Institut für Verwaltungsmanagement Mittelstandsforschung und Zukunftsplanung
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Aktuelles

05/22

Das krz Lemgo wird im Mai 2022 nach langem und erfolgreichem Verbandsweg mit seinen 40 Mitgliedskommunen 50 Jahre - und: IVM² freut sich, aktuell den Weg zu begleiten!

 

Nach Betriebsstart im Jahre 1972 kann das Krz Lemgo in diesem Jahr sein 50. Bestehen feiern. Mit einem Festakt und einer Hausmesse/einem Forum zum aktuellen Stand der Digitalisierung im krz, seinen Produkten und neuen Services für seine Mitgliedskommunen wird der Monat Mai 2022 ein neuer wichtiger Meilenstein in der weiteren Entwicklung des kommunalen Rechenzentrums sein.

 

Schon vor Inkrafttreten des OZG im August 2017 hatte das krz Lemgo in weiser Voraussicht zukünftig anstehender kommunaler Digitalisierung die „Arbeitsgruppe AG E-Government“ ins Leben gerufen. Mit dem OZG ergab sich seit Ende 2017 dann für ihre Arbeit der „Digitalisierungsturbo“, der das krz Lemgo vom traditionellen Rechenzentrum in eine neue Ära des Beraters, Impulsgebers und Digitalbegleiters seiner Verbandskommunen geführt hat.

 

Mit der in 2018 erarbeiteten gemeinsamen Digitalisierungsstrategie im Sinne der Digitalvision 2025, mit der Gründung der Facharbeitsgruppen zum OZG, zu Prozesskompetenzen, zum Wissensmanagement, zu den Unternehmensdienstleistungen (G2B) und weiteren Projekten, wie dem NRW-weit einzigartigen OZG Kompass, ist derzeit im Verbandsgebiet ein Stand erreicht worden, in dem nun auch in 10 Verbandskommunen individuelle und gesamtkonzeptionelle Digitalisierungsstrategien für die nächsten ca. 7 Jahre zur Umsetzung erarbeitet worden sind.

 

Die Richtung weisende Produktpalette, die im krz dazu  - auch mit Begleitung durch IVM² - entwickelt worden ist lässt sich in ihrem gesamtkonzeptionellen Rahmen so verdeutlichen:

 

 

Hier geht es zum krz Forum am 19. Mai 2022:

Link zur Website des krz

 

04/22
„OZG 2.0“ nach OZG-Jahr 2022? Bund, Länder, Kommunale Spitzenverbände diskutieren dazu aktuell – das krz Lemgo ist  schon auf dem Weg – IVM² unterstützt und berät hier

 

Dass der reine Onlinezugang zur öffentlichen Verwaltung, insbesondere in den Kommunen für Bürger*innen – und vor allem für die Unternehmen als Poweruser - nicht „der Weisheit letzter Schluss“ sein konnte, dämmerte ja bereits Vielen, die sich schon lange Jahre mit den Themen um die Digitalisierung der Verwaltung (4.0) befassen. Die Forderung nach einem „OZG 2.0“ wird daher lauter, hoffentlich nicht nur in der Erwartung, dass neue Förderprogramme (2.0) in Sachen OZG aufgelegt werden, weil die bisherigen nun ausgeschöpft scheinen – bei der Praxis kommt von praktischen Lösungen einfach noch zu wenig an.

 

Dass über die theoretischen Forderungen nach durchgängiger Binnendigitalisierung vom Eingang über die medienbruchfreie Verarbeitung und Ausgabe von Bescheiden pp. auch schon jetzt konkrete Wege beschritten werden können, zeigt das krz Lemgo mit rund 10 seiner Verbandskommunen:

 

In jeweils ca. 6 bis 8 Monaten werden/wurden gesamtkonzeptionelle Digitalisierungsstrategien individuell gemeinsam mit den Kommunen  - auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten - erarbeitet. Sie sollen nach Verabschiedung in den Kommunen dann in einem rund 7-jährigen Zeitraum konsequent und mittels konkret gebildeter sog. „Digitalisierungsbündel“, in Halbjahresschritten und qualifizierter jeweiliger Vorbereitung u.a. mittels der seit ca. 2 Jahren dort schon im Einsatz befindlicher DigiChecks umgesetzt werden.

 

Ziel ist am Ende der Zeiträume die vollständige technische (und „mentale“) Umsetzung der Binnendigitalisierung, sozusagen in diesem Sinne auch ein „OZG 2.0“. Das krz Lemgo begleitet seine Kommunen dabei auch in diesen Zeiträumen als konsequent selbst weiter entwickelter Berater – über die Technikrealisierung hinaus.

 

Integrierter Bestandteil der konkreten Digitalisierungsstrategie ist nicht nur der für die Umsetzungsjahre erarbeitete Zeitstrahl, sondern auch weitere Empfehlungen zu finanziellen und personellen Ressourcen sowie zu organisatorischen Fragestellungen. Gleiches gilt für die vielschichtigen Fragen, wie im Sinne transparenter, frühzeitiger und wertschätzender Kommunikation und Transformation die Mitarbeiter*innen und die Führungskräfte auf dem Modernisierungsweg mitgenommen werden können.

 

Empfehlungen zu nachhaltig dazu aufgebautem und notwendigen Wissensmanagement, seinen Grundlagen und Strukturen komplettieren die Arbeit in den Projektgruppen und im vom krz formulierten Abschlussbericht der einzelnen Projekte.

IVM² freut sich, bei dieser ambitionierten und praxisnahen Digitalisierung der Kommunalen Verwaltung 4.0 dabei zu sein.

 

Konkrete Beispiele dazu finden Sie hier:

Individuelle Digitalisierungsstrategien - Seite des krz

Hille auf dem Weg zur digitalen Kommune - Seite des krz

 

 

03/2022
Am 31. März 2022 blickt IVM² auf exakt 10 Jahre engagierte und digital/innovative Arbeit zurück: Ideen und Impulse mit bundesweiter Resonanz gesetzt!

 

Nukleus des nun 10-jährigen IVM² Engagements u.a. zur Digitalisierung der Öffentlichen Verwaltung, vor allem in den Kommunen, war die nach der CeBIT 2013 kreierte und in den Printausgaben des Behörden Spiegel von April und Mai 2013 dokumentierte und beschriebene Verwaltung 4.0! Es war nachweislich die erste Publikation, in der diese gesamtkonzeptionelle Idee als Projekt der Digitalen Zukunft mit ihren 6 Perspektiven und 27 Komponenten für den Öffentlichen Sektor in Deutschland benannt und ausgearbeitet wurde:

Die vom IVM² Institut dazu weiter erarbeitete Diskursanalyse aus der Folgezeit 2013/14 

 

Industrie 4.0“ braucht „Verwaltung 4.0“:

Notwendig ist eine „Cross-Border-Alliance“ der beiden Initiativen!

