5 bis 10 Jahren.

 

Wir brauchen dazu  junge, neue Macher/innen, mit neuer Denke! Die bislang „hierarchisch Gesettelten“ müssen mutigen und engagierten jungen Talenten die Verwaltungskorridore und – Usancen so öffnen, dass sie Spaß daran haben, sich in dieser unverzichtbaren und so wertvollen Wertschöpfungskette in Zukunft einzubringen (und eben nicht nur in die Wirtschaft streben, die agiles und teamorientiertes, flexibles Arbeiten schon länger fördert und aktiv betreibt).

 

Die jungen Menschen, die sich für die öffentliche Verwaltung entscheiden wollen oder entschieden haben, werden allmählich das (mulmige) Gefühl nicht (mehr) los, dass es  nicht wirklich „digital  voran“ geht, sie ahnen und wissen, dass es aktuell mehr denn je dabei auch um die eigenen Zukunftschancen, um die Attraktivität ihrer eigenen Arbeit im System der öffentlichen Verwaltung geht.

 

Gerade auch das wird als Anstoß von IVM² als Fachliche Leitung des Kongresses Thema auf „e-nrw 2019“ am 08.11.2019 in der Neusser Stadthalle sein: Junge Vertreter/innen der Generation Y werden dazu das Podium bekommen um dazu ihre Sicht der Dinge zu schildern, wie sie sich eine attraktive und leistungsfähige öffentliche Verwaltung der nächsten Jahre an der Schwelle zur neuen „Digitalen Dekade“ vorstellen – Spannung dazu ist angesagt…

 

Hier geht es zum Kongress:

 

www.e-nrw.info

 

 

07/2019

Der Digitale Wandel braucht praxistaugliche Beispiele und Blaupausen in den Kommunen für die kommenden Jahre – IVM² arbeitet daran in OWL intensiv und erfolgreich!


Prozesskompetenzen gemeinsam in Kommunen mit ihren kommunalen IT Dienstleistern aufzubauen, sie gemeinsam unter den Blickwinkeln Change Management, Wissensmanagement, Prozessoptimierung und Digitalisierung zu betrachten und zu entwickeln, stehen derzeit im besonderen Fokus der Arbeiten von IVM² im krz Lemgo gemeinsam mit der Stadt Porta Westfalica.


Im städtischen Baubetriebshof der Stadt Porta Westfalica wurden 7 Prozesse im Bereich Abfallwirtschaft und Bestattungswesen gemeinsam mit den Sachbearbeitern/innen,  der Leitung des Betriebes und den zuständigen Kollegen des krz Lemgo von IVM² auf der Basis der Notationen oEPK und BPMN 2.0 aufgenommen mit der b-Flow Toolbox  graphisch dargestellt. Dabei konnten nicht nur die einzelnen Prozesse aufgezeichnet werden, die Toolbox liefert u.a. die Möglichkeit, Prozessregister und Prozesslandkarten zu erzeugen – dies alles als herstellerneutrales Open Source Tool ohne Lizenzkostenverpflichtungen.


Im nächsten Schritt wird IVM² gemeinsam mit der Stadt und dem krz Lemgo - neben spontan geschöpften Quick Wins bei der Prozessaufnahme – die Prozessaufnahmen weitergehend analysieren und mit dem Ziel weiterer Optimierungspotenziale bewerten. Das krz Lemgo wird die Ergebnisse intensiv auf mögliche Digitalisierungspotenziale prüfen und Lösungen aufzeigen.


Am Jahresende sieht der Projektfahrplan dann die Vorlage konkreter Handlungsempfehlun-gen für den Baubetriebshof der Stadt Porta Westfalica vor, der im Digitalen Zeitalter Optimierungschancen für alle an den Prozessen Beteiligten bieten soll – vielleicht dann als Beispielsprojekt und Blaupause für Betriebshöfe in anderen Städten und Gemeinden, denn alle Kommunen stehen im Digitalen Zeitalter vor vergleichbaren Herausforderungen…

 

 

06/2019
„e-nrw“ 2019: Kulturwandel der Öffentlichen Verwaltung  2020 - IVM² sorgt aktuell für das Erscheinen der 2. Ausgabe der Premiumdokumentation „Deutschland Digital 2020“!

 

Mit dem Titel „Deutschland Digital 2020 - Das Jahrbuch für E-Government und Verwaltungsmodernisierung in Bund, Ländern und Kommunen“ präsentieren der Behörden Spiegel und IVM² die 2. Auflage der bundesweit neuen Dokumentation der mittlerweile 6 Kongresse in Düsseldorf/Neuss, München, Stuttgart, Mainz und Berlin (2) zur fortschreitenden Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung im Föderalen Staat.


