Institut für Verwaltungsmanagement Mittelstandsforschung und Zukunftsplanung
Institut für VerwaltungsmanagementMittelstandsforschungund Zukunftsplanung 

Aktuelles

05/2019

Die Planungen für den Behörden Spiegel Kongress – zum 8. Mal unter Fachlicher Leitung von IVM² am 07.11.2019 in der  Neusser Stadthalle - sind bereits weit fortgeschritten!

 

Zum 3. Mal wird in diesem Jahr der Kongress „e-nrw“ in der Stadthalle /  Dorint Hotel in Neuss, Am Stadtpark stattfinden und wieder zahlreiche Teilnehmer / ins Rheinland führen; im letzten Jahr waren es ca. 600 Gäste und Partner, die Programm, Austauschmöglichkeiten und die komfortable, große neue Location, Top Service inclusive, durchgängig wieder genießen konnten und mit hohem Lob bedachten.


Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW wird auch in diesem Jahr den Kongress am 07.11.2019 eröffnen. Nach der im Landtag im April von ihm vorgestellten Digitalisierungsstrategie für Nordrhein-Westfalen wird seine dazu zu erwartende Ansprache sicher ein absoluter Programmhöhepunkt werden. 


Die inhaltliche Programmplanung ist mit dem CIO-NRW, Hartmut Beuß diskutiert und abgestimmt,  das Gesamt Programm wird in Kürze auf der Website des Behörden Spiegel erscheinen und buchbar sein.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die Kongresspartner und Aussteller erwartet unter

der Leitprämisse des Kongresses


Kulturwandel Digital 2020“ für NRW:
Die „Smarte Verwaltung 4.0“ an der Schwelle des neuen Jahrzehnts

 

ein hochrangig besetztes Programm im Hauptteil und in 12 Fachforen mit ca. 50 Vorträgen.


„e-nrw“ will mit seinem diesjährigen Programm wichtige und notwendige Impulse für die Digitale Ära der nächsten 10 Jahre, eben für einen „Kulturwandel Digital 2020“ für die öffentlichen Verwaltungen in Land und Kommunen in NRW setzen: An der Schwelle zum nächsten Jahrzehnt ist eine „Smarte Verwaltung 4.0“ für die nächsten Jahre mehr denn gefordert und unverzichtbar; was sie im Einzelnen ausmacht und prägen muss, ob und wie sie sich - auch für den Nachwuchs - vielleicht „neu erfinden muss“ wird auf „e-nrw“ intensiv zu diskutieren sein.
Hier geht´s zu e-nrw: www.e-nrw.info 

 

04/2019
IVM² begleitet den  Behörden Spiegel Kongress „Digitaler Staat“ in Berlin, auch zur Aufnahme der Ergebnisse in die  kommende Dokumentation „Deutschland Digital 2020“

 

Mit ca. 1.500 Teilnehmern/-innen ist der Kongress im 2. Jahr im ehemaligen Premiere Kino KOSMOS weiter auf Wachstumskurs.
Dorothee Bär, Staatsministerin im Bundeskanzleramt für Digitalisierung, und Henning Lühr, Staatssekretär der Hansestadt Bremen und aktueller Vorsitzender des IT Planungsrates, waren die beiden Schirmherren, die mit Ihren Keynotes den aktuellen Stand der Digitalisierung in Bund, Ländern und Kommunen beleuchteten.

 

Im Vordergrund standen die vielfältigen Fragen nach (neuer?) Digitaler Staatskunst und

den Herausforderungen im weltweiten Digitalisierungstrend und den Hemmnissen im föderalen Deutschland im Vergleich zu zentralistischen und zum Teil gelenkten Staats- und Digitalsystemen.

 

Ein eigener Weg der Digitalisierung im Europäischen Kontext mit eigener Daten- und Digitalsouveränität, Datensicherheit und proaktive (!) Abwehr von Cyberattacken waren weitere Themen, die die ca. 200 Referenten/-innen, in 18 Fachforen und 57 Programmpunkten anboten.


Großer Schwerpunkt darüber hinaus war die Umsetzung des OZG, die Arbeit der Digitallabore in Regie des IT Planungsrates und einzelner Bundesländer sowie die erfreuliche und kooperative Mit- und Zusammenarbeit aller Staatsebenen, die Kommunen ausdrücklich eingeschlossen.  Mit Ausnahme des Bremer Vorsitzenden des IT Planungsrates, Staatssekretär Henning Lühr, hatten die Referenten/innen zwar mehrfach die Kommunen aber nicht Ihre Kommunalen IT Dienstleister mit ihren unverzichtbaren Beiträgen und Rollen in der Digitalisierung vor Ort im Focus – leider.


Wilfried Kruse war als Geschäftsführender Gesellschafter von IVM² gebeten, gemeinsam mit Staatssekretär a.D. Westerfeld, Hessen, und Reinhold Harnisch, Geschäftsführer des krz Lemgo an der Nacht des „fröhlichen Scheiterns“ als Diskutant mitzuwirken. Sinn solcher aus Mexico stammenden Plattformen ist es, über Fehler zu sprechen und aus ihnen zu lernen.