 

war ebenfalls die erste detaillierte Betrachtung der gegenseitigen Bezüge und Konditionen von „Industrie 4.0“ und „Verwaltung 4.0“, mit definierten 5 Zielbereichen. Sie hat insbesondere dazu beigetragen, dass die digitale Modernisierung der Verwaltung (auch) und ganz besonders die Belange von Unternehmen mit ihren Erwartungen und Bedarfen zu medienbruchfreien e-Services der Verwaltung (endlich) prioritär in den Fokus genommen hat!

 

Die Verwaltung 4.0 ist schließlich ein unverzichtbares Glied der Wertschöpfungskette am Standort Deutschland und muss (auch) unter dieser zentralen Prämisse ihren Weg in das „4.0 Zeitalter“ gehen.

Unter dem ebenfalls entwickelten Rubrum hat IVM² auch dazu vielfache Beiträge geleistet:

 

 

In den kommenden Jahren steht die ebenfalls vom IVM² Institut kreierte „MENTALE Transformation im Digitalen Zeitalter“ auf der Tagesordnung, die vielen Köpfe in den Verwaltungen – seien sie führend oder mitarbeitend – für die vielschichtigen Veränderungen der Digitalisierung in z.T. jahrelang gewohnten Abläufen und Strukturen zu begeistern und mitzunehmen: 

 

Menschenzentriertes Change Management heißt die Aufgabe:

 

02/22

Der 8. Zukunftskongress Bayern des Behörden Spiegel mit ehrgeizigem Ziel: „Oans, Zwo, Zack, OZG is!“ – IVM² nimmt wiederum daran teil - mit dem Blick auf den 31.12.2022!

 

Der aktuellen Pandemielage geschuldet, wird der Kongress am 17. Februar 2022 wiederum im Onlineformat stattfinden. Jetzt mit seinem Programm und seinen neuen Einzelformaten „auf bayerisch“ unverwechselbar geprägt – jenseits aller bayerischen Semantik vielleicht auch mit Potenzialen zur bundesweiten Übertragbarkeit in Sachen OZG Umsetzung, die es neugierig zu verfolgen gilt.

 

Es ist schon interessant, die Ankündigung der Themen und der Formate dem Programm zu entnehmen:

Ein „Thematischer Fassanstich der Schirmherrin des Kongresses“ durch die Bayerische Staatsministerin für Digitales, Judith Gerlach, als Eröffnungsansprache tituliert, folgen u.a. „Pack ma’s – Schnelle inhaltliche „Frühschoppen“  mit 4 Thesen-Pitches, sowie „Pack ma’s Kommunen!“ und „Pack ma’s IT-Sicherheit!“. Und auch in

 

Bayern mit dem Blick auf den 31.12.2022:

Es pressiert! Wie setzen wir das OZG best- und schnellstmöglich um?“ - Richtig laffa lassa! Wie optimieren wir die Workflows in der Verwaltung?“ – „A gscheide Digitalisierung! Wie machen wir Stadt und Land smart?“ – „Ja mei! Wie und wo setzen wir auf Künstliche Intelligenz?“ - Sakradi, Du bist scho a fescher Trojaner! Aber kennst unsern CISO?“  

 

So lauten auf bayerisch einige der wieder hochrangig besetzten Fachforen. Und das Nachfolgende könnte sehr gut für andere Bundesländer und die bundesweite Kommunale Szene passen:

„Net ois doppet macha, vui is scho da! So bringen wir digitale Bürgerservices in die Fläche“.

IVM² hat bereits in 2015 auf dem NRW Kongress des Behörden Spiegels „e-nrw“ die MENTALE Transformation im Digitalen Zeitalter als den zentralen Leitansatz zur Bewältigung der Digitalisierung in der Öffentlichen Verwaltung „beschworen“ – jetzt auch (wiederum) Thema auf dem 8. Zukunftskongress:

„Basst scho! Wie gestalten wir Changemanagement in der digitalen Transformation?“.

Den Programmschlusspunkt bildet die Diskussion zu einem Bayern übergreifenden Thema:

„Hau die hera, samma mehra – Die (neue) Rolle von Kooperation und Kollaboration in der digitalen Transformation (Moderiertes Biertischgespräch unter Beteiligung der Teilnehmenden)“.

 

IVM² wird die Ergebnisse der Konferenz über Bayern hinaus in die eigenen Aktivitäten zur Unterstützung von Kommunen und Kommunalen IT Dienstleistern in Sachen Digitalisierung und Changemanagement – derzeit ein Schwerpunkt der Aktivitäten des Instituts - einbeziehen.

 

Hier geht´s zum Kongress:

https://www.zukunftskongress.bayern/

 

 

01/22

IVM² am Beginn des „OZG Jahres 2022“: Der Fokus auf die OZG Umsetzung, die Unternehmen als Poweruser der Verwaltung und die „Binnendigitalisierung“ der Kommunen!

 

Das „Jahr der Digitalen Wahrheit 2022“: Wie und wo gelingt die Erfüllung des gesetzlichen Auftrages aus dem Jahr 2017? Es geht ja „nur“ um den Onlinezugang zu (allen ca. 7.500) den Einzelleistungen der öffentlichen Verwaltung… Konsequent muss sich die Digitalisierung der öffentlichen Services gegenüber Bürger*innen – aber besonders gegenüber Unternehmen an den vielen Kommunalen Standorten nahtlos anschließen und ergeben, eben im Sinne durchgehender Digitalisierung mit sicheren und authentisierten e-Ergebnissen!

 

Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz Lemgo) und seine Verbandskommunen zeigen es als geschlossenes und gesamtkonzeptionelles Vorgehen auf, wie das gelingen kann:


U.a. mit dem zu Beginn 2020 gestarteten Angebot, der „DigiCheck@Kom“-Familie, sind bereits 3 „DigiChange@Kom“ Projekte im Sinne einer individualisieren Digitalisierungsstrategie für die Verbandsmitglieder Oerlinghausen, Spenge und Hille den Bürgermeistern zur systematischen Umsetzung in den kommenden Jahren übergeben worden. In 5 weiteren Verbandskommunen werden die Projektergebnisse bis zur Sommerpause übergeben (Hiddenhausen, Rödinghausen, Preußisch Oldendorf, Lügde und Löhne), weitere Interessenten stehen darüber hinaus an.


