11/17 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++

E-Government in Deutschland rückständig und offenkundig falsch gepolt – IVM² gibt mit seiner Expertise konkrete Anstöße, das für die Zukunft endlich zu ändern!

Aktuelle Monitorings zeigen es einmal mehr, E-Government in Deutschland ist rückständig und im weltweiten und europäischen Kontext nicht wettbewerbsfähig: Eine mehr als traurige und ernüchternde Bilanz nach vollmundigen Ankündigungen der zahlreichen politischenAgenden 2020, jährlichen IT-Gipfeln pp. durch Bund und Länder in den letzten 10 Jahren!

E-Government kommt nicht in der Bevölkerung an, so die Ergebnisse des jüngsten Monitoring Berichts der Initiative D21: Die Nutzung von digitalen Behördendienstleistungen sinkt in diesem Jahr um vier Prozentpunkte auf 41 Prozent. In Deutschland zeigt sich somit im Langzeittrend seit 2012 eine Stagnation der E-Government Nutzung. Die Nutzung in Österreich (74 Prozent) und der Schweiz (61 Prozent) liegt deutlich höher. Gerade einmal 54 Prozent der Nutzenden sind in Deutschland mit den vorhandenen digitalen Angeboten zufrieden (2016: 62 Prozent).


E-Government Angebote in Deutschland sind – so auch die Erkenntnis von IVM² - für Bürger/innen bislang einfach zu kompliziert und statt nutzen- nur verfahrensorientiert, ganz besonders im Sinne föderaler „Kästchenvorgaben“…Und: Die viel größeren Bedarfe von Unternehmen an kostengünstigen, schnellen und medienbruchfreien Prozessen und Services der öffentlichen (besonders der wirtschaftsaffinen) Verwaltung an ihren Standorten, werden bislang so gut wie nicht erkannt und mit Blick auf die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen sträflich vernachlässigt.


IVM² hat dies in den letzten 5 Jahren, immer wieder thematisiert, als Verwaltung 4.0 – auch korrespondierend zur Industrie 4.0 als zentrales Zukunftsthema für den Standort Deutschland und Made in Germany im globalen Wettbewerb der Zukunft.


IVM² belässt es nicht bei solchen notwendigen Analysen und Apellen, sondern engagiert sich zur notwendigen gesamtkonzeptionellen Verwaltungsreform in der Digitalisierung ganz konkret mit dem Blick auf die internen und externen Services der Zukunft:


U.a. in der Fachlichen Leitung des in diesem Monat am 09.11. wieder stattfindenden Behörden Spiegel Kongress „e-nrw“ in Neuss unter dem zentralen Titel der „MENTALEN Transformation im Digitalen Zeitalter“ und der Verwaltung 4.0 als neuer Servicekern im Digitalen Zeitalter.


Darüber hinaus – und dies unterscheidet IVM² von manch anderen „Erkenntnisexperten“ mit ganz konkreter Prozess und Strategiebegleitung von Städten, Kreisen und mittelständischen Unternehmen in NRW und Hessen – weil nur in ganz konkreten Projekten, sowohl für Führungskräfte wie für die Mannschaften notwendiges Veränderungsmanagement erkennbar und möglich wird.


Zum Kongress „e-nrw“ geht es hier: www.e-nrw.info 

10/17 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++

Zu e-nrw 2017 am 09.11.2017 erwarten die Teilnehmer ca. 40 Vorträge, eine neue Location in Neuss und noch etwas Besonderes:

                                       

Eine Dokumentation als exklusive Sonderedition zur jüngsten Erfolgsgeschichte des Behörden Spiegel Kongresses, der sich seit 2012 in Kooperation mit IVM² und unter der Fachlichen Leitung von Wilfried Kruse, ehemals Beigeordneter der Städte Düsseldorf, Neuss und Hilden rasant entwickelt hat. Die Publikation enthält darüber hinaus ein Grußwort des Nordrhein-Westfälischen Ministers für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, Prof. Dr. Andreas Pinkwart sowie vom Herausgeber und Chefredakteur des Behörden Spiegel, R. Uwe Proll.


Mit der neuen Publikation ist ein Werk entstanden, das die Entwicklung des Kongresses, seine Impulse für das E-Government in NRW und darüber hinaus im Verlaufe der zurückliegenden 5 Jahre aufzeigt. Die Kernthemen und besonders bedeutende Vorträge sind – bezogen auf die einzelnen Kongresse der Jahre seit 2012 – chronologisch und in ihrer besonderen Bedeutung hervorgehoben - analysiert und in den Gesamtzusammenhang der E-Government Entwicklung in NRW gestellt.


Die Publikation, sie umfasst ca. 250 Seiten, wird dank der Unterstützung der KDVZ Citkomm, Hemer, des  KDN - Dachverband kommunaler IT-Dienstleister, Siegburg und des Kommunalen Rechenzentrums Minden-Ravensberg/Lippe, KRZ Lemgo den Teilnehmern und Teilnehmerinnen mit den Kongressunterlagen vor Ort im Kongress ausgehändigt werden können.


Hier geht es zum Kongress: www.e-nrw.info 

09/17 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++

IVM² mit dem Impuls zum 1. Forum Open Government im Kreishaus Lippe in Detmold am 30.08.2017: Erfordert die Wirtschaft 4.0 auch eine Verwaltung 4.0?

Auf Einladung des Kreises Lippe zum 1. Forum Open Government am 30. August 2017 im Kreishaus in Detmold referierte Wilfried Kruse für IVM² zum Thema und beleuchtete die damit auch verbundenen Handlungsfelder für eine digital unterstützte Wirtschaftsförderung. Vor über 80 hochinteressierten Teilnehmern konnte mit der Veranstaltung die Bedeutung von E-Government, besonders von Open Government und Open Data als Basiskomponenten – gerade für Unternehmen am Standort OWL – deutlich gemacht werden.

In seiner Präsentation zu den Themenbereichen wurden die engen Standortbande von Verwaltung (4.0) und ihrer Wirtschaftsförderung (4.0) – gerade im führenden Industrie 4.0 Cluster OWL deutlich: Die wirtschaftsaffinen Services der öffentlichen Verwaltung sind unverzichtbarer und werthaltiger Teil in der Wertschöpfungskette am Standort Deutschland, am Standort OWL, am Standort Kreis Lippe und in den vielen kommunalen Standorten.


Ein von IVM² zur Veranstaltung darüber hinaus ebenfalls verfasstes begleitendes Impulspapier macht das mit einer signifikanten Forderung für die beteiligten Akteure deutlich:


„E-Government mit all seinen Basiskomponenten, mit zukunftssicheren Funktionen, insbesondere als strategisches, Ebenen- und Ressortübergreifendes One Stop-E-Government, als verbundenes Open Government, muss in die Wirtschaftsförderung 4.0 am Standort Deutschland, in den vielen Kommunalen Standorten münden. Dazu ist zentrale Voraussetzung ein Changemanagement in den Köpfen der Führenden und der Mannschaften gegenseitig, bei Auftraggebern, IT Dienstleistern und Kunden (aber auch immer mit einem Blick auf das eigene Haus). Nicht alles muss neu (und zum „x-ten Mal“) erfunden oder aufgelöst werden. Vergangenheitsgeprägte Emotionen, Traditionen (und „Kästchen“), positive wie bisweilen leidvolle Erfahrungen gegenseitiger Aktion, müssen sich ohne Scheuklappen gemeinsam, vertrauensbildend und transparent, digital wie mental neu ausrichten.“ 


Präsentation und Impulspapier sind im Downloadbereich verfügbar:

Präsentation Open-Government für die Verwaltung 4.0

Impulspapier Open-Government für die Verwaltung 4.0

08/17 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++
Die Wirtschaftsförderung 4.0 mit ihren Herausforderungen, Strategien und Trends: Keynote Beiträge von IVM² für das Difu Seminar am 11./12.09.2017, Berlin

Schon in 2013/2014 hatte IVM² in seinen Publikationen, Kongressbeiträgen und Seminaren darauf hingewiesen, dass am Standort Deutschland, an den vielen Kommunalen Standorten die elektronischen und medienbruchfreien Services der Öffentlichen Verwaltung für die Unternehmen – gerade auch mit Blick auf den zunehmenden Globalen Wettbewerb – viel bedeutsamer sind als die bürgerbezogenen Dienstleistungen, die allerdings wählerwirksamer instrumentalisiert wurden bzw. immer noch werden.

Ergänzend zur 2013 von IVM² ins Leben gerufenen „Verwaltung 4.0“ hatte das Institut in 2014 – auch in konsequenter Weiterentwicklung der ebenfalls von IVM² erstellten ersten Diskursanalyse „Industrie 4.0 – Verwaltung 4.0“ die „Wirtschaftsförderung 4.0“ etabliert und zur Diskussion gestellt.