Auch in der nun erneut bei IVM² in Arbeit befindlichen neuen Dokumentation sollen sich Impulse und Beiträge der bundesweit etablierten Kongresse gemeinsam und rückblickend aus 2018/2019 in kompakter Form nachvollziehen lassen, sie sollen für das kommende Jahr 2020 und die damit beginnende „Neue Digitale Dekade“ aktuelle Themen und die strategischen Leitfäden weiterer Digitalisierung im Föderalen Staat widerspiegeln und für die Zukunft aufzeigen.


Das inhaltlich von IVM² verantwortete Jahrbuch wird in diesem Jahr wiederum zum Kon-gress „e-nrw“ in Düsseldorf/Neuss erscheinen; es wird – wie die derzeitige, aktuelle Erst-ausgabe - ebenso auf den Digitalisierungskongressen des Behörden Spiegel des Jahres 2020, dem „Digitalen Staat“ und der „Public IT Security - PITS“ in Berlin, dem „Zukunftskongress Bayern“ in München, dem Kongress „Baden-Württemberg 4.0“ in Stuttgart sowie auf dem neuen Kongress „Digitale Verwaltung RLP“ in Mainz zur Verfügung stehen.


Hier geht´s für interessierte Partner an der Dokumentation zu den Ansprechpartnern des Behörden Spiegel und zu e-nrw:
sebastian.bauer@behoerdenspiegel.de 
benjamin.bauer@behoerdenspiegel.de 
www.e-nrw.info 

 

 

 

05/2019

Die Planungen für den Behörden Spiegel Kongress – zum 8. Mal unter Fachlicher Leitung von IVM² am 07.11.2019 in der  Neusser Stadthalle - sind bereits weit fortgeschritten!

 

Zum 3. Mal wird in diesem Jahr der Kongress „e-nrw“ in der Stadthalle /  Dorint Hotel in Neuss, Am Stadtpark stattfinden und wieder zahlreiche Teilnehmer / ins Rheinland führen; im letzten Jahr waren es ca. 600 Gäste und Partner, die Programm, Austauschmöglichkeiten und die komfortable, große neue Location, Top Service inclusive, durchgängig wieder genießen konnten und mit hohem Lob bedachten.


Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW wird auch in diesem Jahr den Kongress am 07.11.2019 eröffnen. Nach der im Landtag im April von ihm vorgestellten Digitalisierungsstrategie für Nordrhein-Westfalen wird seine dazu zu erwartende Ansprache sicher ein absoluter Programmhöhepunkt werden. 


Die inhaltliche Programmplanung ist mit dem CIO-NRW, Hartmut Beuß diskutiert und abgestimmt,  das Gesamt Programm wird in Kürze auf der Website des Behörden Spiegel erscheinen und buchbar sein.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die Kongresspartner und Aussteller erwartet unter

der Leitprämisse des Kongresses


Kulturwandel Digital 2020“ für NRW:
Die „Smarte Verwaltung 4.0“ an der Schwelle des neuen Jahrzehnts

 

ein hochrangig besetztes Programm im Hauptteil und in 12 Fachforen mit ca. 50 Vorträgen.


„e-nrw“ will mit seinem diesjährigen Programm wichtige und notwendige Impulse für die Digitale Ära der nächsten 10 Jahre, eben für einen „Kulturwandel Digital 2020“ für die öffentlichen Verwaltungen in Land und Kommunen in NRW setzen: An der Schwelle zum nächsten Jahrzehnt ist eine „Smarte Verwaltung 4.0“ für die nächsten Jahre mehr denn gefordert und unverzichtbar; was sie im Einzelnen ausmacht und prägen muss, ob und wie sie sich - auch für den Nachwuchs - vielleicht „neu erfinden muss“ wird auf „e-nrw“ intensiv zu diskutieren sein.
Hier geht´s zu e-nrw: www.e-nrw.info 

 

04/2019
IVM² begleitet den  Behörden Spiegel Kongress „Digitaler Staat“ in Berlin, auch zur Aufnahme der Ergebnisse in die  kommende Dokumentation „Deutschland Digital 2020“

 

Mit ca. 1.500 Teilnehmern/-innen ist der Kongress im 2. Jahr im ehemaligen Premiere Kino KOSMOS weiter auf Wachstumskurs.
Dorothee Bär, Staatsministerin im Bundeskanzleramt für Digitalisierung, und Henning Lühr, Staatssekretär der Hansestadt Bremen und aktueller Vorsitzender des IT Planungsrates, waren die beiden Schirmherren, die mit Ihren Keynotes den aktuellen Stand der Digitalisierung in Bund, Ländern und Kommunen beleuchteten.