Ziele sind u.a. die Mitarbeiter*innen motivierende Digitalisierung aller Verwaltungsleistungen, deren systematische und praxisnahe Vorgehensweise in gemeinsam erarbeiteten „Digitalisierungsbündeln“ sowie die technische Begleitung und Unterstützung durch das krz Lemgo.


Mit den Wirtschaftsförderungen im Verbandsgebiet des krz Lemgo steht die Umsetzung der prioritären e-Services für Unternehmen im beginnenden Jahr 2022 im besonderen Fokus, die innovative Begleitung durch das krz dazu ist mit dem gemeinsamen Blick auf „Industrie 4.0“ und die „Verwaltung 4.0“ gerade im Cluster OWL dazu für NRW beispielhaft!


IVM² hat die Chance, die NRW weit beachtete Vorgehensweise im Verbandsgebiet des krz Lemgo zu begleiten und zu unterstützen.


Zum krz Lemgo und den laufenden Projekten geht es u.a. hier:

Individuelle Digitalisierungsstrategien

Hilfe auf dem Weg zu digitalen Kommune

Höchste Priorität

 

 

12/2021

Der virtuelle Behörden Spiegel Kongress „e-nrw“ am 10.11.2021 war ein voller Erfolg – IVM² und Wilfried Kruse beenden damit die Fachliche Leitung der Kongressreihe!


Angesichts der aktuellen Infektionslage mit ihren stark steigenden Fallzahlen war die im Sommer getroffene Entscheidung, den Kongress in diesem Jahr erneut im virtuellen Format abzuhalten, richtig. Die hochrangige Besetzung von Haupt- und Forenprogrammen haben wiederum für interessante Impulse und Ideen gesorgt, die Technik hat ohne Reibungsverluste funktioniert.


Nach 10 Jahren Fachlicher Leitung für IVM² durch Wilfried Kruse sei an dieser Stelle ein kompakter Rückblick auf die Kongressthemen der Dekade erlaubt:

  • e-nrw 2012

Verbundfähigkeit und Prozesskompetenz der IT in NRW

  • e-nrw 2013

Kostensenkung und Ressourcenausgleich durch IT
Schuldenbremse und Demographie als Chance für die IT in der Verwaltung auf dem Weg nach Übermorgen?

  • e-nrw 2014

Das EGovG und die E-Government Strategie NRW
Neue Impulse für Kooperationen und den Standort

  • e-nrw 2015

Digitale Offensive der IT für den Standort „NRW 4.0“
Das EGovG NRW als Nukleus eines neuen Aufbruchs

  • e-nrw 2016

NRW 4.0: Die Verwaltung im Zentrum des Digitalen Wandels.
Neue (Digitale) Ideen für die Verwaltung in Land und Kommunen

  • e-nrw 2017

Digitale und Mentale Transformation in NRW
Die Verwaltung 4.0 als neuer Servicekern im Digitalen Zeitalter

  • e-nrw 2018

Digitalisierungsoffensive 4.0 für NRW
Land, Kommunen, Regionen, IT-Dienstleister – kooperative Modellakteure und innovative Treiber

  • e-nrw 2019

Kulturwandel Digital 2020 für NRW
Die smarte Verwaltung 4.0 an der Schwelle des neuen Jahrzehnts

  • e-nrw 2020

Digitale Transformation 2020/2030:
Die „Verwaltung 4.0“ - 3 Jahre nach OZG und nach Corona?!

  • e-nrw 2021

Die „Digitale Dekade 2020/2030“ in NRW:
Strategie und Umsetzung der „Verwaltung 4.0“ in Land und Kommunen!

 

 

Hier geht es zum aktuellen Kongress und zum Archiv im Weiteren:
www.e-nrw.info

https://www.e-nrw.info/programm

 

 

11/21

Der Behörden Spiegel Kongress „e-nrw“ am 10.11.2021: Anlass für Digitalminister Prof. Pinkwart, vor der Landtagswahl im Mai 2022 die „Digitalbilanz“ seiner 5 Jahre zu ziehen!

 

Es hat sich eine Menge „Digitales“ getan in NRW unter seiner Federführung: NRW hat im Konzert der Bundesländer seit 2017 deutlich Boden gut gemacht und gehört jetzt zu den digital oben Platzierten. Im Kongress ist u.a. sein Ministerium, das „MWIDE“ mit einer großen und starken Riege hochkompetenter Referenten*innen vertreten. Weitere hochrangige Persönlichkeiten aus Kommunen und Unternehmen der Digitalbranche repräsentieren die gesamte Themenfülle zur Digitalisierung der Verwaltung, zur Verwaltung 4.0!

 

 

Zum 2. Mal wird der Kongress „e-nrw 2021“ als großer Digitalkongress in NRW - der Pandemie geschuldet - virtuell stattfinden, gesendet aus dem neuen Studio des Behörden Spiegel in Bonn, das nun schon in den mittlerweile zahlreichen vorlaufenden Kongressen in/aus anderen Bundesländern seine Feuerprobe bestanden hat.

 

Insgesamt 14 Foren mit ca. 60 Vorträgen beleuchten den aktuellen „Digitalen Status“ und die Herausforderungen des „Digitalen Jahrzehnts 2020/2030 – die Themen der Foren und der Vorträge stellen sich bewusst so dar, dass die Teilnehmer*innen daraus konkrete Impulse und Ideen „mit nach Hause nehmen“ können.

Die Leitprämisse des Kongresses

 

Die „Digitale Dekade 2020/2030“ in NRW:

Strategie und Umsetzung der „Verwaltung 4.0“ in Land und Kommunen!

 

wird weit über das Datum des Kongresses nachwirken. Bei allem lobenswerten Engagement in Land und Kommunen und deren IT Dienstleister ist es noch gutes Stück des Weges, bis aus den Ankündigungen, Ideen, Planungen, Einzelleuchttürmen pp. eine gesamtkonzeptionelle Verwaltung 4.0 wird.  Sie ist – zukünftig - nicht nur in (digitaler) Technik, prozessoptimierter Organisation und ergebnisorientierter Abläufe erkennbar, sondern vor allem mit dem dafür positiven Mindset all ihrer Akteure in der Führung und in den Mannschaften: Changemanagement ist die Erfolgsformel!