Waren seinerzeit die Reaktionen der Wirtschaftsförderer in Kommunen und Regionen darauf eher noch „verhalten“, so ist die 4.0 Thematik für die Wirtschaftsförderung  jetzt – nachdem die „4.0 Themen und Metaphern“ sich evolutionär in viele Segmente, Bereiche, Branchen, Politik pp. extrahiert und etabliert haben – mit Nachdruck auf der Tagesordnung:

Das Difu Institut in Berlin – getragen von den Kommunalen Spitzenverbänden und eines der bedeutendsten Institute zur Stadtentwicklung und –Gestaltung – hat aktuell den Begriff für ein hochrangiges Seminar am 11./12.09.2017 in Berlin übernommen:


„Wirtschaftsförderung 4.0 – Herausforderungen, Strategien, Trends“


Dazu die Keynotes zur Eröffnung:

„Industrie 4.0 und Digitalisierung der Wirtschaft: die Rolle der Kommunen“

Prof. Dr. Frank Hogrebe, Forschungsdirektor, Studiengangleiter, Hessische Hochschule für Polizei und Verwaltung (HfPV), Wiesbaden


„Wirtschaftsförderung 4.0 – 

Wie kann die  Wirtschaft 4.0 optimal unterstützt werden?“

Wilfried Kruse,  Geschäftsführender Gesellschafter IVM² - Institut für Verwaltungsmanagement, Mittelstandsforschung und Zukunftsplanung GmbH, Wiesbaden

Auch zu finden unter folgendem Link:

https://difu.de/veranstaltungen/2017-09-25/wirtschaftsfoerderung-4-herausforderungen-strategien-trends.html 


07/17 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++
Sonderedition zum Behörden Spiegel Kongress
„e-nrw“ am 09.11.2017 mit dem Leitthema erwartet:
„E-Government der Zukunft in Nordrhein-Westfalen“

Im Auftrag des Behörden Spiegel, Bonn, leitet IVM² seit dem Jahre 2012 den Kongress „e-nrw“, der in diesem Jahr erstmalig in der Stadthalle/Dorint Hotel in Neuss stattfinden wird. Die Leitung umfasst die inhaltliche Vorbereitung, das Setzen der aktuellen und „richtigen“ Themen, die Ansprache und Gewinnung der Referenten/innen sowie die Gesamtmoderation am Veranstaltungstag.

Mit einer Rückschau und Dokumentation der Höhepunkte und Themen, der prägenden Rolle von IVM² für den Kongress, aber auch bezogen auf die Impulse und Beiträge zur Entwicklung des E-Government in NRW wird sich in diesem Jahr über die vorgenannten Arbeiten hinaus eine neue Dokumentation von Behörden Spiegel und IVM² befassen:

Sie soll und wird die Themen der einzelnen Kongresse von 2012 bis 2016, ihre jeweilige Vorbereitung und wesentlichen Programminhalte, sowie einzelne, besonders bedeutsame Vorträge und Wegmarken enthalten. Als Themenexkurse werden z.B. auch die Beiträge von IVM² zu den „4.0 Themen von Industrie und Verwaltung“ auf den Behörden Spiegel Kon-gressen „Effizienter Staat“ in den Jahren 2014 bis 2016 Platz in der Sonderedition finden.

In Absprache und gemeinsamer Planung mit dem Behörden Spiegel als Kongressveranstalter soll die Publikation am 09.11.2017 allen Teilnehmern/innen des Kongresses als Teil der Tagungsunterlagen ausgehändigt werden.

Damit soll auch die Entwicklung der Digitalen Themen der letzten 5 Jahre sowie die Rolle und Impulse des Kongresses „e-nrw“ für Nordrhein-Westfalen und für ein nutzer- und stand-ortbezogenes E-Government nachvollziehbar dargestellt und in den Jahresverläufen doku-mentiert werden.

Eine Kongressteilnahme in diesem Jahr ist dann auch in dieser Beziehung eine besonders lohnenswerte Entscheidung.

Zu „e-nrw“ und zur Anmeldung zum Kongress geht es hier: www.e-nrw.info

06/17 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ 
Strategisches Know How gekoppelt mit praktischer Erfahrung von IVM² in neuen Digitalisierungsprojekten in NRW und in Hessen gefragt und platziert.

Mit fortschreitender Digitalisierung in Gesellschaft, Wirtschaft und Öffentlicher Verwaltung entdecken zunehmend auch Städte, Gemeinden und Kreise die Notwendigkeit, sich im Rahmen eigener Digitaler Agenda mit strategischen Zielen und Handlungsansätzen neu und innovativ aufzustellen. Dazu gehört auch die Erkenntnis, dass Digitale Strategiefelder eine neue Qualität Kommunaler Zusammenarbeit erfordern.

In diesem Sinne hat der Rhein-Kreis Neuss auf der Basis seines im Herbst 2016 vorgelegten „Bericht zur Digitalisierung im Rhein-Kreis Neuss“ IVM² mit der Erarbeitung einer Vorstudie beauftragt, um die nächsten Schritte dazu konkret anzugehen. Der Bericht zeigt u.a. als eine der möglichen Zukunftsideen eine „Digitalisierungskonferenz“ als „Think Tank“ auf, die der Rhein-Kreis im Idealfall in neuer Kooperation mit seinen 8 kreisangehörigen Städten und Gemeinden und dem gemeinsamen IT Dienstleister, der ITK Rheinland auf den Weg  bringen möchte.

IVM² wird dazu die notwendigen vertrauensbildenden, gründungs- und arbeitsorientierten Voraussetzungen und Funktionsmechanismen als Handlungsempfehlungen entwickeln sowie die dafür notwendige Recherche, Analyse und Bewertung aktueller Planungen durchführen.  

In Hessen wird IVM² von Juni bis Dezember 2017 als Projektbegleiter tätig sein:

Die 13 Städte und Gemeinden des Kreises Groß-Gerau und der Kreis Groß-Gerau haben sich gemeinsam das Ziel gesetzt, Möglichkeiten und Voraussetzungen einer interkommunalen Zusammenarbeit im Handlungsfeld IT/E-Government zu prüfen. 

Ziel der hierfür gebildeten Projektgruppe ist es, die beteiligten Kommunen mit Hilfe der im Projekt zu erarbeiteten Materialien und methodischen Anschauungsbeispielen zu unterstützen, ihre örtliche E-Government-Strategie zu erarbeiten und umzusetzen, d.h. ein grundsätzliches Verständnis der bestehenden rechtlichen Anforderungen und des konkreten individuellen Nutzens von E-Government für Verwaltung und Kunden zu gewinnen, ihre örtlichen Handlungsbedarfe zu identifizieren und die sich daraus ergebenden, vor Ort erforderlichen, Handlungsschritte abzuleiten.

IVM² wird dafür nach entsprechender Bestandsaufnahme, Analyse und Bewertung notwendige Handlungsempfehlungen zum individuellen und kooperationsgeeigneten Vorgehen für die kreisangehörigen Städte und Gemeinden sowie den Kreis entwickeln.


05/17 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++
Die Planungen für den Kongress „e-nrw“ am 09.11.2017 laufen auf vollen Touren: Erstmals in Neuss und schon jetzt mit prominenten Zusagen!

Wegen stark gestiegener Nachfrage in den vergangenen 5 Jahren zieht der Behörden Spiegel Kongress „e-nrw“ in diesem Jahr in die Neusser Stadthalle am Stadtpark um. Mehr als 500 erwartete Teilnehmer und zahlreiche Sponsoren und Aussteller werden von den wesentlich größeren Räumlichkeiten profitieren können.

Das mit dem NRW-CIO, Herrn Hartmut Beuß abgestimmte Kongressleitthema in 2017:

DIGITALE und „MENTALE“ Transformation in NRW?!  
Mit dem E-GovG NRW: 
Die Verwaltung 4.0 als neuer Servicekern im Digitalen Zeitalter

wird für spannende und hochaktuelle Vorträge und Diskussionen sorgen, für die sich bereits jetzt zahlreiche prominente Redner auf Einladung von IVM² als fachlicher Planer und Moderator des Kongresses angekündigt haben:

So wird z.B. Hessens Co-CIO im Wiesbadener Finanzministerium, Roland Jabkowski als Federführer des IT-Planungsrat Projektes „FITKO“ zum Stand (neuer) Föderaler Zusammenarbeit vortragen. Staatssekretär a.D. Dr. Göttrick Wewer wird im Sinne MENTALER Transformation die dazu (auch) gehörenden Datenschutzentwicklungen in den Blick nehmen.
Mit besonderer Freude und Spannung erwarten Planer und Teilnehmer über die aktuell geplanten 10 Fachforen hinaus das Einführungsreferat von NRW-CIO Hartmut Beuß:

Ein Jahr E-GovG NRW - Masterplan, CC IT-NRW, E-Gov-Projekte:
„MENTALE Transformation“ auf Digitalem Zukunftsweg schon vorangekommen?

Das Gesamtprogramm wird Anfang Juni 2017 auf der Website des Behörden Spiegel erscheinen: http://www.e-nrw.info/ 
Ein aktuelles Interview der Neuss-Grevenbroicher Zeitung mit Wilfried Kruse zu Inhalten und Schwerpunkten von „e-nrw“ findet sich hier: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/rhein-kreis/digitalisierung-der-wandel-beginnt-im-kopf-aid-1.6760832


Sondermeldung 04/17 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++
Die Plattform „Industrie 4.0“ übernimmt aktuell das von IVM² in 2014 vorgestellte Rubrum „Deutschland 4.0“!

Nachdem IVM² unmittelbar nach der CeBIT 2013 und der dort vorgestellten Initiative „Industrie 4.0“ die Korrespondenzinitiative „Verwaltung 4.0“ präsentiert wurde, hatte das IVM² Institut die gemeinsame Verantwortung für die Zukunft und die Wettbewerbsfähigkeit von „Made in Germany“ in 2014 unter dem Rubrum „Deutschland 4.0“ umfassend konkretisiert.