Dass Wilfried Kruse dazu u.a. neben den Plattformen für „Best Practices“ auch solche für „Bad Practices“ vorschlug, wurde ebenso mit Applaus bedacht, wie die von ihm erdachte Metapher, dazu als Symbol einen „Digitalen Scheiterhaufen“ zu erfinden…
Hier geht es zum Digitalen Staat:
https://www.digitaler-staat.org/programm-2/ 

 

03/2019

IVM² ist auf weiteren Feldern Kommunaler Digitalstrategien und deren gemeinsamen und kooperativen Umsetzungen in NRW und Hessen auf dem Weg. 

 

Der Kreis Minden-Lübbecke, nördlichster Kreis in NRW an der Grenze zu Niedersachsen mit seinen ca. 310.000 Einwohnern und 11 kreisangehörigen Kommunen will seine begonnenen Arbeiten zu einer eigenen Digitalisierungsstrategie unter Mitwirkung von IVM² konsequent fortsetzen und im Ergebnis anschließend implementieren. IVM² kann als Partner dazu auf die im Jahre 2018 auch beim Kreis Minden-Lübbecke durchgeführte Bestandsaufnahme zu einer kooperativen gemeinsamen Digitalisierungsstrategie im krz Lemgo zurückgreifen; der Kreis war eine von insgesamt 8 Referenzkommunen, in denen IVM² eine tiefgehende Bestandsaufnahme mit nachfolgender Analyse, Bewertung und Handlungsempfehlungen durchführte.

 

Die Hessischen Städte Mörfelden-Walldorf und Riedstadt im Landkreis Groß-Gerau begleitet IVM² in der Vorbereitung einer gemeinsamen Ausschreibung mit der die beiden Städte eine zukunftssichere Lösung eines Dokumenten Management Systems (DMS) implementieren wollen. IVM² kann dazu auf eigene umfangreiche Erfahrungen in der Prozessmodernisierung der öffentlichen Verwaltung zurückgreifen und sie für die beiden Städte in der Erarbeitung der detaillierten Anforderungen eines DMS zur Verfügung stellen.

 

Mit der Gemeinde Seeheim-Jugenheim im Hessischen Landkreis Darmstadt-Dieburg, Hessen, erarbeiten die Experten von IVM² nach Beschluss der Gemeindevertretung eine Strategie um für die Digitale Zukunft den Weg einer „Smarten Gemeinde“ zu prüfen, zu definieren und in den gemeinsam zu erarbeitenden Komponenten strategisch und operativ umzusetzen.

 

 

02/2019

Der Beitrag von IVM² in der Anhörung der Enquête Kommission zur Digitalisierung der Arbeitswelt im NRW Landtag als Impuls für die Verwaltung 4.0!
 
Am 28. Januar 2019 fand die angekündigte Anhörung im Rahmen der vom Landtag eingesetzten Enquête Kommission „Digitale Transformation der Arbeitswelt in Nordrhein-Westfalen“ statt. Das Thema lautete: „E-Government: Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung“. Wilfried Kruse war einer der 4 geladenen Sachverständigen, die sich zum Themenkomplex äußerten und positionierten.
 
In seiner im Vorfeld der Anhörung erbetenen und verfassten Stellungnahme gab er aus Sicht von IVM² und langjähriger persönlicher Kenntnis und Gestaltung Digitaler Strategie und Prozesse, Fakten und Einschätzungen zu den übermittelten (9) Fragestellungen. In der Sitzung wurde das Paper durch ein weitergehendes Statement und eine hochinteressante Diskussion mit den Abgeordneten des Landtages ergänzt und inhaltlich abgerundet.
 
Wilfried Kruse betonte auf Nachfrage aus der Kommission unter anderem, dass er für den Landtag NRW selbst eine Vorreiterrolle in der Digitalisierung für das bevölkerungsreichte und so wichtige Bundesland sieht, soll NRW, seine Verwaltung und auch die Kommunale Szene, vor allem für den Standort NRW in der Zukunft des Digitalen Zeitalters weiterhinerfolgreich sein.
 
Zu konkreten, gesamtkonzeptionellen Schritten dazu verwies er u.a. auf Beispiele aus der Vergangenheit, in denen mit einer Umkehr von Beweislasten systematische Entwicklungen zur Entbürokratisierung, zur Entfesselung pp. aufgezeigt worden sind, die im Digitalen Zeitalter heute mit ihrem möglichen Potenzial erneut geprüft und ggf. angewendet werden sollten.
 
Die schriftliche Stellungnahme zur Anhörung mit ihren weiterführenden Links findet sich hier:
 
Fragenkatalog E-Government
FragenkatalogE-Gov28012019WKruse.pdf
PDF-Dokument [878.2 KB]

01/2019
Das Jahr 2019 beginnt für IVM² ereignisreich: Wilfried Kruse wird in der Enquête Kommission zur Digitalisierung der Arbeitswelt im NRW Landtag referieren!

Sicher auch aufgrund der erfolgreichen Arbeit des Instituts in den vergangenen Jahren u.a.  zu den Themen „Verwaltung 4.0“ – von IVM² als Leitbegriff notwendiger, gesamtkonzeptioneller Reform und Weiterentwicklung der Öffentlichen Verwaltung kreiert und geprägt – wurde die Einladung an Wilfried Kruse als Experte zur Anhörung in der aktuellen Enquête Kommission im Dezember ausgesprochen.