 

Seit „e-nrw 2015“ heißt das „MENTALE Transformation im Digitalen Zeitalter“ – der Leitbegriff auf dem Weg zur Verwaltung 4.0 wurde vor 6 Jahren von Wilfried Kruse, seit 2012 für IVM² Fachlicher Leiter des Kongresses, geprägt.

 

Hier geht es zum Kongress:

https://www.e-nrw.info/

https://www.e-nrw.info/programm/

 

 

10/21 

IVM² fordert: Nach der Bundestagswahl brauchen wir endlich und konsequent, die „MENTALE Transformation“ für das „Digitale Jahrzehnt“ in Gesellschaft und der Verwaltung 4.0!

 

Den Begriff der „MENTALEN Transformation“ hat IVM² als Fachliche Leitung der Behörden Spiegel Kongresse „e-nrw“ seit 2012 bereits im Kongress des Jahres 2015 geprägt. Damit wird klargestellt und reklamiert, dass der Rückstand in Sachen digitaler Modernisierung in den Verwaltungen von Bund, Ländern und Kommunen nicht durch mangelnde Technik, Sensoren oder Aktoren verursacht ist, sondern das es in den Köpfen der Führenden und der Mitarbeitenden noch allzu sehr „digital hakt“ und sich entwickeln muss.

 

Für die vor uns liegenden Herausforderungen, Chancen und Risiken wird die MENTALE Transformation im Digitalen Zeitalter  unverzichtbar benötigt:


Das Internet der Dinge und der Dienste wird viele Milliarden Dinge weiter vernetzen, die  Arbeitswelten in den Amtsstuben verändern sich radikal und vollständig, die Demographie und die in Pandemiezeiten historisch angewachsene Staatsverschuldung werden neue digitale Treiber und Innovationen hervorbringen müssen! „Made in Germany“ als Standort- und Wohlstandsfaktor in der Globalen Welt verlangt auch die gesamtkonzeptionell gestaltete und gelebte Verwaltung 4.0, verlangt neue, konkrete und lebbare Digitalisierungsstrategien in Bund, Ländern und Kommunen.


All das, in dem man mit professionellem Change Management, Wissensmanagement, mit digitaler Qualifizierung, mit konkreten digitalen Aufgaben- und Organisationschecks vor Ort bei den Sachbearbeitern*innen und den Führenden, vor allem in den Verwaltungen „an der Front“, in den Kommunen, für wertschätzendes Miteinander, Verstehen und konkretes Gestalten im Digitalen Zeitalter wirbt und steht, denn: 


Mit 4,6 Mio. Menschen, all ihren Aufgaben und Funktionen muss die Verwaltung 4.0 der Zukunft  das „modernisierte Betriebssystem“ unserer Gesellschaft sein, das sich im Digitalen Wandel (r)evolutionär formen muss und Deutschland in schwierigen globalen Zeit auch wettbewerbsfähig (mit-)erhält!


Auf Basis langjähriger eigener Erfahrungen und Innovationen in der Öffentlichen Verwaltung hat IVM² dazu konkrete Bausteine entwickelt, die bereits erfolgreich in Betrieb sind: Mehr zur MENTALEN Transformation und den konkreten Bausteinen gibt es hier:

 

https://www.ivmhoch2.de/verwaltung-4-0/mentale-transformation/

Das erste Feedback zur digitalisierten Weiterbildung

 

 

 

09/2021

Der Behörden Spiegel Kongress „e-nrw“, zum 10. Mal unter Fachlicher Leitung von IVM² am 10.11.2021, wird nun doch wieder als virtueller Onlinekongress stattfinden!

 

Der Pandemielage mit ihrem nur schwer aktuell berechenbaren weiteren Verlauf in den nächsten Wochen und Monaten hat den Behörden Spiegel als Veranstalter nun veranlasst, den diesjährigen Kongress „e-nrw 2021“  wiederum – wie bereits in 2020 kurzfristig erforderlich – als virtuellen Onlinekongress durchzuführen. Persönliche Treffen im gewohnten Standort, der Neusser Stadthalle/Dorint Hotel bleiben damit (leider) erst (hoffentlich) dem Jahre 2022 vorbehalten…

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die Kongresspartner/innen und Aussteller/innen erwartet – natürlich auch im Onlineformat - unter der Leitprämisse des Kongresses

 

Die „Digitale Dekade 2020/2030“ in NRW:

Strategie und Umsetzung der „Verwaltung 4.0“ in Land und Kommunen!

 

nach wie vor und dessen ungeachtet ein hochrangig besetztes Programm im Hauptteil und in 14 Fachforen mit ca. 60 Vorträgen.

 

Für IVM² wird Wilfried Kruse als Fachlicher Leiter des Kongresses gemeinsam mit Frau Dr. Eva-Charlotte Proll, Geschäftsleitung des Behörden Spiegel, den Kongress aus dem Bonner Studio des Veranstalters moderieren, die seit langen Jahren geschätzten und kompetenten Moderatoren*innen der zahlreichen Fachforen werden – wie die Referenten*innen des Kongresses - von ihrem Arbeitsplatz oder aus dem Homeoffice zugeschaltet werden.

 

Alle Positionen sind mit hochrangigen Persönlichkeiten besetzt, die dem besonderen Anspruch des Kongresses, möglichst praxisnahe Informationen und Austauschformate zu bieten, mit Sicherheit  gerecht werden. Den Teilnehmern*innen soll so die Chance geboten werden, die gewonnenen Erkenntnisse unmittelbar „virtuell mit nach Hause zu nehmen“ und in der eigenen Kommune, der eigenen Verwaltung, im eigenen Sachbereich und Arbeitsplatz gewinnbringend und sinnstiftend anzuwenden. 

 

Der Kongress verspricht mit seinem breit gefächerten Themenfeld im Digitalen Jahrzehnt

2020/2030 auch in 2021 auch im virtuellen Format wieder besonders spannend zu werden!

 

Hier geht´s zu e-nrw:

https://www.e-nrw.info/

 

08/2021

Der Technischen Universität Kaiserslautern vorgelegt: Studienbrief zur Verwaltung 4.0 mit ihren Komponenten und Potenzialen auch vor dem Hintergrund „Informatischer Ethik“!

 

Für das Fachgebiet Philosophie an der einzigen Rheinland-Pfälzischen Technischen Hochschule in Kaiserslautern haben Wilfried Kruse und Prof. Dr. Frank Hogrebe aktuell den Studienbrief zur Verwaltung 4.0 entwickelt und für den Hochschul- und Lehreinsatz nach Kaiserslautern übermittelt.