Seit dem Jahre 2016 – mit der evolutionären Entwicklung der „4.0 Welten“ – wie z.B.

Arbeit 4.0, Dienstleistungen 4.0, Mittelstand 4.0, Kommune 4.0, NRW 4.0, Bildung und Qualifizierung 4.0, Wirtschaftsförderung 4.0, Handwerk 4.0 pp. Und: Seit dem 9. IT-Gipfel der Bundesregierung im November 2015 auch der „Staat 4.0 - Digital - Souverän – Innovativ“, ist das IVM² Institut weitergehend mit „Deutschland 4.0 und als Standort 4.0“ präsent.

Das IVM² Institut freut sich daher, dass nun auch die Plattform „Industrie 4.0“ das von IVM² bereits in 2014 vorgestellte Rubrum „Deutschland 4.0“ mit seinem in den nachstehenden Fachbüchern formulierten Anspruch übernommen hat.

  

Weitergehende Informationen zur neuen Ankündigung der Plattform „Industrie 4.0“ für „Deutschland 4.0“ finden Sie hier:
http://www.de.digital/DIGITAL/Redaktion/DE/Standardartikel/7-standort-deutschland-40.html

Zu den Publikationen von IVM² geht es hier:

Deutschland 4.0: https://managementverlag.de/9783942731188
Deutschland als Standort 4.0: https://managementverlag.de/9783946232063

Sondermeldung 04/17-2 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++
IT-Planungsrat lädt am 25. und 26. April zu seinem 5. Fachkongress. Der Kongress in Bremen steht ausdrücklich im Zeichen der digitalen „Verwaltung 4.0“.

Themen sind Arbeit und Verwaltung 4.0, neue Formen der ePartizipation, Digitalisierung 4.0 und Cybersicherheit 4.0. Damit hat IVM² mit der nach der CeBIT 2013 kreierten und eingeführten „Verwaltung 4.0“ mittlerweile auch den IT-Planungsrat (4.0) und seine strategischen Ziele erreicht!

Der Durchdringungsgrad der IVM²-Schöpfung „Verwaltung 4.0“ im Sprach- und Projektgebrauch des IT-Planungsrates ist damit mittlerweile durchaus beachtlich. Siehe dazu zum Bsp.:

www.fachkongress.it-planungsrat.de

Bereits 2013 hat das IVM² Institut die dazu passende Wortbildmarke „Verwaltung 4.0“ entwickelt. Schließlich braucht es für die gesamtkonzeptionelle Modernisierung der öffentlichen Verwaltung im Zeitalter der Digitalisierung nicht nur die inhaltlichen Konzepte, Botschaften und Bezüge, sondern auch eine optische und eingängige Dachmarke, die diesen Anspruch überzeugend symbolisiert!

Zu den Kernbotschaften der „Verwaltung 4.0“ – die mehr ist als nur die digitale Variante tradierter Strukturen und Denkmuster geht es hier:

http://www.ivmhoch2.de/Verwaltung40.html

Vor dem Hintergrund, dass eine „Verwaltung 4.0“ durch vielen getragen und befördert werden muss, ist das IVM² Institut umso erfreuter, dass nunmehr auch der IT-Planungsrat, seinen 5. Fachkongress am 25. und 26. April 2017 in Bremen, ausdrücklich unter dem Rubrum der digitalen „Verwaltung 4.0“ ausrichtet. IVM² freut sich, seinen Betrag dazu geleistet zu haben.


04/17 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ +++  +++
Der Digital-Gipfel “Digitalisation: Policies for a Digital Future” am 06.04.2017 im Rahmen der G20- Präsidentschaft Deutschlands - IVM² nimmt daran teil!

Im Hotel Intercontinental in Düsseldorf an der Königsallee tagen auf Einladung der Bundeswirtschaftsministerin, Dr. Brigitte Cypries die Digitalminister der 20 wichtigsten Industrieländer um über weltweite Tendenzen und Potentiale fortschreitender Digitalisierung zu diskutieren und Beschlüsse dazu für den G-20 Gipfel in Hamburg im kommenden Sommer vorzubereiten; Wilfried Kruse ist für IVM² zur Konferenz eingeladen.

Bundeswirtschaftsministerin Dr. Cypries dazu in ihrer Einladung:

“We all know that our future is digital, and that the digital world of tomorrow will be globally interconnected. This is why we have put the issue of digitalisation on our agenda for the 2017 G20 presidency. On 7 April 2017, the G20 digital ministers will join together to discuss what we can do so that everyone can share in the benefits of digitalisation. We are prefacing the ministerial meeting with a Multi- Stakeholder Conference on 6 April 2017. Social networks, digital commerce and information platforms can bring the world closer together. The Internet is increasingly becoming a space for diversity of opinion, participation, innovation and an engine for economic growth and employment. If we want to make full use of the opportunities provided by digitalisation for the benefits of all people, we will need an international debate on how to develop a joint framework for action.

Digitalisation now touches all aspects of our lives – business, politics and society. This means that all stakeholders from all around the world need to engage in dialogue with one another. I would therefore be delighted if you can accept our invitation to attend the Multi-Stakeholder Conference on ‘Digitalisation – Policies for a Digital Future’ in Düsseldorf. The conference will be about discussing the opportunities and challenges linked to digitalisation and about working out the way forward.”

Wilfried Kruse, zu aktiven Zeiten im Vorstand der „Digitalen Stadt Düsseldorf e.V.“ und nun Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter von IVM² wird an dieser höchstrangigen Konferenz teilnehmen; so besteht auch die Chance, die Expertise des Instituts über die Bundes- und Europaweite Kompetenz noch weiter auszudehnen und zu aktualisieren.


Zum Kongress geht es hier: http://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Digitale-Welt/g20-digitalisierung-global-gestalten.html 


03/17 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ +++  +++     Am 31.03.2017 besteht das Institut exakt 5 Jahre! Seit seinem Start am 01.04.2012 hat IVM² eine Vielzahl von Aktivitäten zum E-Government beigesteuert.

Mit den Hauptthemenfeldern des Instituts, im Sinne von Verwaltungs- und Changemanagement, der Unternehmens- und Wirtschaftsorientierten Forschung dazu, der  Zukunftsplanung der Öffentlichen Verwaltung, ihrer gesamtkonzeptionellen Modernisierung, ihrem zukünftigen Grundverständnis, ihren notwendigen, medienbruchfreien Services am Standort Deutschland 4.0, hat IVM² wichtige Wegmarken gesetzt.

Begonnen hat die Arbeit des Instituts mit einer hochrangigen Expertenbefragung im Auftrag der Deutschen Post AG zur Zukunft der Kommunalen Poststelle des Jahres 2020, sowie mit der nun seit 5 Jahren andauernden Fachlichen Leitung und Moderation der Behörden Spiegelkongresse „e-nrw“. Sie haben an Reputation und Anziehungskraft in dieser Zeit in großem Umfang gewonnen; dies nicht nur in NRW sondern auch darüber hinaus:

Die Beiträge des Instituts für die Behörden Spiegel Kongresse „Effizienter Staat“ 2014, 2015 und 2016 zu den von „Industrie 4.0“ geprägten Parallelen und Herausforderungen der Öffentlichen Verwaltung 4.0 waren dazu besonders prägend.

Die Fachliche Beratung von Kommunen, Kommunalen IT-Dienstleistern, Verbänden, Kammern u.a. zu den Themen der Digitalisierung, der Wirtschaftsförderung im „4.0 Zeitalter“, der unverzichtbaren Rolle der Öffentlichen Verwaltung als zentrales Glied der Wertschöpfungskette am Standort Deutschland 4.0 pp. haben ebenfalls zunehmend Nachfrage gefunden.

Fast 7000 Besucher auf der Website, eine „Schatzkiste“ im Downloadbereich, die dort erschließbaren, zentralen Themen um die Verwaltung 4.0 und das damit verbundene Changemanagement in den Führenden Köpfen und den Mannschaften, belegen das nachweislich.

Die Fachbuchreihe „Verwaltung 4.0“ und der mittlerweile gegründete IVM² Wissenschaftsverlag vermitteln die innovativen Ideen und gesamtkonzeptionellen Modernisierungsansätze des Instituts mittlerweile in neue Bereiche und Segmente.

IVM² wird auf diesem Weg weiterarbeiten, auch in diesem Jahr wird z.B. „e-nrw“ wieder fachlich vorbereitet, geplant und moderiert; die Arbeiten dazu sind bereits auf dem Weg und schon weit fortgeschritten. 

Zum Kongress geht es hier: http://www.e-nrw.info/ 



02/17 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++
Auch in 2017 verstärkt Im Fokus: Die 4.0 Initiativen von IVM² seit der CeBIT 2013 und seit „e-nrw“ 2015:

                             
 

Beide Initiativen sind aus dem Sprachgebrauch als richtungweisende Synonyme der Di-gitalen Transformation deutschlandweit nicht mehr weg zu denken; schon eine Vielzahl von Treffern in den Internet Suchmaschinen beweist das. Baden-Württembergs Regierungskoalition hat z. B. die Verwaltung 4.0 im April 2016 als Ziel vorgegeben, ebenso der Bremer Senat im November 2016 für den ersten Stadtstaat.