 

Am 28. Januar 2019 wird IVM² dazu in der Anhörung im Landtag im Besonderen zur Digitalisierung der Öffentlichen Verwaltung und den damit für alle Beteiligten verbundenen Konsequenzen, Chancen, Risiken, auch Ängsten pp. im Rahmen eines Sachverständigengesprächs vortragen.

 

Das Institut kann dazu aus seinem umfangreichen und detaillierten Fundus eigener langjähriger Verwaltungs-/Leitungserfahrung seiner Inhaber und aus den vielen Projekten, Strategieberatungen und Kongressleitungen (z.B. „e-nrw“ zum 7. Mal) dezidiert Impulse und Ideen zur Thematik schöpfen und beitragen.

 

Im Kommunalen Rechenzentrum Minden/Ravensberg, im krz Lemgo, steht für IVM² darüber hinaus in 2019 die konsequente Fortführung der in 2018 begleiteten Digitalisierungsprojekte an:

 

Mit insgesamt 9 Teilprojekten setzt IVM² im krz Lemgo gemeinsam mit den 40 Mitgliedskommunen die erfolgreiche Zusammenarbeit aus der AG E-Government im 1. Halbjahr und die Umsetzung der gemeinsamen DMS Vorstudie aus dem 2. Halbjahr 2018 fort; die Gremien des krz haben dazu im Herbst einstimmig „Grünes Licht“ gegeben.

 

Mit Unterstützung von IVM² wird das krz Lemgo damit konsequent an der ausgerufenen „Digitalisierungsstrategie 2025“ arbeiten. 

 

 

12/2018 
600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer markieren erneut die Attraktivität des Behörden Spiegel Kongresses „e-nrw“ unter Fachlicher Leitung von IVM²!
 

Ein zum zweiten Mal vollbesetztes Haus in der Neusser Stadthalle / Dorint Hotel mit seinen komfortablen Diskussions- und Präsentationsmöglichkeiten - und ein wiederum exquisiter Service des Dorint Hotels haben Teilnehmer/innen und Partner des Kongresses wiederum begeistert! Besonderen Anklang fand der in Kooperation von Behörden Spiegel und IVM² als Teilnehmergabe vorgelegte Almanach „Deutschland Digital 2019 – E-Government und Modernisierung in Bund, Ländern und Kommunen“.

 

Nach der Begrüßung durch Landrat Hans-Jürgen Petrauschke übermittelte NRW Wirtschafts- und Digitalminister, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, von den Teilnehmern/innen viel beachtet,  die zentralen Botschaften für die Digitalisierungsoffensive in NRW – auch dass er in seinem Ministerium die zentrale Botschaft „Ich will im Haus kein Papier mehr“ schon erfolgreich im Ministerium platzieren und viele engagierte Mitarbeiter/innen dafür gewinnen konnte.

 

Landrat Thomas Gemke, Stv. Verbandsvorsteher des KDN, zog die notwendigen Verbindungs- und Kooperationslinien zwischen staatlicher und kommunaler IT, die für einen Erfolg gemeinsamer und interoperabler Digitalisierung für Bürger/innen und Standort NRW unerlässlich sind.

 

Staatssekretär a.D. Dr. Rainer Holtschneider, Mitglied der Nationalen Normenkontrollrates im Bundeskanzleramt in Berlin zeigte insbesondere und eindeutig die absolut notwendigen Schritte zum Bürokratieabbau und im Gesetzgebungsprozess des Digitalen Zeitalters über-zeugend auf. Prof. Dr. Peter Parycek, Mitglied des Digitalrates der Bundesregierung und Leiter des Fraunhofer Focus Instituts ÖFIT, brachte mit seiner Präsentation viele Teilnehmer/innen ins Nachdenken, in dem er die noch lange nicht bewältigten Herausforderungen der Digitalisierung in Deutschland - konkret und mit Zahlen untermauert - benannte!

 

In den insgesamt 12 Fachforen wurden die einzelnen Themen vertieft und mit großem Interesse verfolgt; die mittlerweile über 30 Kongresspartner konnten ihre Beiträge zu den Themen vor jeweils vollen Rängen leisten, für alle Beteiligten ein „Erfolgstag“.

Die Rückmeldungen sind schon jetzt Anlass und Antrieb für den nächstjährigen Kongress am 07.11.2019. Das Programm dazu wird im Sommer erscheinen: www.e-nrw.info

 

11/2018

Der neue Almanach „Deutschland Digital 2019“ erscheint erstmals auf e-nrw 2018 – Herausgeber ist der Behörden Spiegel auf Basis innovativer Kooperation mit IVM² 


Das neue Jahrbuch „Deutschland Digital 2019 – E-Government und Modernisierung in Bund, Ländern und Kommunen“ ist die Erstausgabe des zukünftig jährlich erscheinen Almanach; den Teilnehmern/innen auf e-nrw am 08.11.2018 in der Neusser Stadthalle/Dorint Hotel ist er als Kongressgabe überreicht; die neue Publikation dokumentiert in DIN A 4 broschierter Form die 4 zurückliegenden Behörden Spiegel Kongresse zu den Digitalisierungsthemen der öffentlichen Verwaltung in Deutschland.


Dabei geht es um die Impulse, Ideen und Beiträge auf „e-nrw 2017“ in Neuss/Düsseldorf, dem „Zukunftskongress Bayern 2018“  in München, dem „Digitalen Staat 2018“ in Berlin und dem Kongress „Baden-Württemberg 4.0“ in Stuttgart, ebenfalls in 2018.