 

Der Studienbrief „Verwaltung 4.0 “ führt mit seinen Lernzielen in die gesamtkonzeptionellen Grundbegriffe, Relevanz und Ausprägungen des Rubrums „Verwaltung 4.0“ ein, die weit über die rein technikzentrierte Betrachtung hinausgehen. Sie basieren auf den langen Erfahrungen und der Expertise der beiden Autoren in vielen verantwortlichen Stellen der öffentlichen Verwaltung: Von ihnen als Urheber des Begriffes „Verwaltung 4.0“ initiiert und bislang schon in Studien und Projekten umgesetzt sowie in wissenschaftlichen und verwaltungspraktischen Publikationen, Fachbeiträgen und vielen weiteren Handreichungen publiziert. 

 

Vor dem Hintergrund, dass die Autoren des Lehrbriefes, in Anlehnung an den Begriff „Industrie 4.0“ das Rubrum „Verwaltung 4.0“ in 2013 initial eingeführt haben, erhalten die Studierenden Grundlagen, Hinweise und weitergehende Informationen im Kontext der „Verwaltung 4.0“ mit all ihren Zukunftsansprüchen im Digitalen Zeitalter:

 

Nach dem Studium dieses Lehrbriefes wissen die Studierenden insoweit

  • über die wichtigsten Grundbegriffe und die grundlegende Fundierung des Rubrums „Verwaltung 4.0“ Bescheid (Kapitel 1),
  • wie sich die 4.0-Begriffwelten sukzessive entwickelt haben (Kapitel 2),
  • welches Rahmenkonzept der „Verwaltung 4.0“ zugrunde liegt (Kapitel 3),
  • welche Anwendungsszenarien sich für die Praxis ergeben (Kapitel 4),
  • wie Prozess- und Digitalmanagement hinein spielen (Kapitel 5) und
  • in welchem Kontext Change- und Wissensmanagement stehen (Kapitel 6).

 

Zielgruppe  des neuen Studienganges sollen insbesondere IT Anwender, IT Entwickler und IT Dienstleister als Fernstudenten/innen sein; der Studiengang  wird der erste seiner Art sein und soll die Studierenden auf breitem Grundverständnis der „Verwaltung 4.0“  auch in die ethischen Fragen der Informationstechnik mit ihren Chancen, Risiken und Herausforderungen  einführen. Sie sollen damit in die Lage versetzt werden, sich in ihrem eigenen Arbeitsfeld auf Basis möglichst umfassender individueller - aber auch Gemeinwesen orientierter Bezüge und Erkenntnisse in der Welt der zukünftigen Informatik, der „Verwaltung 4.0“ persönlich verantwortungsvoll einzubringen und sie insofern auch mitzugestalten.

 

07/2021
Das krz Lemgo übergibt die Abschlussberichte zur Digitalisierungsstrategie für die Städte Oerlinghausen und Spenge – IVM² konnte die Projekte über 6 Monate begleiten!


Nach dem Kick-off im Januar 2021 hat Geschäftsleiter Lars Hoppmann, mit seinem krz Team dem Bürgermeister von Oerlinghausen, Herrn Becker sowie Herrn Dumke, Bürgermeister von Spenge eine in Federführung des krz mit den beiden Städten und IVM² erarbeitete individuelle  Digitalisierungsstrategie übergeben, die nach einem 7-jährigen Zeitraum beide Städte komplett ins Digitale Zeitalter führen soll.

 

In jeweils 5 (virtuellen) Projektgruppensitzungen konnte das Angebotsportfolio des krz Lemgo mit den Anforderungen der beiden Städte als Verbandskommunen nach einer strukturierten und transparenten Digitalisierungsstrategie für die nächsten Jahre gekoppelt werden. Die Projektergebnisse mündeten in einen jeweils 7 Jährigen „Digitalisierungszeitstrahl“ für die beiden Städte, in denen sog. Digitalbündel untersucht und zur Umsetzung der Strategie empfohlen werden.


Nach den aus Sicht der beiden Städte gewünschten Prioritäten wurden die vorgeschlagenen Umsetzungsprojekte in Halbjahresschritten, beginnend mit dem 2. Halbjahr 2021 definiert, mit einem jeweils vorlaufenden Change Management Cluster, das für Transparenz, Akzeptanz und Berechenbarkeit in den von den digitalen Veränderungen betroffenen Fachbereichen und Führungsetagen, aber auch dem krz selbst im Rahmen der technischen Umsetzung und Dienstleistung sorgen soll. 


Der Abschlussbericht zum Projekt enthält über den Zeitstrahl hinaus konkrete Vorschläge zu Organisationsfragen, zur Integration von IT und Orga, zu einem notwendigen Wissensmanagement und zu wert-schätzendem Changemanagement als wichtigem Erfolgsfaktor sowie notwendiger personeller Ausstattung und Führung eines digitalen Umsetzungsprozesses, der über einen Zeitraum von 7 Jahren durchaus anspruchsvoll und intensiv sein wird. Das krz kann dazu u.a. für seine Verbandskommunen auch die neu-en Angebote aus der DigiCheck Familie beitragen, mit denen konkrete Bedarfe und Handlungsmaximen erkannt und angegangen werden können.
Mit weiteren 5 Kommunen laufen aktuell vergleichbare Projekte, die Abschlussberichte werden nach der Sommerpause erwartet. IVM² ist stolz darauf, an den Projekten impulsgebend und begleitend mitzuwirken.


Hier geht´s zum krz Lemgo und zur DigiCheck Familie:

 

https://www.krz.de/

https://www.krz.de/index.php?object=tx|2669.73&ModID=255&FID=2669.1464.1

https://www.krz.de/index.php?object=tx|2669.73&ModID=255&FID=2669.1704.1

 

 

 

06/2021
IVM² nimmt am neuen Behörden Spiegel Webkongress HessenDIGITAL am 22.06.2021 und wiederum am Webkongress Baden-Württemberg 4.0 am 01.07.2021 teil.


Im Jahr 2021 präsentiert der Behörden Spiegel ein neues Kongressformat für Hessen und schafft damit für das nächste Bundesland nach Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, NRW, Rheinland-Pfalz sowie den Nordländern Schleswig Holstein, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Bremen im letzten Jahr eine neue Digitale Plattform für die Verwaltung 4.0 der Zukunft.