 

Im Vordergrund standen die vielfältigen Fragen nach (neuer?) Digitaler Staatskunst und

den Herausforderungen im weltweiten Digitalisierungstrend und den Hemmnissen im föderalen Deutschland im Vergleich zu zentralistischen und zum Teil gelenkten Staats- und Digitalsystemen.

 

Ein eigener Weg der Digitalisierung im Europäischen Kontext mit eigener Daten- und Digitalsouveränität, Datensicherheit und proaktive (!) Abwehr von Cyberattacken waren weitere Themen, die die ca. 200 Referenten/-innen, in 18 Fachforen und 57 Programmpunkten anboten.


Großer Schwerpunkt darüber hinaus war die Umsetzung des OZG, die Arbeit der Digitallabore in Regie des IT Planungsrates und einzelner Bundesländer sowie die erfreuliche und kooperative Mit- und Zusammenarbeit aller Staatsebenen, die Kommunen ausdrücklich eingeschlossen.  Mit Ausnahme des Bremer Vorsitzenden des IT Planungsrates, Staatssekretär Henning Lühr, hatten die Referenten/innen zwar mehrfach die Kommunen aber nicht Ihre Kommunalen IT Dienstleister mit ihren unverzichtbaren Beiträgen und Rollen in der Digitalisierung vor Ort im Focus – leider.


Wilfried Kruse war als Geschäftsführender Gesellschafter von IVM² gebeten, gemeinsam mit Staatssekretär a.D. Westerfeld, Hessen, und Reinhold Harnisch, Geschäftsführer des krz Lemgo an der Nacht des „fröhlichen Scheiterns“ als Diskutant mitzuwirken. Sinn solcher aus Mexico stammenden Plattformen ist es, über Fehler zu sprechen und aus ihnen zu lernen.


Dass Wilfried Kruse dazu u.a. neben den Plattformen für „Best Practices“ auch solche für „Bad Practices“ vorschlug, wurde ebenso mit Applaus bedacht, wie die von ihm erdachte Metapher, dazu als Symbol einen „Digitalen Scheiterhaufen“ zu erfinden…
Hier geht es zum Digitalen Staat:
https://www.digitaler-staat.org/programm-2/ 

 

03/2019

IVM² ist auf weiteren Feldern Kommunaler Digitalstrategien und deren gemeinsamen und kooperativen Umsetzungen in NRW und Hessen auf dem Weg. 

 

Der Kreis Minden-Lübbecke, nördlichster Kreis in NRW an der Grenze zu Niedersachsen mit seinen ca. 310.000 Einwohnern und 11 kreisangehörigen Kommunen will seine begonnenen Arbeiten zu einer eigenen Digitalisierungsstrategie unter Mitwirkung von IVM² konsequent fortsetzen und im Ergebnis anschließend implementieren. IVM² kann als Partner dazu auf die im Jahre 2018 auch beim Kreis Minden-Lübbecke durchgeführte Bestandsaufnahme zu einer kooperativen gemeinsamen Digitalisierungsstrategie im krz Lemgo zurückgreifen; der Kreis war eine von insgesamt 8 Referenzkommunen, in denen IVM² eine tiefgehende Bestandsaufnahme mit nachfolgender Analyse, Bewertung und Handlungsempfehlungen durchführte.

 

Die Hessischen Städte Mörfelden-Walldorf und Riedstadt im Landkreis Groß-Gerau begleitet IVM² in der Vorbereitung einer gemeinsamen Ausschreibung mit der die beiden Städte eine zukunftssichere Lösung eines Dokumenten Management Systems (DMS) implementieren wollen. IVM² kann dazu auf eigene umfangreiche Erfahrungen in der Prozessmodernisierung der öffentlichen Verwaltung zurückgreifen und sie für die beiden Städte in der Erarbeitung der detaillierten Anforderungen eines DMS zur Verfügung stellen.

 

Mit der Gemeinde Seeheim-Jugenheim im Hessischen Landkreis Darmstadt-Dieburg, Hessen, erarbeiten die Experten von IVM² nach Beschluss der Gemeindevertretung eine Strategie um für die Digitale Zukunft den Weg einer „Smarten Gemeinde“ zu prüfen, zu definieren und in den gemeinsam zu erarbeitenden Komponenten strategisch und operativ umzusetzen.