 

Auf 80 Seiten sind wichtige Beiträge der vorgenannten Kongresse aus der öffentlichen Verwaltung selbst, Politik, Wissenschaft und Forschung, Gesellschaftlichen Gruppen, Kongress- und Publikationspartnern pp. enthalten.

Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen dazu in seinem Grußwort u.a.:

 

„Den Herausgebern des Almanachs 2019 gilt mein persönlicher Dank und das nicht nur für die Publikation, die eine wahre Fundgrube für alle ist, denen Digitalisierung am Herzen liegt. Dank gebührt ihnen darüber hinaus für ihr langjähriges und herausragendes Engagement in Sachen E-Government und Modernisierung in Bund, Ländern und Kommunen. Diese Unterstützung werden wir auch in Zukunft brauchen!“

 

Behörden Spiegel und IVM² wollen die Kongressteilnehmer mit diesem neuen bundesweiten Werk animieren, sich an vielen Stellen und unterschiedlichen Blickwinkeln zum Thema Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung über die Landes- und Kommunalgrenzen hinaus kundig zu machen und konkrete Ideen zu finden. Der Almanach wird auch auf den kommenden Kongressen des Jahres 2019 in München, Berlin und Stuttgart eine zentrale Kongressgabe für die dortigen Teilnehmer/innen sein: Die in 2018 gesammelten und dokumentierten Ideen und Impulse sollen auch eine Wegweisung ins neue Jahr 2019 mit seinen aktuellen, digitalen Themen sein, ein „Zukunftsglossar“ im aktuellen Almanach soll das in diesem Sinne be-fördern…

 

Zu e-nrw geht es hier:

www.e-nrw.info 

10/2018
Internationale und nationale digitale Themen für IVM² weiter im Vordergrund – Expertise zu den mittlerweile globalen IoT und 4.0 Feldern stark gefragt!


Der von der Friedrich Naumann Stiftung in der ersten Oktoberwoche in Buenos Aires veranstaltete Intensivworkshop zum Thema „Smart Cities“, in dem Wilfried Kruse für IVM² den Part „Digitalisierung der Verwaltungen“ übernommen hatte, war ein voller Erfolg und auch aus Sicht der Teilnehmer besonders wertvoll. Ihm folgt ein weiterer Workshop in der zweiten Oktoberwoche zum Thema „Gemeinsame Felder der Wirtschaftsförderung“ initiiert vom Kreis Lippe mit den kreisangehörigen Kommunen Kalletal und Lügde.


In der mit Vorbereitung und Evaluierung vor Ort insgesamt 3-tägigenVeranstaltung ging es in Buenos Aires nach der Begrüßung und Einführung vom Staatssekretär für Stadtplanung, Jorge Giorno, um die drei Themenkomplexe "ÖPNV/Transport", "Trink- und Abwasser" sowie "Digitalisierung von Behörden". Die ca. 80 Teilnehmer waren zum größten Teil Führungskräfte aus Buenos Aires selbst, seinen 40 Nachbarkommunen und gesellschaftlichen Vereinigungen der Zivilgesellschaft in Argentinien. 

 

Die aus Deutschland eingebrachten Erfahrungen, Ideen und Impulse wurden von den Teilnehmern/Innen als Fundgrube auch für eigene, insbesondere kooperative Strategien und Positionierungen im Digitalen Zeitalter aufgenommen. Vertieft wurden die gegenseitigen Informationen zusätzlich in einem intensiven Diskurs mit dem zuständigen Staatssekretär und seiner Mannschaft im Ministerium für Entwicklungsplanung und Verkehr zu den anstehenden Maßnahmen im ÖPNV und den Möglichkeiten, die dazu auch die Digitalisierung für Buenos Aires und seine Region bietet.

 

In Ostwestfalen führt IVM² ebenfalls im Oktober seine Beratung in der Planung und Begleitung eines Workshops im Kreis Lippe fort. Gemeinsam mit dem Kreis und den Kommunen Kalletal und Lügde soll auf jeweils höchster Führungsebene näher beleuchtet und untersucht werden, ob und wie gemeinsame Strategien und Aktivitäten die Standorte im Kreis Lippe, u.a. auch im Sinne einer Wirtschaftsförderung 4.0 befördern können und inwieweit ein solches Projekt ggf. Beispielcharakter für weitergehende Kooperationen von Kreis und kreisangehörigen Kommunen zeigen kann.

 

09/2018
Das diesjährige Forum im krz Lemgo zeigt neue gemeinsame und kooperative Wege zur Kommune 4.0 auf; IVM ist eingeladen, dazu einen zentralen fachlichen Beitrag zu erbringen.


Das von IVM² seit Jahresbeginn gesteuerte und begleitete Projekt einer gemeinsamen E-Government Strategie im Kommunalen Rechenzentrum Minden/Ravensberg Lippe, krz Lemgo, mit seinen 39 Mitgliedskommunen wird am 18.09.2018  als beispielhafter Weg zur Kommune 4.0 auf Einladung des krz auf dem diesjährigen Forum von IVM² in seinen Kernbestandteilen, Ablaufstrukturen und Ergebnissen / Handlungsempfehlungen präsentiert.