IVM² wird im Februar und März die damit verbundenen Herausforderungen, Chancen und Risiken, auch die Sorgen und Perspektiven um die Veränderungen der Arbeitswelten (4.0) in der Öffentlichen Verwaltung auf wichtigen Veranstaltungen zum Thema machen:

Auf dem 23. INFORA Anwenderforum E-Government im Bundespresse- und Informations-amt am 23. Februar 2017 in Berlin steht der Beitrag

„Von der Digitalen Transformation zur MENTALEN Transformation“


auf dem Programm.

Auf der Kompetenzwerkstatt des Hessischen Verwaltungsschulverbandes am 21.März 2017 in Schwalbach am Taunus ist IVM² mit folgendem Thema vertreten:

„Die Verwaltung 4.0“:

Auf dem Weg der MENTALEN Transformation im Digitalen Zeitalter?!

Große Themen für Bund und Länder

– und auch für die hessischen Kommunen?



Zum INFORA Anwenderforum geht es hier:

http://www.infora-mc.de/Berliner-Anwenderforum-676075.html

Zur Kompetenzwerkstatt in Schwalbach geht es hier:

http://www.hvsv.de/neuigkeiten/1001/kompetenzzentrum-hvsv-verwaltung-effizient-gestalten

01/17 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++
Kongress e-nrw im November in Neuss

In einem Interview der NGZ geht Wilfried Kruse als fachlicher Leiter des Kongresses auf die Gründe ein.

Den vollständigen Artikel finden Sie im Bereich "Downloads" und online auch hier:
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/neuss/stadthalle-wird-zum-hot-spot-der-it-experten-aid-1.6506063


01/17 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++
Für IVM² steht 2017 im Zeichen konkreter Umsetzung des E-GovG NRW mit seinen ambitionierten Zielen: Durch Forschung, Beratung und Seminarschulungen.

Das E-GovG NRW vom Juli 2016 kann und muss in 2017 und den Folgejahren zu einem Quantensprung des E-Government in NRW werden. Der Focus muss dabei auf neuen, komfortablen Online-Services nicht nur für Bürgerinnen und Bürger, sondern im Globalen und im Nationalen Wettbewerb, ganz besonders auf den Bedarfen der Unternehmen im Lande liegen.

Das Gesetz gilt mit seinen unterschiedlich ausgeformten Pflichten und Zeitvorgaben nicht nur für die Landesverwaltung und die Kommunale Ebene, sondern auch für alle der Landesaufsicht unterstehenden öffentlich-rechtlichen Körperschaften, soweit sie Verwaltungstätigkeiten im Sinne des Verwaltungsverfahrensgesetzes ausüben.

Damit sind auch z.B. die Kammern in NRW, die IHKen, die Handwerkskammern, die Anwaltskammer, die Ingenieurkammer und zahlreiche andere Kammern von den Vorgaben des Gesetzes neu erfasst, soweit sie wie die Landwirtschaftskammer nicht ausdrücklich von den Regelungen ausgenommen sind.

Die IHK zu Köln hat diese neue Ausgangslage veranlasst, IVM² im vergangenen Herbst mit einer Wissenschaftlichen Studie zu den „Handlungserfordernissen für die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen durch das EGovG NRW“ zu beauftragen. Die Studie hat alle für die IHKen in NRW aktuellen Fragen dazu näher beleuchtet und in ihrer Relevanz mit Vorschlägen zu weiteren Schritten versehen. Die umfangreiche und detaillierte Studie konnte der IHK zu Köln am 30. November 2016 übergeben werden.

Auf ihrer Basis wird in 2017 weiterer Gesprächs- und Handlungsdruck zum Thema E-Government in NRW in der IHK-Organisation diskutiert und soweit erforderlich weiter untersucht und aufgeschlossen; die Termin dazu sind bereits vereinbart.

Für den Behörden Spiegel wird IVM² auch in 2017 weiterhin Seminare anbieten, der erste Termin wird sich im März im Gustav-Stresemann-Institut in Bonn mit den Fragen und Herausforderungen von Wirtschaftsförderung (4.0) an der Kommunalen Schnittstelle zu Unternehmen im Digitalen Zeitalter befassen. Es richtet sich an Führungskräfte aus Kommunalen aber auch staatlichen Verwaltungen mit besonderer Affinität zu Grundlagen, Standortfragen und –Beziehungen.

Zum Seminar „Wirtschaftsförderung 4.0 und Strukturpolitik im Digitalen Zeitalter“ geht es hier:
http://www.fuehrungskraefte-forum.de/suche.jsp?suche=wirtschaftsf%C3%B6rderung


12/16 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++
Mit fast 450 Teilnehmern hat der von IVM² fachlich geleitete und moderierte Kongress „e-nrw“ am 09.11.2016 eine neue Rekordmarke erreicht!

In den restlos ausgefüllten Kongresskapazitäten des Linder-Congress Hotels in Düsseldorf-Heerdt trafen sich – zum 5ten Mal geplant und moderiert von Wilfried Kruse, IVM² - die Entscheider aus den Leitungsetagen von Kommunen, Land und vielen weiteren Behörden und Unternehmen, für die die Digitalisierung aktuell und für die Zukunft noch stärker auf der Tagesordnung steht.

In seinem Eingangsreferat ging Hartmut Beuß, CIO-NRW auf die Kernpunkte und Heraus-forderungen des neuen E-Government Gesetzes NRW ein. Er kündigte für Anfang kommenden Jahres einen Masterplan mit konkreten Maßnahmen an, auch mit der Intention einer gezielten Förderkulisse für das E-Government und den Standort NRW 4.0.
Sehr deutlich und ausdrücklich wies er darauf hin, wie notwendig und unverzichtbar dazu die „MENTALE Transformation“ in den Köpfen der vielen Verwaltungsmitarbeiter/innen sei; wie sie auch im Programmflyer für den Kongress schon sehr richtig zum Ausdruck komme.

Jürgen Steinmetz, Hauptgeschäftsführer der IHK Mittlerer Niederrhein stellte zum Einen die Herausforderungen des E-Government für die Kammerorganisation und deren Bewäl-tigung heraus, zum anderen aber auch die notwendige Ausrichtung medienbruchfreier und effizienter Verwaltungsservices für die Unternehmen am Standort NRW, im Sinne notwendiger Standort- und Wirtschaftsförderung der Zukunft.

Premiere und sicher einer der Höhepunkte in seinem großen Engagement um das E-Government in Bund, Land und Kommunen war für Stadtdirektor Guido Kahlen, Köln die Produktivsetzung des „mein-Servicekonto.NRW“ im Rahmen seines Vortrages. Nach der damit auf e-nrw gestarteten Testphase können sich Bürgerinnen und Bürger ab dem 01.01.2017 darin authentifizieren und elektronische Dienstleistungen angeschlossener Kom-munen komfortabel und elektronisch in Anspruch nehmen.

Horst Westerfeld, Staatssekretär a.D. und ehemaliger CIO des Landes Hessen legte in seinem Beitrag u.a. NRW nahe, gerade auch mit diesem neuen elektronischen Angebot Standards zu setzen und mit daran und an den Einsichten zu arbeiten, dass der mehr als 10-jährige Rückstand allein im Europäischen Vergleich der Digitalisierung rasch aufgeholt wird.

Dass ein solcher, Nutzer orientierter Weg, nur 4 Monate nach Verabschiedung realisiert ist, zeige die Leistungsfähigkeit und Kompetenz Kommunaler IT-Dienstleister, resümierte Moderator Wilfried Kruse im Sinne großer Anerkennung und Respekt für das Ergebnis. Die Ankündigung des NRW-CIO, auch demnächst Landesservices über dieses Kommunal erzeugte Instrument abrufbar zu machen, sprechen für einen Kulturwandel gemeinsamer Aktion, mit der E-Government in NRW nicht nur in neuer, kooperativer Form stattfindet, sondern auch noch Spaß machen kann – so auch ausdrücklich die Meinung des NRW-CIO!

  
 

Zu den über 30 Kongressbeiträgen im Weiteren geht es in Kürze hier:
http://www.e-nrw.info/


11/16 Sondermeldung ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++

Aktuelle NRW Premiere auf e-nrw:
Start und Live-Schaltung
des Servicekonto.NRW!

„NRW 4.0“: Die Verwaltung im Zentrum des Digitalen Wandels!

Der Behörden Spiegel Kongress „e-nrw“ wartet in diesem Jahr mit einer besonderen und einzigartigen, NRW-weiten Premiere auf:

Der Kölner Stadtdirektor und KDN Verbandsvorsteher, Guido Kahlen, wird im Rahmen seines Vortrages den Startschuss für das NRW Servicekonto geben und sich als erster Nutzer live im neuen Servicekonto.NRW anmelden: Mit der persönlichen, digitalen Identität im Servicekonto.NRW können zukünftig kommunale und staatliche Online-Dienstleistungen nicht nur in Köln, sondern landesweit in NRW und seinen Kommunen genutzt werden!