 

 

02/2019 

Der Beitrag von IVM² in der Anhörung der Enquête Kommission zur Digitalisierung der Arbeitswelt im NRW Landtag als Impuls für die Verwaltung 4.0!

Am 28. Januar 2019 fand die angekündigte Anhörung im Rahmen der vom Landtag eingesetzten Enquête Kommission „Digitale Transformation der Arbeitswelt in Nordrhein-Westfalen“ statt. Das Thema lautete: „E-Government: Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung“. Wilfried Kruse war einer der 4 geladenen Sachverständigen, die sich zum Themenkomplex äußerten und positionierten. 

 

In seiner im Vorfeld der Anhörung erbetenen und verfassten Stellungnahme gab er aus Sicht von IVM² und langjähriger persönlicher Kenntnis und Gestaltung Digitaler Strategie und Prozesse, Fakten und Einschätzungen zu den übermittelten (9) Fragestellungen. In der Sitzung wurde das Paper durch ein weitergehendes Statement und eine hochinteressante Diskussion mit den Abgeordneten des Landtages ergänzt und inhaltlich abgerundet.

 

Wilfried Kruse betonte auf Nachfrage aus der Kommission unter anderem, dass er für den Landtag NRW selbst eine Vorreiterrolle in der Digitalisierung für das bevölkerungsreichte und so wichtige Bundesland sieht, soll NRW, seine Verwaltung und auch die Kommunale Szene, vor allem für den Standort NRW in der Zukunft des Digitalen Zeitalters weiterhinerfolgreich sein.

 

Zu konkreten, gesamtkonzeptionellen Schritten dazu verwies er u.a. auf Beispiele aus der Vergangenheit, in denen mit einer Umkehr von Beweislasten systematische Entwicklungen zur Entbürokratisierung, zur Entfesselung pp. aufgezeigt worden sind, die im Digitalen Zeitalter heute mit ihrem möglichen Potenzial erneut geprüft und ggf. angewendet werden sollten.

Die schriftliche Stellungnahme zur Anhörung mit ihren weiterführenden Links findet sich hier:

 
Fragenkatalog E-Government
FragenkatalogE-Gov28012019WKruse.pdf
PDF-Dokument [878.2 KB]

01/2019
Das Jahr 2019 beginnt für IVM² ereignisreich: Wilfried Kruse wird in der Enquête Kommission zur Digitalisierung der Arbeitswelt im NRW Landtag referieren!

Sicher auch aufgrund der erfolgreichen Arbeit des Instituts in den vergangenen Jahren u.a.  zu den Themen „Verwaltung 4.0“ – von IVM² als Leitbegriff notwendiger, gesamtkonzeptioneller Reform und Weiterentwicklung der Öffentlichen Verwaltung kreiert und geprägt – wurde die Einladung an Wilfried Kruse als Experte zur Anhörung in der aktuellen Enquête Kommission im Dezember ausgesprochen.

 

Am 28. Januar 2019 wird IVM² dazu in der Anhörung im Landtag im Besonderen zur Digitalisierung der Öffentlichen Verwaltung und den damit für alle Beteiligten verbundenen Konsequenzen, Chancen, Risiken, auch Ängsten pp. im Rahmen eines Sachverständigengesprächs vortragen.

 

Das Institut kann dazu aus seinem umfangreichen und detaillierten Fundus eigener langjähriger Verwaltungs-/Leitungserfahrung seiner Inhaber und aus den vielen Projekten, Strategieberatungen und Kongressleitungen (z.B. „e-nrw“ zum 7. Mal) dezidiert Impulse und Ideen zur Thematik schöpfen und beitragen.

 

Im Kommunalen Rechenzentrum Minden/Ravensberg, im krz Lemgo, steht für IVM² darüber hinaus in 2019 die konsequente Fortführung der in 2018 begleiteten Digitalisierungsprojekte an:

 

Mit insgesamt 9 Teilprojekten setzt IVM² im krz Lemgo gemeinsam mit den 40 Mitgliedskommunen die erfolgreiche Zusammenarbeit aus der AG E-Government im 1. Halbjahr und die Umsetzung der gemeinsamen DMS Vorstudie aus dem 2. Halbjahr 2018 fort; die Gremien des krz haben dazu im Herbst einstimmig „Grünes Licht“ gegeben.

 

Mit Unterstützung von IVM² wird das krz Lemgo damit konsequent an der ausgerufenen „Digitalisierungsstrategie 2025“ arbeiten. 

 

 

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Institut für Verwaltungsmanagement, Mittelstandsforschung und Zukunftsplanung