Nur 5 Monate hat es und in intensiver, systematischer und kooperativer Begleitung und durch  von IVM² entwickelter Projektstruktur gebraucht, um den Weg einer gemeinsamen und innovativ / partnerschaftlichen Digitalisierungsstrategie zu entwickeln. Auf einer tiefgehenden Bestandsaufnahme, Analyse und Bewertung sind dazu ganz konkret über 170 Handlungsempfehlungen abgeleitet worden.

 

Der Abschlussbericht zum Projekt wird mit seinen Inhalten, Strukturen und Handlungsemp-fehlungen, die sich kollektiv als Projekt-, Kompetenz- und Impulsempfehlungen sowie indivi-duell für 8 Referenzkommen - und im Sinne exemplarischer Übertragungsmöglichkeiten auch auf die übrigen (31) Mitgliedskommunen - sowie das krz selbst erstrecken, von IVM² den Teilnehmern am Forum im Einzelnen vorgestellt.

 

Das von allen Mitwirkenden als zukunftsweisend wahrgenommene Projekt gemeinsamer Strategie und direkt gekoppelter Aktion hat darüber hinaus auch schon weitere Folgewirkun-gen ausgelöst:

 

Wilfried Kruse wird auf Einladung der Stadt Bad Oeynhausen im Rat der Stadt am 26.09.2018  über die anstehende Digitalisierung in der Kommunalen Welt und über die Ergebnisse des E-Government Projektes berichten, an dem die Stadt als eine der 8 Referenz-kommunen engagiert teilgenommen hat.

 

Zum krz Forum geht es hier:

www.krz.de

 

08/2018
IVM² zu Digitalisierungsstrategien für die Öffentliche Verwaltung international wieder gefragt: Am 02. Oktober ist Wilfried Kruse dazu als Experte in Buenos Aires!


Auf Veranlassung des Argentinischen Staatspräsidenten und früheren Oberbürgermeister von Buenos Aires, Mauricio MACRI, veranstaltet die Friedrich Naumann Stiftung in der ersten Oktoberwoche eine Konferenz im Sinne eines  Intensivworkshop in der Argentinischen Hauptstadt; Wilfried Kruse ist für IVM² als Experte für die Digitalisierung von Kommunalverwaltungen, auch in gemeinschaftlicher Aktion, für den Entwicklungsprozess mit verantwortlich.

 

Bei der Veranstaltung handelt es sich um einen Konferenz  über SMART Cities mit den drei Themenkomplexen "ÖPNV/Transport", "Trink- und Abwasser" sowie "Digitalisierung von Behörden". Die Teilnehmer sind Führungskräfte aus den Kommunalverwaltungen, aus Buenos Aires und seinen 40 Nachbarkommunen, die sich mit dieser Thematik aktuell beschäftigen. Argentinien steckt in diesem Thema noch "in den Kinderschuhen" und möchte die Entwicklung schnellstmöglich nachholen. 

 

Zur Vorbereitung des Intensivworkshops werden sich die drei aus Deutschland stammenden Experten mit dem Oberbürgermeister der Hauptstadt Buenos Aires und der Leitungsebene der Stadtplanung treffen, um sich mit Blick auf die Konferenz kennenzulernen sowie das notwendige Briefing für den Workshop am folgenden Tag vorzunehmen. Nach der Konferenz sind eine Manöverkritik und ein weiterer Austausch mit der Leitungsebene im Sinne einer Reflexion geplant, um die weitere Vorgehensweise in Sachen Digitalisierung für Argentinische Städte und Gemeinden zu besprechen.

 

IVM² wird an dieser Stelle über den weiteren Gang der Dinge in Argentinien berichten.

 

07/2018
Digitalisierungsstrategien funktionieren nur gemeinsam – E-Government AG im krz Lemgo entwirft mit Unterstützung von IVM² den Weg in die Digitale Zukunft


Nur 5 Monate hat das krz Lemgo mit seinen 39 Mitgliedskommunen und in intensiver, systematischer und kooperativer Begleitung durch eine von IVM² entwickelte Projektstruktur gebraucht, um den Weg einer gemeinsamen und innovativ / partnerschaftlichen Digitalisierungsstrategie zu entwickeln. Aus einer tiefgehenden Bestandsaufnahme, Analyse und Bewertung sind dazu ganz konkret über 170 Handlungsempfehlungen abgeleitet worden.


Der Bericht liegt den 8 an der Erarbeitung konkret beteiligten Referenzkommunen ebenso vor, wie allen übrigen (31) Mitgliedern der AG E-Government des krz. In den Gremien des krz und in den Verwaltungsführungen der Verbandsmitglieder werden die Handlungsempfehlungen, die sich kollektiv als Projekt-, Kompetenz- und Impulsempfehlungen sowie individuell für die 8 Referenzkommen und im Sinne exemplarischer Übertragungspotenziale auch auf die übrigen (31) Mitgliedskommunen sowie das krz selbst erstrecken, in den nächsten Wochen und Monaten diskutiert und ausgewertet werden.

 

In erster Konsequenz aus dem Abschlussbericht hat das krz mit der AG E-Government und einer neu konzipierten „Facharbeitsgruppe – FAG DMS“ ein Folgeprojekt aufgelegt, mit dem gemeinsame Lösungen zu evident anstehenden Fragen und Entscheidungen zur (Weiter-) Entwicklung im Segment Dokumenten Management System (DMS) anstehen und gemeinsam bewältigt werden sollen.