 

Die Agenda "Digitale Verwaltung Hessen" ist der Masterplan des Landes für Verwaltungsmodernisierung sowie digitales Verwaltungshandeln und wird laufend fortgeschrieben. Mit dem Hessischen E-Government-Gesetz wurde das notwendige rechtliche Fundament geschaffen. Durch das Onlinezugangsgesetz (OZG) hat die Verwaltungsdigitalisierung in Hessen – wie in allen Bundesländern - eine weitere gesetzliche Grundlage sowie eine verbindliche Zeitvorgabe erfahren.


HessenDigital bietet auch dazu den neuen Rahmen, als Plattform und Informationsdrehscheibe soll der Kongress Beiträge leisten, dem ambitionierten Ziel des Bundeslandes, der "digitalen Leitregion" ein Stück näher zu kommen.
Mit der Verabschiedung der Digitalisierungsstrategie „digital@bw“ hat auch die Landesregierung Baden-Württembergs das Thema ganz oben auf der politischen Agenda platziert und der Digitalisierung der Verwaltung soll auf diesem Wege eine Schlüsselrolle zukommen. Diesen Transformationsprozess begleitet der Kongress “Baden-Württemberg 4.0” zum 5. Mal am 1. Juli 2021, in diesem Jahr ebenfalls als Web Kongress.


IVM² wird die Fortschritte zur Verwaltung 4.0 nach wie vor in den Bundesländern mitverfolgen und insbesondere auch für den NRW Leitkongress der Verwaltungsdigitalisierung „e-nrw“, auswerten, den das Institut seit 10 Jahren fachlich und inhaltlich leitet, gestaltet und moderiert.


Hier geht es zu den Kongressen:

https://www.hedigital.de/
https://www.bw-4-0.de/

https://www.e-nrw.info/

 

05/21

Der Behörden Spiegel Kongress „Digitaler Staat 2021“ findet als Online Kongress vom 10. bis 12. Mai 2021 statt. IVM² wird an dem Kongress mit großem Interesse teilnehmen!

 

Im letzten Jahr war der „Digitale Staat“ Anfang März 2020 vor dem ersten Lockdown in der Corona Pandemie der letzte große Digitalkongress, der noch als Präsenzkongress im ehemaligen Premierenkino „Cosmos“ in Berlin stattfinden konnte. Seitdem haben sich in schwierigen Zeiten zu den drängenden Digitalisierungsthemen die Online Konferenzen etabliert, um zumindest den fachlichen Austausch weiter möglich zu machen – auch wenn die vielen persönlichen Begegnungen auf den Präsenzmessen und -Kongressen mittlerweile schmerzlich vermisst werden…

 

An bedeutenden Themen für das Digitale Jahrzehnt in Deutschland mangelt es nun wirklich auch nicht, der Rückstand, die digitalen Defizite in Bund, Ländern und Kommunen, die in der Pandemie nochmals mehr als deutlich geworden sind, müssen Anlass sein, nicht nur über die notwendigen nächsten Schritte der Digitalisierung der Verwaltung (4.0) zu sprechen, sondern die Föderale öffentliche Verwaltung (4.0) schnellstmöglich für die Zukunft fit zu machen!

 

Die Schlagworte dazu auf dem Kongress u.a.: Die Digitale Souveränität und ihr notwendigen Kompetenzen, die Künstliche Intelligenz, Digitale Strategien, nötige Investitionen und – vor allem – die Lösungen dazu! Der „Endspurt zum OZG“ für den noch gut 1 ½ Jahre bis zum 31.12.2022 verbleiben, die „EfA“ – Einer für Alle – Lösungen auf Basis der FIM Bausteine, die aus der FITKO kommen (sollen): Schaffen Sie wirklich den Durchbruch in Sachen OZG? Funktioniert am Ende auch der Portalverbund wirklich so, dass Bürger/innen und Unternehmen Spaß daran und Erfolg damit haben, 1.000de differenzierte Verwaltungsleistungen des OZG Kataloges im Föderalen „Dschungel“ elektronisch zu finden und elektronisch, irgendwann auch komplett medienbruchfrei, zu nutzen?

 

Prozessoptimierung und Changemanagement in der Verwaltung (4.0) über die OZG elektronisch offenen Eingangstüren hinaus, Blockchain und ihre Chancen und Potenziale und nicht zuletzt: Die Digitale Ethik, die nicht nur in der zunehmenden Nutzung und technischen Durchdringung der KI und ihrer Algorithmen ein Thema  und ein noch weitgehenden „unbeackertes Feld“ in der Digitalisierung ist, gilt es – wie viele andere Themen auf dem Kongress - zu beleuchten.

 

Die termingerechte Detailumsetzung des  OZG, praxisorientiertes Changemanagement in den Digitalen Kommunen der Zukunft, beides zentrale Themenfelder auch für IVM², ebenso wie die Fragen der Digitalen Ethik, zu denen IVM² aktuell an einem Studienbrief für die TU Kaiserslautern arbeitet.


Hier geht’s zum „Digitalen Staat 2021“: https://www.digitaler-staat.org/

 

 

04/21

Der Behörden Spiegel Kongress „e-nrw“ wird zum 10. Mal unter Fachlicher Leitung von IVM² für den 10.11.2021 in der  Neusser Stadthalle wieder als Präsenzkongress geplant!

 

Nachdem der Kongress des Jahres 2020 sehr kurzfristig gem. den Beschlüssen von Bund und Ländern zur Covid19 Pandemie als Webkonferenz stattfinden musste, gehen die Planungen für das Jahr 2021 davon aus, dass im November das Virus soweit unter Kontrolle ist, dass wieder ein Präsenzkongress mit all seinen positiven und persönlichen Erfahrungen und Begegnungen möglich sein wird. Die Neusser Stadthalle/das Dorint Hotel werden dazu wieder den passenden und geeigneten Rahmen bieten.

 

Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW wird auch in diesem Jahr den Kongress am 10.11.2021 eröffnen, worüber sich der Behörden Spiegel als Veranstalter und IVM² als Fachlicher Leiter besonders freuen und dankbar sind.

 

Dass u.a. auch die neue Zweckverbandsvorsteherin des KDN, Frau Prof. Dr. Dörte Diemert, Köln, schon jetzt ebenso zugesagt hat wie der neue NRW-CIO, Herr Prof. Dr. Meyer-Falcke sowie für das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, BSI,  Herr Präsident Arne Schönbohm, unterstreicht die Bedeutung des NRW weit führenden Digitalkongresses.

 

Das Gesamt Programm wird in nächster Zeit auf der Website des Behörden Spiegel erscheinen und buchbar sein. 