Auf dem letztjährigen „e-nrw“ Kongress in 2015 hatte Prof. Dr. Andreas Engel, IT-Leiter der Stadt Köln und Geschäftsführer des KDN Zweckverbandes, dazu seinen Traum so formuliert:

„... dass eines Tages in diesem Land jeder Bürger und jede Bürgerin – auch jedes Unternehmen oder jede Organisation – genau ein Servicekonto hat;
dass zum Identifizieren – egal aus welcher Online-Anwendung – die einfache Anmeldung an einem Konto genügt; dass ein Servicekonto bei jeder öffentli-chen Stelle einfach einmal eingerichtet wird und alle ihr Konto rege nutzen.“

Nur ein Jahr später geht dieser Traum nun tatsächlich in Erfüllung und das ist wirklich ein traumhaftes Ergebnis, ein ersehnter und für die kommunale Landschaft in NRW prägender Tag: Der Start einer neuen „Digitalen und medienbruchfreien Ära für NRW 4.0“, mit dem der Behörden Spiegel Kongress „e-nrw 2016“ seine Teilnehmer live überraschen wird!

Der KDN hat mit der Governikus KG, Bremen, nun nicht mal ein halbes Jahr nach Verabschiedung des E-Government Gesetzes NRW das Servicekonto.NRW realisiert:

Auch ein absolut beeindruckendes Zeichen für engagierte Kommunale IT-Dienstleister im KDN und deren Leistungsfähigkeit! Es ist ein Quantensprung im Digitalen Zeitalter für die Kommunen, die Kommunalen IT-Dienstleister und vor allem: Für die Bürgerinnen und Bürger im Land, die sich in Zukunft im Digitalen Zeitalter nicht mehr durch zahlreiche Identifizierungsprozeduren quälen müssen, bevor sie notwendige und schnelle Verwaltungsdienstleistungen elektronisch, nutzerorientiert und komfortabel in Anspruch nehmen können.

  
Stadtdirektor Guido Kahlen auf e-nrw 2015 mit seinem Vortrag zum Digitalen Bündnis zwischen Landes IT und Kommunaler ITProf. Andreas Engel nach seinem „Traumvor-trag“ auf e-nrw 2015 im Gespräch mit Wilfried Kruse, Fachlicher Leiter des Kongresses

Der Behörden Spiegel Kongress „e-nrw“ mit seinem „Roten Faden“ zu den Themen „NRW 4.0“ und „Verwaltung 4.0“ ist für dieses außergewöhnliche Ereignis der ideale Rahmen, von dem damit ein zentrales und prägendes Signal für eine neue, elektronische Dienstleistungsqualität der Zukunft in den Kommunen ausgeht.


10/16 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ Starke Anmeldezahlen für den Behörden Spiegel Kongress „e-nrw“ am 09. November 2016 in Düsseldorf zeigen die Attraktivität der „4.0 Themen“ von IVM².

Der Behörden Spiegel Kongress „e-nrw, seit 2012 unter Leitung von Wilfried Kruse, Beigeordneter der Landeshauptstadt Düsseldorf a.D. und Verbandsvorsteher der ITK-Rheinland a.D., hat sich mit seinem Roten Faden zur „4.0 Evolution“ am Standort NRW 4.0 zur stark nachgefragten Leitveranstaltung der IT in NRW entwickelt.

Der Kongress mit dem vielversprechenden und hochaktuellen Titel:

„NRW 4.0“: 

Die Verwaltung im Zentrum des Digitalen Wandels!

Neue (Digitale) Ideen für die Verwaltung in Land und Kommunen

glänzt schon im Vorfeld mit einer deutlich steigenden Teilnehmerzahl; er ist auch seit Monaten mit dem Blick auf Sponsoren und Aussteller ausverkauft!

Mit besonderer Spannung wird der Eröffnungsbeitrag von Hartmut Beuß, CIO-NRW erwartet, der sicherlich aktuelle Neuigkeiten zum Masterplan IT für NRW und seine bereits avisiertenüber ca. 50 Maßnahmen präsentieren wird. Der Masterplan ist derzeit in der Ressortabstimmung, nach Verabschiedung des E-GovG NRW im Juli wird er mit großer Spannung erwartet. Viele Akteure stehen jetzt in den Startlöchern, um „NRW 4.0“, die von der Ministerpräsidentin schon in 2015 angekündigte „Digitale Revolution“ mitzugestalten und zu befördern. Auf e-nrw wird sich sicher zeigen, wie das konkret möglich sein wird…

Sein zu erwartender Beitrag, wie auch die anderen Referenten/innen mit hochinteressantenThemen tragen damit für e-nrw 2016 zum „4.0 Schwerpunkt“ konsequent und als Markenkern beiErstmalig werden auf e-nrw auch im Nachmittagsprogramm Fachforen angeboten, die das Tagungsprogramm noch zielgruppenspezifisch ausweiten.

„e-nrw“ mit seinem mittlerweile festen Platz in der „4.0 Evolution“ zeichnet sich auch aus mit dem Fokus der „Verwaltung 4.0“ auf die Korrespondenz zur „Industrie 4.0“. Damit auch und besonders mit dem Blick des zukünftigen E-Government und seiner Strategie auf die Bedarfe der Unternehmen am Standort „NRW 4.0: Sie im Sinne medienbruchfreier, elektronischer Dienstleistung effizient und effektiv zu versorgen, muss nach Einschätzung von IVM² zur Standortsicherung Vorrang haben.

Zum Kongressprogramm und zu den Fachforen geht es hier:

http://www.e-nrw.info/ und  http://www.e-nrw.info/fachforen/

Das Programm ist auch im Downloadbereich zu finden!

09/16 Sondermeldung ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++
NRW Wirtschaftsminister Duin begrüßt und teilt die Inhalte der jüngsten IVM² Publikation: „Deutschland als Standort 4.0 – Konzepte und Lösungen zur 4.0 Evolution“

In der im IVM² Wissenschaftsverlag erschienenen aktuellen Publikation setzen sich die Autoren Kruse und Hogrebe mit der zunehmenden Akzeptanz der von ihnen unmittelbar nach der CeBIT 2013 begründeten ersten Korrespondenzinitiative zur „Industrie 4.0“, der „Verwaltung 4.0“ und den bislang entstandenen „4.0 Feldern“ auseinander.

Aktuell erreichte das Institut dazu nun ein Schreiben des Nordrhein-Westfälischen Ministers für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk, Garrelt Duin, u.a. mit seiner nachfolgenden, persönlichen Einschätzung:

„…Die von Ihnen aufgestellten zehn Thesen teile ich voll und ganz. In der Tat stehen wir am Anfang einer hoch dynamischen Entwicklung, deren Tragweite in der globalisierten Welt sicher gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Umso wichtiger, dass sich kluge Köpfe intensiv mit den heute schon bevorstehenden und vor allem auch den zu erwartenden Herausforderungen beschäftigen.

Ihr Institut leistet hier ganz ohne Zweifel einen besonderen Beitrag. Auch hier bin ich ganz bei Ihnen: Wir brauchen von allem die mentale Transformation, um im digitalen Zeitalter bestehen zu können...“

Der von Minister Duin in seinem Schreiben ebenfalls avisierte, weitere Austausch mit den verantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seines Hauses wird das gemeinsame Engagement zur

„MENTALEN Transformation“ im Digitalen Zeitalter


sicher weiter voranbringen – nach Einschätzung der Institutsinhaber auch mit Blick auf die von der Ministerpräsidentin in 2015 verkündete „Digitale Revolution“: NRW 4.0!

Hier geht es zu den weiteren aktuellen Inhalten dazu:
http://www.ivmhoch2.de/MentaleTransformation4-0.html

NRW 4.0 wird das Leitthema zur Verwaltungsmodernisierung auf dem Behörden Spiegel Kongress „e-nrw“ am 09.11.2016 im Lindner Congress Hotel, Düsseldorf, Heerdt sein:
http://www.e-nrw.info/

Das komplette Programm ist auch im Downloadbereich zu finden.

09/16 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ +++
Nach Inkrafttreten des E-Government Gesetzes NRW: Das Servicekonto für Bürger und Unternehmen muss zügig kommen! Für NRW 4.0 und die Verwaltung 4.0!

Nach langer Strecke ist es nun da, das E-Government Gesetz des Landes NRW, mit vielen Geburtswehen, gegen viele Bedenkenträger, mit verbindlichen Vorgaben für die Landesverwaltung und mit wenigen Verbindlichkeiten gegenüber den Kommunen.

Große Hoffnungen setzt IVM² besonders auf die Realisierung des zukünftigen Servicekontos, das Authentifizierungsverfahren anstelle der viel zu komplizierten und nutzerunfreundlichen Prozeduren der qualifizierten Signatur, des neuen Personalausweises oder von De-Mail ersetzen kann und muss. Die IT-Strategen in Land und Kommunen sprechen jetzt – gottlob - nicht mehr nur vom „Bürgerservicekonto“ sondern vom „Servicekonto für Bürger und Unternehmen“! IVM² rechnet sich dieses Ergebnis auch mit eigener, intensiver Aktivität und Überzeugungsarbeit zu Gute:

Mit dem ständigen Bemühen und Agieren des Instituts, die Verwaltung 4.0 - vor 3 Jahren als Korrespondenzinitiative zu Industrie 4.0 von IVM² kreiert - ganz besonders auf die Bedarfe von Unternehmen in Sachen E-Government am Standort Deutschland, am Standort NRW (4.0) und den vielen kommunalen Standorten auszurichten. Unternehmen brauchen die medi-enbruchfreien, investitionsfreundlichen und kostengünstigen Genehmigungsverfahren pp. im Globalen Wettbewerb schließlich ganz besonders dringend und dazu gehört die rechtssichere, komfortable Lösung der Authentifizierung ganz zu Beginn einer neuen Ära insbesondere!