 

 

06/2018
Gemeinsamer Auftritt von krz Lemgo und IVM² auf dem NRW Landesstand – kooperatives Modellprojekt E-Government auf der diesjährigen CeBIT am 14.06.2018


Das seit Januar 2018 laufende, kooperative Projekt des krz Lemgo mit seinen 39 Mitgliedskommunen zur Formulierung und Realisierung eines gemeinsamen, kooperativen E-Government ist vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW  - MWIDE – zur Präsentation auf der CeBIT als eines von 6 Kommunalen Projekten eingeladen worden. IVM² begleitet das Projekt seit Januar. 


Das Projekt hat in seiner von IVM² entwickelten konsequenten Ablauf- und Zeitstruktur mit einer tiefgehenden systematischen Bestandsaufnahme bezogen auf die Innen- wie auch die Außensicht in 8 Referenzkommunen begonnen. Basis dazu waren die im Institut entwickelten Arbeitshilfen, eine onlinebasierte Befragung und umfangreiche Interviews und Termine mit den 8 Kommunen jeweils vor Ort.

 

In der nachfolgende Analysephase wurden die gewonnenen Erkenntnisse und Daten u.a. auch auf Basis von Referenzgrößen anderer Kommunen aus vorherigen systematisierten Erhebungen von IVM² eingebracht, gleichzeitig werden die Besonderheiten vor Ort berücksichtigt. Die darauf aufsetzende Bewertungsphase zog Einflussfaktoren wie Gesetzesanforderungen, Prioritätensetzung, Zielsetzungen in der Verwaltung, Wünsche der Kunden vor Ort, technische Rahmenbedingungen, politische Beschlüsse usw. mit in den Focus. 

 

 

Aufgrund der Ergebnisse im bisherigen Projektverlaus werden aktuell eine Vielzahl sowohl individueller als auch kollektiver Handlungsempfehlungen erarbeitet. Dabei werden Faktoren wie Aufbau- und Ablauforganisation, Prozessmanagement, technische Gegebenheiten in den Kommunen u.a. mit Bezug zum krz als IT Dienstleister, ebenso berücksichtigt ggf. wie schon vorhandene E-Government-Investitionen, E Government-Strategien auf Basis konkreter und definierter Bedarfslage vor Ort.

 

 

Das Projekt wird mit einem detaillierten Abschlussbericht am 25.06.2018 abgeschlossen; Lars Hoppmann, Stv. Geschäftsführer des krz Lemgo wird mit Unterstützung von IVM² das Projekt am 14.06.2018 auf dem Stand des krz in Halle 14, Stand H44, in Hannover vorstellen.

 

 

Zum krz Lemgo geht es hier: www.krz.de

 

 

05/2018
Der Behörden Spiegel Kongress „e-nrw“ am 08.11.2018 wird zur bundesweiten Drehscheibe und Kommunikationsplattform der innovativen Kommunalen IT Dienstleister!


Die Programmplanungen seitens IVM² als Fachlicher Leiter für den in den letzten Jahren stark gewachsenen Kongress „e-nrw“ am 08.11.2018 in der Stadthalle/Dorint Hotel nehmen weitere konkrete Formen an. Neue prominente Zusagen, wie die vom Arnsberger Regierungspräsidenten Hans-Jochen Vogel und die von Bürgermeister Michael Dreier aus Paderborn, der ersten und in verschiedener Beziehung projektleitenden Modellkommune in NRW, seien dazu stellvertretend genannt. 


Aus der Bundesvereinigung der Kommunalen IT Dienstleister, VITAKO, erreicht die Fachliche Leitung aktuell die besonders erfreuliche Mitteilung, dass der in der Vereinigung besonders engagierte „Blankenheimer Kreis“ seine im Herbst anstehende 2-tägige Fachtagung mit „e-nrw“ in Neuss koppeln wird.

 

Damit werden zum Kongress die bundesweit in vielen Gemeinschaftsverbänden organisierten Kommunalen IT Dienstleister (sog. „Flächendecker“) mit besonderer Spannung erwartet. Sie sind weit über NRW hinaus organisiert und stehen für vielfältige Impulse und kooperative Ideen zur Digitalisierung der Kommunalen Körperschaften, aber darüber hinaus auch für einzelne ganze Bundesländer und den IT Planungsrat. – Eine Reihe der hochrangigen Geschäftsführer werden auch ausdrücklich als Vortragende und Diskutanten auf „e-nrw“ mitwirken.

 

 

Das diesjährige Leitthema modellhafter Digitalisierung:

 

Land, Kommunen, Regionen, IT-Dienstleister

 

-kooperative Modellakteure und innovative Treiber!

 

 

entwickelt sich damit immer mehr zu einem neuen Digitalen Nukleus, „e-nrw“ wird damit zur Diskussions-, Wissens- und Austauschplattform mit besonderem Rang.

 

Zum Kongress geht es hier: www.e-nrw.info 

 

 

04/2018
e-nrw am 08.11.2018: Digitalisierungsoffensive 4.0 für NRW Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie hält das Eröffnungsreferat


Die Programmplanungen seitens IVM² als Fachlicher Leiter für den in den letzten Jahren stark gewachsenen Kongress „e-nrw“ am 08.11.2018 in der Stadthalle/Dorint Hotel laufen bereits auf vollen Touren. Die Teilnehmer/innen erwartet in diesem Jahr ein besonders prominenter Auftakt: Der „NRW Digitalisierungsminister“, Prof. Dr. Pinkwart hat sich bereit erklärt, mit seiner persönlichen Keynote den Kongress zu beehren und zu eröffnen.