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die Kongresspartner/innen und Aussteller/innen erwartet im Weiteren unter der Leitprämisse des Kongresses

 

Die „Digitale Dekade 2020/2030“ in NRW:

Strategie und Umsetzung der „Verwaltung 4.0“ in Land und Kommunen!

 

ein hochrangig besetztes Programm im Hauptteil und in 14 Fachforen mit ca. 60 Vorträgen.

 

In diesem Jahr stehen auf dem Kongress u.a. der Umsetzungsstand in Sachen OZG, die erreichten Potenziale in den NRW Modellkommunen und –Regionen, die Erfahrungen und Lehren in Sachen Digitalmanagement aus der Pandemiezeit, die neuen Portale für die Wirtschaft und die Kommunen, als auch ggf. neue Ideen und Impulse der neuen Bürgermeister/innen zur Verwaltung 4.0 nach der Kommunalwahl vom September 2020 auf der Agenda.

 

Der Kongress verspricht nicht nur zu diesen Themen sondern auch zu weiteren aktuellen Fragen im Digitalen Jahrzehnt 2020/2030 auch in 2021 wieder besonders spannend zu werden!

 

Hier geht's zu e-nrw:

https://www.e-nrw.info/

 

03/21

IVM² vollendet nach seiner Gründung am 01. April 2012 aktuell 9 Jahre intensiven Engagements für die  Verwaltung 4.0 – vor allem im Kommunalen Sektor!

 

Das Engagement des Instituts zur weiteren Modernisierung Kommunaler Verwaltungen im Digitalen Jahrzehnt 2020/2030 ist ungebrochen und wird zunehmend nachgefragt und wertgeschätzt. Dies insbesondere vor dem Hintergrund langjähriger eigener kommunaler Führungserfahrung und ausgesprochen praxisnah entwickelter Module zum notwendigen Change- und Wissensmanagement.

 

Das von IVM² nach dem Anstoß der „Industrie 4.0“ auf der CeBIT des Jahres 2013 kreierte Rubrum der „Verwaltung 4.0“ hat sich als Kernmarke in der Digitalisierung der Verwaltungen in Bund, Ländern und Kommunen als Modernisierungstreiber etabliert und bewährt. 

 

 

Unter diesem Label ist die Arbeit des Instituts im Laufe des nun erreichten 9-jährigen Engagements auf immer breitere Pfeiler gestellt worden:

 

Die „MENTALE Transformation im Digitalen Zeitalter“, auf dem Behörden Spiegel Kongress „e-nrw 2015“ thematisiert, hat sich darüber hinaus etabliert, weil der Begriff deutlich macht, dass die Digitalisierung der Verwaltung nicht vorrangig eine Frage von Technik und Organisation ist – das natürlich auch – sondern von den Menschen, den Führenden und den Mitarbeitenden in den Verwaltungen geprägt und im Alltag gelebt werden muss.

 

Die Gründung es eigenen Wissenschaftsverlages in 2015 und die jüngsten Aktivitäten zum Change- und Wissensmanagement in vielen Kommunalverwaltungen bundesweit zeigen das Gesamtspektrum der vom Institut angebotenen „4.0 Dienste“ beispielhaft auf. 

 

https://www.ivmhoch2.de/Verwaltung-4-0

https://managementverlag.de/

 

02/21

Das krz Lemgo entwickelt sich zum „DigiChange Berater“ für seine 40 Verbandskommunen – IVM² begleitet und unterstützt die innovativen Projekte!

 

Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) und seine Verbandskommunen arbeiten an der „Digitalvision 2025“ und der vollständigen und termingerechten Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) bis spätestens zum 31.12.2022. Mit dem jetzt neu gestarteten Angebot des krz Lemgo, der „DigiCheck@Kom“-Familie, ist ein neues Produkt entstanden, das die Entwicklung des Lemgoer Rechenzentrums zum Full Service Anbieter in der Digitalisierung der Verwaltung konsequent fortführt.

 

Darin geht es um die Erarbeitung und Umsetzung individueller kommunaler Digitalisierungsstrategien und anderweitiger Fragestellungen im digitalen Kontext. Dies im Wissen, dass die Herausforderungen der unverzichtbaren Digitalisierung eher im menschlich – organisatorischen Bereich liegen – IVM² hat dies schon in 2015 als notwendige „MENTALE Transformation“ im Digitalen Zeitalter betitelt und bundesweit kommuniziert.


Mit der neuen „DigiCheck@Kom“-Familie gehen nun die ersten DigiChange-Projekte in 2021 mit mehreren Mitgliedskommunen an den Start. So machen sich die Städte Oerlinghausen und Spenge beispielgebend auf den Weg, ihre Verwaltungen für das „Digitale Jahrzehnt 2020/2030“ fit zu machen (Link siehe unten). Weitere DigiChange-Projekte sind in Planung.


Es handelt sich jeweils um systematisch und individuell strukturierte Projekte mit dem Ziel einer Digitalisierungsstrategie, einem unterstützenden Wissensmanagement und Organisationentwicklungen im Digitalen Zeitalter mit der nötigen Zukunftsperspektive. Die Projekte zeichnen sich durch Transparenz und wertschätzende Einbeziehung der Mitarbeitenden in den Kommunen besonders aus. Sie sind in ihrem pilotierenden Charakter auch darauf angelegt, dass die ganze Verbandsgemeinschaft von den Erfahrungen und den erarbeiteten Wegen in der Digitalisierung profitieren können – „gegenseitiges Lernen“ heißt der Fokus dazu!


Zur Pressemeldung des krz Lemgo geht es hier:

https://www.krz.de/Publikationen/Meldungen/Individuelle-Digitalisierungsstrategien.php

 

01/21 

Der Almanach „Deutschland Digital 2021“ erscheint als 3. Ausgabe – Herausgeber ist der Behörden Spiegel auf Basis langjähriger Kooperation mit IVM²! 

 

Nach den beiden Ausgaben „Deutschland Digital 2019 und 2020 – E-Government und Modernisierung in Bund, Ländern und Kommunen“ erscheint nun die 3. Ausgabe zum Zukunftskongress Bayern am 25.02.2021, der Pandemie bedingt als Webkonferenz stattfinden wird. Er dokumentiert in DIN A 4 broschierter Form mittlerweile 8 zurückliegende Behörden Spiegel Kongresse zu den Digitalisierungsthemen der öffentlichen Verwaltung in Deutschland in 2020, die zum großen Teil als Webkonferenzen stattfinden mussten.