Für den KDN wird der Verbandsvorsteher, Stadtdirektor Guido Kahlen, Köln, gerade zu diesem Thema auf dem Behörden Spiegel Kongress „e-nrw“ am 09.11.2016 im Lindner Kon-gresshotel in Düsseldorf-Heerdt referieren. Sein Thema:
Das Servicekonto NRW als Dienst für „NRW 4.0“

Zum Programm für „e-nrw“ geht es hier:
http://www.e-nrw.info/programm/

Das komplette Programm ist auch im Downsloadbereich zu finden.

08/16 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ +++
IVM² Wissenschaftsverlag ein voller Erfolg!

Mit seinen aktuellen Neuerscheinungen aus Wissenschaft und Praxis setzt sich die Attraktivität des Verlages sowohl für „gestandene“ als auch junge Autoren deutlich ab; mit seinen autorenfreundlichen Konditionen ist die Nachfrage für Publikationen deutlich höher als erwartet und weiter steigend.

So hat Beate van Kempen mit ihrer Ende 2015 erschienenen Publikation „Selbstzweifel – Na klar! Frauen führen anders“ einen wichtigen Nerv bei vielen Leserinnen und Lesern getroffen: Schon bei ihren ersten zwei Einladungslesungen konnte sie mehr als 100 begeisterte Zuhörer begrüßen und aus ihrem Buch rezitieren.

 
 

Im Frauen-Führungszirkel eines großen öffentlichen IT-Dienstleisters wurde der positive Umgang mit Selbstzweifeln von Frauen in Führungspositionen thematisiert.

Die Diskussionserkenntnisse dort und Hintergründe der Autorin werden in diesem Fachbuch ausführlich thematisiert.

  • Wie kann aus einer vermeintlichen Schwäche eine Stärke werden?
  • Wie kann das Agieren in "Unwohlzonen" die eigene Persönlichkeitsentwicklung fördern?
  • Wie geht man mit Menschen um, die sich selbst gar nicht reflektieren?
  • Wie kann aus Selbstzweifel Selbstvertrauen werden?

Diese und weitere Fragen werden lebhaft diskutiert und es werden gemeinsame Wege aufgezeigt. Das Fachbuch legt den Finger in so manche Wunde und ist besonders geeignet, das eigene Führungsverfahren zu reflektieren und zu hinterfragen.

Es adressiert Frauen und Männer gleichermaßen in unserer arbeits- und führungsteiligen Welt.


Hier geht’s zum Buch: http://managementverlag.de/9783946232025

Auch die Publikation von Prof. Dr. mult. Ulrich Wehrlin, „Talentmanagement – Theorien, Konzeptionen, Strategien und praktische Umsetzungen“ erfreut sich steigender Nachfrage. Sie enthält neben praktischen Elementen einen besonders umfangreichen und wertvollen, weiterführenden Quellenteil zum Thema des Talentmanagements im Digitalen Zeitalter.

  
Unternehmen sehen sich in globalen Märkten zunehmend einem schärferen internationalen Wettbewerb ausgesetzt. Die Anforderungen an die Qualität, an Service und Zuverlässigkeit steigen zunehmend. Zusätzlich ist ein Wettbewerb um qualifizierte und talentierte Mitarbeiter entbrannt.

Das Management und die Mitarbeiter sind dazu gezwungen, stetig innovative Leistungen hervorzubringen. Die Unternehmen sind zunehmend auf die optimale Mischung von qualifizierten Mitarbeitern angewiesen.

Für den dauerhaften Erfolg wird das Talentmanagement zunehmend bedeutender. Eine der wichtigsten Aufgaben von Personalverantwortlichen besteht darin, Talente zu finden, individuell zu entwickeln und möglichst langfristig an das Unternehmen zu binden.

Das Talentmanagement sieht sich dem folgenden Umfeld gegenüber: Fachkräftemangel, demografische Entwick-lung, Leistungsabfall bei Bewerbern. Die Unternehmen sind bestrebt, das Mitarbeitermanagement bzw. HRM qualitativ zu verbessern. Hierzu eignet sich die Etablierung des Talentmanagements.
Hier geht´s zum Buch: http://managementverlag.de/9783946232056

Die jüngste Publikation von Wilfried Kruse und Prof. Dr. Frank Hogrebe mit dem Titel „Deutschland als Standort 4.0 – Konzepte und Lösungen der 4.0 Evolution“ führt die unmittelbar nach der CeBIT 2013 von IVM² gestartete Korrespondenzinitiative zu „Industrie 4.0“, die „Verwaltung 4.0“ in eine notwendige neue Ära: In die notwendige Orchestrierung und Federführung der inzwischen zahlreichen „4.0 Initiativen“ am Standort „Deutschland 4.0“! Ein Muss für Alle, die sich der Digitalisierung und Modernisierung verschrieben haben.

  
Die Autoren haben nach der Präsentation von „Industrie 4.0“ auf der CeBIT 2013 die erste Korrespondenzinitiative „Verwaltung 4.0“ ins Leben gerufen.

Beide Initiativen haben seither eine Vielzahl von Akteuren animiert, sich der „4.0-Metapher“ in der Digitalen Transformation anzuschließen: Arbeiten 4.0, Dienstleistungen 4.0, Mittelstand 4.0, Kommune 4.0, NRW 4.0, Bildung und Qualifizierung 4.0, Wirtschaftsförderung 4.0, Hand-werk 4.0 usw. – und seit dem 9. IT-Gipfel der Bundesregierung im November 2015 auch der „Staat 4.0 - Digital - Souverän – Innovativ“.

Anlass genug, drei Jahre nach dem „4.0-Start“, eine erste Zwischenbilanz zu ziehen und eine neue „Orchestrierung“ und Zusammenführung der 4.0- Initiativen am Standort Deutschland 4.0 zu thematisieren.

Mit der Erfahrung und der evolutionären Entwicklung der 4.0-Themen in den zurückliegenden Jahren ist es möglich, einen gemeinsamen 4.0-Bogen zu spannen, damit nicht (wieder) nur Insellösungen das nicht optimale Ergebnis bleiben.
Hier geht´s zum Buch: http://managementverlag.de/9783946232063

Mit den drei genannten Publikationen wird der IVM² Wissenschaftsverlag auch auf der kommenden Frankfurter Buchmesse in Halle 3.1 präsent sein; weitere Neuerscheinungen werden in den nächsten Monaten folgen und das Verlagsprogramm erweitern.

Hier geht´s zur Homepage des IVM² Wissenschaftsverlages: http://managementverlag.de

07/16 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ +++
Die Verwaltung 4.0: Interoperabel – Disruptiv - Wertschöpfend und in der Evolution der „4.0 Metapher“: Aktuell präsent und Anlass zu weiteren Keynotes von IVM²!

Der von IVM² seit November 2015 geprägte neue Begriff der „MENTALEN Transformation“ im Digitalen Zeitalter erfreut sich als Konsequenz der seit der CeBIT 2013 begründeten „Industrie 4.0“ und der „Verwaltung 4.0“ stark steigenden Interesses!

Auf dem ersten E-Akte Praxistag der Firma PDV-Systeme in Kooperation mit der GKD Recklinghausen am 15.06.2016 im denkmalgeschützten Umspannwerk in Recklinghausen konnte Wilfried Kruse vor über 140 Teilnehmern zur MENTALEN Transformation, ihren Grundlagen und zentralen Komponenten, wie der E-Prozesse und der E-Akte als Keynote Speaker einführen und in der Moderation der Veranstaltung die anstehenden Zukunftsaufgaben, insbesondere nach der zu erwartenden Verabschiedung des E-GovG NRW benennen.

Die Strategietagung des vor vier Jahren gegründeten Vereins „Kommune 2.0“ bot ebenfalls am 27.06.2016 in Königswinter für das Institut Raum und Gelegenheit, die anstehenden Her-ausforderungen, speziell mit dem Blick auf die Kommunen, auch als örtliche Standorte (4.0), und die auf Verwaltung und Rat zukommenden neuen Verantwortlichkeiten, Chancen und Risiken ebenso zu diskutieren, wie die Rolle und die Aufgaben des Vereins im fortschreitenden „4.0 Zeitalter“.

Aufgrund des steigenden Interesses an den genannten Themen hat sich das Institut entschlossen, u.a. auf der Homepage ein neues Feld zur Diskussion und zu weitergehenden Anstößen zu implementieren:


Mehr dazu hier:
http://www.ivmhoch2.de/index.html
Zu den Vorträgen und der Videodokumentation des E-Akte Praxistages geht es hier:
http://www.ivmhoch2.de/Downloads.html
Das Video ist zusätzlich auch hier zu sehen (dafür muss Java-Script aktiviert sein):





06/16 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ +++
Das von IVM² auf dem Behörden Spiegel Kongress „Effizienter Staat“ 2016 in Berlin vorbereitete und moderierte 4.0 Forum war ein voller Erfolg mit großer Nachfrage!

Mit dem Forumsthema „Staat 4.0 – Kommune 4.0 – Standort 4.0: Die Zukunftsformel?!“setzten sich die Vorträge mit dem aktuellen Stand, den Herausforderungen und der Evolution der „4.0 Metapher“, vor allem im öffentlichen Sektor intensiv auseinander.