Für den Behörden Spiegel als Kongressveranstalter, für IVM² und für Wilfried Kruse als Fachlicher Leiter ist die Zusage von Prof. Dr. Pinkwart zu „e-nrw“ eine besondere Freude, unterstreicht er doch damit auch die Bedeutung, die der Kongress in den zurückliegenden Jahren mit seinen Impulsen für die Digitalisierung und das E-Government in NRW gesetzt hat.

 

Hans-Jürgen Petrauschke, Landrat des Rhein-Kreises Neuss wird zur Kongresseröffnung ebenfalls mit einem Grußwort vertreten sein, und dabei sicher auch die jetzt im 2. Jahr des Kongresses in Neuss erlangte Bedeutung zum neuen „Digital Hub“ im Rhein-Kreis würdigen. 

 

Mit seinem diesjährigen, geplanten besonderen Schwerpunkt mit dem Untertitel:

 

 

Land, Kommunen, Regionen, IT-Dienstleister

 

-kooperative Modellakteure und innovative Treiber!

 

 

werden die ersten Berichte und Erfahrungen aus den Modellkommunen in NRW im besonderen Focus stehen. Es werden die Teilnehmer wieder mindestens 10 Fachforen erwarten, die Themen um das Onlinezugangsgesetz, die kommende Ära der E-Rechnung, der Registerbereinigung im Sinne von „Once Only“ und seine Bezüge zum Datenschutz sowie eine Reihe  anderer, aktueller Fragestellungen sind gesetzt. Das Programm wird vor der Sommerpause durch den Behörden Spiegel veröffentlicht, IVM² wird ebenfalls dazu weiter berichten.

 

Zum Kongress geht es hier: www.e-nrw.info

 

 

03/2018
2018 - Expertise und Ideen von IVM² bundesweit erneut gefragt: am 01.03.2018 im Difu, am 16./17.04.2018 beim Deutschen Städte- und Gemeindebund


Das renommierte Deutsche Institut für Urbanistik in Berlin als bundesweit größtes Institut für Stadtentwicklung und Stadtmodernisierung hat IVM² nach dem großen positiven Echo aus der letzten gemeinsamen Veranstaltung im September 2017 erneut zu einer Keynote eingeladen. Auch zur Frühjahrssitzung des Ausschusses für Recht, Personal und Organisation des Deutschen Städte- und Gemeindebundes in Königstein Hessen erreichte IVM² die Einladung, zur Digitalen Erneuerung der Kommunalverwaltung einen Beitrag zu leisten.


Beim Difu in Berlin wird Wilfried Kruse für IVM² zur Thematik „Wirtschaftsförderung 4.0 - Wie kann die  Wirtschaft 4.0 optimal unterstützt werden? Anforderungen, Strategien, Handlungsfelder“ vortragen und aus dem großen Fundus von Ideen und Erfahrungen des Instituts, gerade auch mit der Fokussierung von G2B Services, im Besonderen zu den medienbruchfreien, elektronischen Verwaltungsleistungen für  Unternehmen an den Kommunalen Standorten schöpfen. Die Veranstaltung ist seit Wochen – ähnlich wie die Veranstaltung im September 2017 – ausgebucht.

 

Vortragsgegenstand werden auch die aktuellen und konkret von IVM² begleiteten und gesteuerten Projekte in Hessen und Ostwestfalen sein, die zur Digitalen Verwaltung 4.0 und zur Digitalen Wirtschaftsförderung 4.0 die Weg vor Ort konkret aufzeigen sollen.

 

Der Ausschusses für Recht, Personal und Organisation des Deutschen Städte- und Gemeindebundes setzt sich aus (Ober-) Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern sowie Beigeordneten aus dem gesamten Bundesgebiet zusammen. Hinzu kommen Vertreter der Geschäftsstellen der Mitgliedsverbände auf Landesebene. Die Schwerpunkte der Sitzung im April liegen u.a. bei der Digitalisierung in der Verwaltung und der Arbeitswelt in den Kommunen. Auch dazu kann und wird IVM² aufgrund ganz konkreter Erfahrung und eigener Expertise zur Gestaltung der Verwaltung 4.0, zur MENTALEN Transformation, zum Changemanagement in den Führungsetagen und für die Mannschaften im täglichen Betrieb vortragen.

 

 

02/2018
Der Behörden Spiegel und IVM² verständigen sich auf eine Bundesländer übergreifende Dokumentation der führenden Kongresse zum Thema der Digitalisierung.


In den letzten ca. 15 Jahren haben sich die Digitalisierungsthemen nicht nur weltweit und in Europa, sondern – insbesondere nach der CeBIT 2013 - auch in Deutschland rasant entwickelt. Der Begriff „Industrie 4.0“ steht seitdem als Synonym für die „Digitale Revolution“ in Wirtschaft und Gesellschaft. Die „Verwaltung 4.0“, erstmals in den auf die CeBIT 2013 folgenden Publikationen Ausgaben 04 und 05/2013 des Behörden Spiegel, von IVM² als erste Korrespondenzinitiative publiziert, steht mittlerweile bundesweit für die Modernisierung des öffentlichen Sektors im Digitalen Zeitalter.