 

Behörden Spiegel und IVM² freuen sich ganz besonders, dass im neuesten Almanach 5 prominente Gestalter/innen der Digitalisierung in Bund, Ländern und Kommunen das Jahreswerk mit persönlichen Statements beehren und bereichern:


Der herzliche Dank für ihre Statements mit weitem Blick auf das vor uns liegende „Digitale Jahrzehnt“ gilt dazu Frau Staatsministerin Dorothee Bär, Bundeskanzleramt, Berlin, Herrn Staatsrat a.D. Henning Lühr, Bremen, Frau Staatsministerin Judith Gerlach, Bayern, Herrn Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Düsseldorf und Herrn Staatssekretär Stephan Krebs, CIO/CDO des Landes Baden-Württemberg.


Das neue Format des „Digitalen Staat Online“, das der Behörden Spiegel seit Sommer 2020 mit großem Erfolg entwickelt hat, wird ebenso vorgestellt, wie die im Jahr 2021 zu 

erwartenden konkreten und strategischen Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung für Gesellschaft, Verwaltung und Wirtschaft am Standort Deutschland.


Für Unternehmen besteht noch die Chance, sich mit eigenen Beiträgen an diesem einzigartigen „Digitalkompendium“ mit bundesweiter Ausstrahlung zu beteiligen.


Kontakt dazu gern über:

wilfried.kruse@ivmhoch2.de

Nutzen Sie auch gerne das Kontaktformular.

 

Zur Dokumentation geht es direkt hier:
 
 
Alle 3 Jahresbände 2019, 2020 und 2021 sind hier verfügbar:
 

 

 

 

12/2020

IVM² begleitet die Webkonferenzen des Behörden Spiegel „Digitale Verwaltung Rheinland-Pfalz“, „Digitale Sicherheit Rheinland-Pfalz und“ „NORDL@NDER DIGITAL“!

 

Corona bedingt fand der letztes Jahr in Mainz zum 1. Mal durchgeführte Kongress für Rheinland-Pfalz als Webkonferenz statt, ebenso wie der neue Kongress „NORDL@NDER DIGITAL“, der aus gleichem Grund nicht in Kiel als Präsenzveranstaltung stattfinden konnte. IVM² begleitete für die Dokumentation „Deutschland Digital 2021“ auch diese Veranstaltungen.

 

„Deutschland Digital 2021“ wird als Behörden Spiegel Dokumentation zum Zukunftskongress Bayern im Februar 2021 in der 3. Folge erscheinen und damit dann 8 Veranstaltungen nachvollziehbar machen. Als 9. Format wird der neue „Digitale Staat Online“ in der Dokumentation vorgestellt, der sich als Folge der Corona Pandemie seit Juni 2020 stark entwickelt hat.

Hier geht es zu den Kongressen: (einfach auf die Logos klicken)

11/2020

Wegen der Covid19 Pandemie: Der Kongress „e-nrw“ am 05.11.2020 zum ersten Mal und kurzfristig als WebKongress erfolgreich von Behörden Spiegel und IVM² gestaltet!

 

Weil aufgrund der steigenden Corona Infektionen Bund und Länder das öffentliche Leben mit Wirkung vom 02.11.2020 wieder stark eingeschränkt haben, konnte der „e-nrw“ Kongress 2020 nicht mehr als Präsenzveranstaltung wie gewohnt in der Neusser Stadthalle/Dorint Hotel stattfinden.

 

 

Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie beeindruckte die Teilnehmer/innen mit einer aktuellen Videobotschaft, mit der er die Fortschritte in der Digitalisierungsstrategie des Landes im Jahresverlauf 2020 überzeugend deutlich machen konnte. Mit seiner engagierten und persönlich  / authentischen Art hat er es geschafft, viele Mitarbeiter/innen in seinem Ministerium und in der gesamten Landesverwaltung auf dem „Change Weg“ der Digitalisierung mitzunehmen.

 

Michaela Lehnert, Bereichsleiterin Digitalisierung und Innovation des krz Lemgo, zeigte in ihrer Präsentation neue und konkrete, gemeinsam mögliche Wege in der Digitalisierung von Rechenzentrum mit seinen Verbandskommunen auf. Schwerpunkte dazu liegen in der konzeptionellen Beratung, konkreter Hilfen und Angebote (sog. „DigiChecks“) auch für die Sachbearbeiter/innen der Verbandskommunen im täglichen Betrieb.

 

Frank Kindervatter, Vorstandsvorsitzender der NEW Gruppe als auch Marc Reinhardt, Leiter Public Services, Cap Gemini, gaben beeindruckende Statements zu einer konsequenten und überzeugenden, Mitarbeiter orientierten digitalen Entwicklung in der Verwaltung und in den Kommunalen Unternehmen mit klaren Zielhorizonten im aktuellen Digitalen Jahrzehnt.

 

Ulrich Silberbach, Bundesvorsitzender des dbb und Judith Pirscher, Regierungspräsidentin in Detmold überzeugten mit ihren Ausführungen zur künftigen Leistungsfähigkeit der öffentlichen Verwaltung vor dem Hintergrund der Demografie und der aktuellen Herausforderungen der Pandemie sowie deren längerfristigen Folgen und den mittlerweile zu erkennenden weiteren Defiziten in der Verwaltungsdigitalisierung aber auch der Leistungsfähigkeit z. B. bei den Existenzhilfen im Frühjahr, die in mehreren 100.000 Fällen kurzfristig komplett digital von den Bezirksregierungen abgewickelt werden konnten.

 

Den nachhaltigen und nachwirkenden Schlusspunkt des Kongresses setzte Hartmut Beuß als mittlerweile pensionierter erster NRW CIO mit dem Titel „was ich immer schon mal sagen wollte…“ In gewohnt diplomatischer aber freundlich deutlicher Weise zeigte er Erfolge und bestehende Handlungsbedarfe der IT- und Digitalentwicklung in und für Land und Kommunen auf. Seine Forderung zum Schluss: In der gemeinsamen Abstimmung auf dem Digitalen Change Weg der Zukunft  miteinander nicht auf jede Sonderlocke warten und deutlich schneller werden!

 

In den insgesamt 13 Fachforen gab es wiederum eine Vielzahl weiterer interessanter Themen und Vorträge, der Kongress wurde mitgeschnitten und kann bei Bedarf nachträglich noch miterlebt werden.

 

Hier geht´s zum Kongress:

www.e-nrw.info

 

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Institut für Verwaltungsmanagement, Mittelstandsforschung und Zukunftsplanung