Sarah Breckheimer, Metropolregion Rhein-Neckar (MNR) GmbH: konnte mit Ihrem Vortrag: „Die Metropolregion Rhein-Neckar als Blaupause für den Staat 4.0? – Wirtschaft und Verwaltung in gemeinsamer Wertschöpfungskette!“ auf eine bislang singuläre und erfolgreich, Ebenen übergreifende Zusammenarbeit von Verwaltungen mit Blick auf die Bedürfnisse von Industrie und Wirtschaft berichten.

Geschäftsführerin Lena-Sophie Müller, Initiative D21 referierte über „E-Government-Akzeptanz by Design – praktische Anwendung von Kriterien zur Prüfung und Gestaltung von E-Government im Staat 4.0!“ und berichtete über die neuesten Ergebnisse des E-Government Monitors, der die Defizite in der Nutzung der E-Gevernment Angebote sehr deutlich zeigt.

Die Beiträge von Wilfried Kruse, IVM², und Beate van Kempen, LVR Infokom zeigten den verbindenden Bogen der „4.0 Welten“ und deren praktische Ansprüche auf: „Von der „Digitalen Transformation“ zur „MENTALEN Transformation im Digitalen Zeitalter“: Ansprüche für den Standort Deutschland 4.0 und: „Die AGILE Verwaltung (4.0) auf dem Weg dorthin?!“

Prof. Dr. Frank Hogrebe als Moderator wies ausdrücklich darauf hin, dass der unmittelbar vor dem Kongress veröffentlichte Koalitionsvertrag der neuen Landesregierung in Baden-Württemberg explizit die Einführung der „Verwaltung 4.0“ im „Ländle“ fordert. Das sorgte für weiteren, intensiven Gesprächsstoff und Zuversicht, dass sich die von IVM² nach der CeBIT 2013 kreierte „Verwaltung 4.0“ zukünftig auf breiter Front etablieren wird.

Zu den Präsentationen des Kongresses geht es in Kürze hier:
http://www.effizienterstaat.eu/Kongress/

Zur Präsentation von Wilfried Kruse auf der Website des Instituts:
http://www.ivmhoch2.de/resources/Pr$C3$A4sentation-ES-2016-FINAL-2a.pdf

Zum Koalitionsvertrag für Baden-Württemberg und zur „Verwaltung 4.0“ in BW geht es hier:
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/regierung/landesregierung/koalitionsvertrag/


05/16 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ +++
Zum Behörden Spiegel Kongress 19. „Effizienter Staat“ am 10./11. Mai in Berlin erscheint im IVM² Wissenschaftsverlag eine neue, hochaktuelle „4.0 Publikation“!

Mit dem Titel „Deutschland als Standort 4.0 – Konzepte und Lösungen zur 4.0 Evolution“ befassen sich die Institutsgründer mit der Entwicklung der „4.0 Metapher“ in den zurückliegenden 3 Jahren seit der CeBIT 2013.

Die Autoren haben nach der Präsentation von „Industrie 4.0“ auf der CeBIT 2013 die erste Korrespondenzinitiative dazu ins Leben gerufen, die „Verwaltung 4.0“. Beide Initiativen haben andere Bereiche und Branchen befruchtet und animiert, sich der „4.0 Metapher“, in der Digitalen Transformation, anzuschließen:
Arbeit 4.0, Dienstleistungen 4.0, Mittelstand 4.0, Kommune 4.0, NRW 4.0, Bildung und Qualifizierung 4.0, Wirtschaftsförderung 4.0, Handwerk 4.0 pp. Und: Seit dem 9. IT-Gipfel der Bundesregierung im November 2015 auch der „Staat 4.0 - Digital - Souverän – Innovativ“.
Für die Autoren Anlass, drei Jahre nach dem 4.0 Start eine erste Zwischenbilanz zu den The-men und Sektoren zu ziehen und eine neue „Orchestrierung“ und Zusammenführung der 4.0 Initiativen am Standort Deutschland 4.0 zu fordern, mehr dazu im neuen Buch:



Zum IVM² Wissenschaftsverlag geht es hier; die Publikation wird in Kürze in die Rubrik „Neuerscheinungen“ eingestellt.


04/16 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ +++
Zum 5ten Mal wird IVM² den Behörden Spiegel Kongress „e-nrw“ am 09. November 2016 in Düsseldorf  inhaltlich/fachlich leiten und moderieren.

Unter der von Wilfried Kruse, Beigeordneter der Landeshauptstadt Düsseldorf a.D. und Verbandsvorsteher der ITK-Rheinland a.D. seit 2012 stehenden Fachlichen Leitung hat sich der Behörden Spiegel Kongress zur viel beachteten Leitveranstaltung der IT in NRW entwickelt; die steigenden Teilnehmerzahlen belegen das eindrucksvoll!

Der Kongress, dessen Programminhalt mit dem CIO NRW, Herrn Hartmut Beuß, im Vorfeld diskutiert und abgestimmt ist, hat in diesem Jahr den Titel:

„NRW 4.0“:

Die Verwaltung im Zentrum des Digitalen Wandels!

Neue (Digitale) Ideen für die Verwaltung in Land und Kommunen

Damit setzt „e-nrw 2016“ seinen „4.0 Schwerpunkt“ konsequent und als Markenkern fort. Insbesondere nach dem in diesem Jahr zu erwartenden Inkrafttreten des E-Government Gesetzes NRW wird die öffentliche Verwaltung des Landes und der Kommunen im Brennpunkt der Digitalen Entwicklung des Standortes für Unternehmen und Bürger/innen stehen:

Interoperabilitäten, gemeinsam zu entwickelnde und durchzusetzende Standards, medienbruchfreie Prozesse in neuer Qualität nach Außen und Prozessmodernisierung in der zwischen- und innerbehördlichen (digitalen) Kooperation müssen und werden mit dem E-GovG NRW neue Anstöße erhalten, soll „NRW 4.0“ nicht als Marketinghülle „leer“ bleiben…

Die Öffentliche Verwaltung in Land und Kommunen, in „NRW 4.0“, braucht auch den Auftrag und die Chance, sich für die Zukunft in der „Digitalen Transformation“ als kostenbewusster und wichtiger Teil der Wertschöpfungskette am Standort NRW neu aufzustellen.

Es geht in „NRW 4.0“ im Kern um die „MENTALE Transformation im Digitalen Zeitalter“!
Themen, Fragestellungen, Herausforderungen und Lösungen in Theorie und Praxis lauten:

  • Gesamtstaatliche Großaufgaben als (überfälliger) Anstoß und neue Treiber Interoperabler IT im „Staat 4.0“?!
  • E-Services, e-Kooperation, e-Akte: Smart Management für Bürger und Unternehmen?!
  • Das E-GovG NRW als neuer Kooperations- und Fusionstreiber der Öffentlichen und privaten IT in NRW?!
  • Digitale Prozessmodernisierung in Zeiten des E-GovG NRW – Strategien, Akteure und Herausforderungen?!

Zur Startseite von „e-nrw“ und zum Behörden Spiegel geht´s hier:
http://www.e-nrw.info/icc/e-nrw/nav/ee4/ee4333e2-0461-4314-9fb3-f6107b988f2e.htm


03/16 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ +++
IVM² anlässlich der CeBIT 2016: Eine Rückschau auf die Top-Zukunftsthemen am Standort Deutschland:
3 Jahre „Industrie 4.0“ und: 3 Jahre „Verwaltung 4.0“!

Auf der CeBIT 2013 – exakt also vor 3 Jahren – präsentierte die Bundeskanzlerin für die Bundesregierung mit dem Präsidenten von Acatech, Prof. Kagermann und zahlreichen Führungspersönlichkeiten der Deutschen Industrie, der IT-Branche und deren Verbände die Ergebnisse des Arbeitskreises „Industrie 4.0“.

In der „spontanen“ Erkenntnis dazu, dass „Industrie 4.0“ am Standort Deutschland nur gelingen wird, wenn sich auch die Öffentliche Verwaltung in Bund, Ländern und Kommunen, insbesondere mit ihren wirtschaftsaffinen Einheiten, Dienstleistungen, Infrastrukturen pp. mit vergleichbarem Anspruch und auf Augenhöhe mit auf den „4.0 Weg“ macht, hat IVM² die dazu notwendige Korrespondenzinitiative mit dem Rubrum kreiert und entwickelt:

In den Behörden Spiegel Ausgaben April und Mai 2013 – also unmittelbar nach der CeBIT 2013 – wurde der neue Ansatz der zu „Industrie 4.0“ korrespondierenden und gesamtkonzeptionellen Initiative von IVM² erstmalig publiziert, nicht im Sinne einer Marketingbotschaft sondern mit ihrer Definition, ihren Inhalten und gegenseitigen Chancen einer „Cross-Border-Alliance“. In der darauf folgenden Diskursanalyse vom Herbst 2013 wurde dies im Einzelnen analysiert, dokumentiert und nachgewiesen.

In der Rückschau der vergangenen 3 Jahre, in denen die „4.0 Metapher“ in weiteren Bran-chen, Sektoren und Bereiche aufgewachsen ist, war die „Verwaltung 4.0“ die erste Korrespondenzinitiative, die für sich den Anspruch erhoben hat, Staats- und Standortmodernisierung im Digitalen Zeitalter mit gesamtkonzeptionellem Anspruch zu unternehmen.