Insgesamt 4 hochrangige Kongresse zu Themen der Digitalisierung, der Verwaltung 4.0, der Arbeit 4.0 veranstaltet der Behörden Spiegel derzeit jährlich: Voran in Berlin seit langen Jahren den aus dem „Effizienten Staat“ hervorgegangenen „Digitalen Staat“, aktuell am 20. Und 21. März dieses Jahr. Der Kongress „e-nrw“ als Leitkongress der Digitalisierung in NRW existiert ebenfalls seit über 15 Jahren, zuletzt – aufgrund stark gestiegener Teilnehmerzahlen mit dem Wechsel von Düsseldorf nach Neuss - mit der neuen „Rekordmarke“ von 530 Teilnehmern/innen; ein schöner Erfolg auch für IVM² und seine seit 6 Jahren wahrgenommene Fachliche Leitung des Kongresses.

 

Noch relativ neu in der Kongressfamilie ist der „Zukunftskongress Bayern“ in München, der die Digitalen Potenziale im Freistaat aufzeigt, begleitet und mit Ideen und Impulsen versieht; er hat am 01. Februar zum 4. Mal stattgefunden. Der jüngste Kongress zum Thema Digitalisierung findet seit 2017 in Stuttgart statt, „Baden-Württemberg 4.0 – Digital@BW“ nimmt die Leitvorgabe der aktuellen Landesregierung, die Verwaltung 4.0 als Ziel im „Ländle“ erreichen zu wollen, auf breiter Front auf.

 

Auf Anregung von IVM² und in bewährter Kooperation mit dem Behörden Spiegel sollen die zentralen Botschaften, Ideen und Impulse nun in einer gemeinsamen, jährlich geplanten, neuen Dokumentation erscheinen, die auf der Basis dieser 4 Kongresse der gegenseitigen Befruchtung, als neue Plattform kollegialen Austauschs und Gewinnung neuer Potenziale dienen soll. Sie wird erstmalig mit diesem Anspruch zu „e-nrw 2018“ am 08.11.2018 erscheinen.

 

Hier gibt’ s weitere Informationen zu den Kongressen:

 

http://www.digitaler-staat.org/ 

 

http://www.e-nrw.info/ 

 

http://www.zukunftskongress.bayern/ 

 

http://www.bw-4-0.de/ 

 


01/2018
NRW- und bundesweit ist die Digitalisierung endlich auf gutem Weg, und: IVM² ist dazu besonders gefragt!


Schon die vielen positiven Rückmeldungen zum Programm von “e-nrw“ am 09.11. waren sehr ermutigend für IVM² in seiner Funktion als fachliche Leitung und Moderation. Wilfried Kruse und Prof. Dr. Frank Hogrebe hatten mit Programm und Referenten den „Nagel auf den Kopf getroffen“! Außerdem: Schon jetzt sind – über die in 2017 von IVM² abgeschlossenen Projekte - weitere Aktivitäten für das Jahr 2018 konkret beauftragt. 


U.a. die Beratung und Begleitung des gemeinschaftlichen E-Government Projektes des Kreises Groß-Gerau und seiner Städte und Gemeinden konnte mit einem Abschlussgutachten und -Präsentation am 13.12.2017 im Rathaus der Stadt Raunheim, Hessen, erfolgreich ab-geschlossen werden. Den beteiligten Kommunen konnten nach individueller Bestandsaufnahme, Analyse und Bewertung eine Reihe individueller und auch kooperativer Handlungsempfehlungen mit auf den Digitalen Weg der Zukunft gegeben werden.

 

Ein vergleichbares Projekt hat für 2018 das Kommunale Rechenzentrum Minden / Ravensberg, das krz Lemgo, aufgelegt: Dort begleitet IVM² das krz und seine 39 Mitgliedskommunen zu künftigen Strategien des E-Government in Ostwestfalen/Lippe; das Projekt ist bis zum 30.06.2018 inhaltlich bezogen auf Zielsetzungen, Struktur, Meilensteine und Zeitplanung bereits „durchgetaktet“ und im Detail vorbereitet. „Kick Off“ Termin ist der 16.01.2018; IVM² wird in 7 bis 8 Kommunen (Kreise und kreisangehörige Städte und Gemeinden unter-schiedlicher Größenordnung) eine detaillierte Bestandsaufnahme in Sachen E-Government Strategie und Komponenten, einschließlich Analyse und Bewertung durchführen. Ziel sind Handlungsempfehlungen für die Referenzkommunen, aber auch für alle (39) Mitgliedskörperschaften des krz Lemgo und das krz selbst als einer der größten und bedeutendsten Kommunalen IT-Dienstleister in Nordrhein-Westfalen.

 

Im Januar ist das IVM² Institut zudem von Regierungspräsidentin Thomann-Stahl, Bezirksregierung Detmold, zu einem weitergehenden Austausch zur „Digitalen Modellregion OWL“, einem zentralen Baustein in der neuen Digitalisierungsoffensive des Landes NRW, eingeladen.

 

Hier gibt´s weitere Informationen zur „Digitalen Modellregion OWL“:

 

https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/ostwestfalen-lippe-wird-digitale-modellregion-fuer-nordrhein-westfalen-und-vernetzt  

Druckversion Druckversion | Sitemap
Institut für Verwaltungsmanagement, Mittelstandsforschung und Zukunftsplanung