Mittlerweile umfasst die „4.0 Welt“ Begriffe (auch Inhalte?) wie „Dienstleistungen 4.0“ von BMWI, DIHK und Ver.di seit April 2015, „Arbeiten 4.0“ als Grünbuch aus dem Bundesar-beitsministerium, ebenfalls aus 2015, gar „NRW 4.0“ als Regierungserklärung der Minister-präsidentin aus dem Frühjahr 2015 und viele Bereiche mehr.

Dass auf dem 9. IT-Gipfel der Bundesregierung im November 2015 der „Staat 4.0 – Digital – Souverän – Innovativ“ ausgerufen wurde, war und ist der vorläufige Höhepunkt der mit der „Verwaltung 4.0“ begonnenen Transformation – nicht nur in Bezug auf die Technik sondern gerade und besonders in den Köpfen von Führenden und Mitarbeitern/innen der Öffentlichen Verwaltung!

Zur Diskursanalyse geht´s hier: http://www.ivmhoch2.de/Verwaltung40-Diskursanalyse.html

02/16 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ +++
Zum Behörden Spiegel Kongress 19. „Effizienter Staat“ am 10. Und 11. Mai in Berlin wird IVM² wieder Beiträge leisten; Workshops mit der IHK zu Köln auch in 2016!

Mit dem Titel „Staat 4.0 – Kommune 4.0 – Standort 4.0“: Die Zauberformel?! Wird IVM² wieder ein Forum zum Kongress beisteuern. Der erfolgreiche Auftaktworkshop gemeinsam mit der IHK zu Köln vom September 2015 soll als neue Reihe in 2016 fortgesetzt werden.

Bereits zum letztjährigen „Effizienten Staat“ hatte IVM² den Themenbereich „Deutschland 4.0“ vorbereitet und moderiert; u.a. hatte Dieter Schweer, Mitglied der Hauptgeschäftsfüh-rung des BDI, eine vielbeachtete Keynote beigetragen: „Deutschland 4.0 – Wie gelingt die Digitale Aufholjagd?“ Darin forderte er explizit: „Wir brauchen eine Verwaltung 4.0 als Standortvorteil im Globalen Wettbewerb“.

Einer der Gründe für den gemeinsamen Workshop der IHK zu Köln mit IVM², in dem erstmals Führungskräfte aus Wirtschaft, Verbänden, Verwaltung und Kommunen gemeinsam die Themen der Digitalisierung, der Modernisierung Öffentlicher Verwaltung, Themen des künftigen E-Government mit besonderem Blick auf Unternehmen an ihren Standorten diskutierten.
Die positive Resonanz auf dieses neue Format gibt nun den Ausschlag, die verbindenden „4.0 Themen“ in einer Workshop Reihe in diesem Jahr in Köln fortzusetzen.

Die von IVM² nach der CeBIT 2013 und der dortigen Präsentation der „Industrie 4.0“ kreierte Korrespondenzinitiative „Verwaltung 4.0“, kann aktuell für sich in Anspruch nehmen, als erste das Potenzial der „4.0 Thematik“ auf andere Bereiche, eben die Öffentliche Verwaltung extrahiert zu haben. Arbeit 4.0, Bildung 4.0, Mittelstand 4.0 bis hin zum „Staat 4.0“ sind mittlerweile hinzugekommen; die „Verwaltung 4.0“ hat mittlerweile Eingang in den „normalen Sprachgebrauch“ an vielen Stellen und von vielen Akteuren gefunden…

Für das Institut nach wie vor Anlass, die „4.0 Welten“ in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft weitergehend zu koppeln und weiter zu denken: „Deutschland 4.0“ muss der Anspruch sein!
Zum 19. Effizienten Staat geht es hier: http://www.effizienterstaat.eu/Kongress/


01/16 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ +++
2016 wird für IVM² das zentrale Jahr der „4.0 Themen“ in Wirtschaft, Staat, Verwaltung und Kommunen: Die „MENTALE Transformation im Digitalen Zeitalter“!

Seit auf dem IT-Gipfel der Bundesregierung am 18. und 19.11.2015 der „Staat 4.0“ als neue Leitlinie der Digitalen Agenda 2020 ausgerufen wurde, erfreuen sich die von IVM² seit der CeBIT 2013 kreierten Themen „Verwaltung 4.0“, „Kommune 4.0“und „Deutschland 4.0“ großen Zuspruchs.

So wird das Institut im neuen Jahr 2016, konkret beginnend schon im Januar, daran arbeiten, die „Kommune 4.0“ in der Praxis weiter zu entwickeln. Gemeinsam mit einer erfolgreichen und ehrgeizigen Mittelstadt soll aufgezeigt werden, was im Zeichen Mentaler Transformation in der Zukunft die „Qualifizierung 4.0“ für den eigenen Standort im Wettbewerb bedeutet:

Mit dem Focus auf ein neues Portals und ein neues Servicekonto sollen alle eigenen Dienstleistungen am Standort für Unternehmen vollständig medienbruchfrei, kostengünstig und komfortabel erfolgen – ein großes Plus im Standortwettbewerb der Zukunft!

Auch der von IVM² zum Jahresende 2015 an den Start gebrachte neue Wissenschaftsverlag trägt schon erste Früchte in der Mentalen Transformation im Digitalen „4.0 Zeitalter“:

Mit ihrer ersten Publikation „Selbstzweifel - Na klar: Frauen führen anders“ hat Beate van Kempen, langjährige und erfolgreiche Führungskraft in der Öffentlichen Verwaltung, schon in den ersten Wochen einen großen Leserkreis erreichen können.

Prof. Dr. Dr. Ulrich Wehrlin, Professor für Management und Mitglied im Deutschen Hochschulverband, startet aktuell mit seiner ersten Publikation im Verlag in Kürze.

Zum Verlag geht es hier: www.Managementverlag.de

Direkt zu den Publikationen geht es hier: http://managementverlag.de/epages/


12/15 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++
IVM² thematisiert „NRW 4.0“ seit nunmehr einem Jahr. Neuer Erfolg: „Lernen im Digitalen Wandel: Landesregierung NRW startet breiten Dialogprozess zu Bildung 4.0“

„Die Landesregierung NRW hat einen breit angelegten Dialogprozess gestartet, um darüber mit einer interessierten Öffentlichkeit zu diskutieren, wie Kitas, Schulen und Hochschulen, aber auch die berufliche Aus- und Weiterbildung noch besser auf die Anforderungen des digitalen Wandels vorbereitet werden können.“

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat dazu ausdrücklich erklärt: „Bildung ist wichtiger Schlüssel zur Gestaltung der Digitalisierung“. Dass im heraufziehenden Digitalen Zeitalter in Ausbildung und Weiterbildung neue Wege und Konzepte nötig sind und gefunden werden müssen, hat IVM² auf diversen Kongressen und Publikationen unter dem Rubrum „Qualifizierung 4.0“ ebenfalls bereits seit 2 Jahren postuliert.

Nur dann, wenn Industrie 4.0, Verwaltung 4.0 auch zur Bildung 4.0, zur „Qualifizierung 4.0“ wird, hat der Standort Deutschland im Internationalen Wettbewerb langfristig und nachhaltig die Chance, sein (Wohlstands-) Potenzial zu halten und zu entwickeln.

IVM² wird dazu konzeptionelle Ideen und Vorschläge vor allem für den Weiterbildungsmarkt entwerfen, mit denen gegenseitige Befruchtung von Wirtschaft und Verwaltung, Ansprache hochrangiger Führungskräfte in beiden Bereichen, ebenso wie die Adressierung der vielen engagierten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im mittleren Management im „4.0 Zeitalter“ möglich wird.
Die in den Bundesländern jetzt zur Verabschiedung anstehenden E-Government Gesetze werden den Prozess der „Qualifizierung 4.0“ weitergehend befördern, auch dafür gilt die von IVM² kreierte Leitbotschaft: Die „MENTALE Transformation“ im Digitalen Zeitalter!

Hier geht’s zum --> Landesportal „Wir in NRW“ und zur „Bildung 4.0“


11/15 - Sondermeldung ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++
Der IT-Gipfel in Berlin beschließt am 18. und 19.11. die neue Leitbotschaft der Digitalen Agenda für Deutschland: „Staat 4.0 - Digital, Souverän, Innovativ!!

Damit haben sich die von IVM² seit der CeBIT 2013 ins Leben gerufenen und thematisierten Korrespondenzinitiativen zu „Industrie 4.0“, die „Verwaltung 4.0“, ganz besonders aber der Anspruch von „Deutschland 4.0“, den das Institut für die notwendige gesamtkonzeptionelle Staatsmodernisierung reklamiert hat, durchgesetzt!


Offenkundig haben die zahlreichen Präsentationen und Diskussionen auf mehreren Kongres-sen und in den Ministerien in Berlin, im BMWI, im BMI aber auch auf Hauptgeschäftsführerebene beim BDI in Berlin jetzt zu einem Neustart in der notwendigen Digitalen Transformation am Standort Deutschland geführt.
Der Standort Deutschland braucht das dringend, wenn wir alle gemeinsam „Made in Germany“, unsere Wohlstandsbasis auch im heraufziehenden Digitalen Zeitalter im Internationalen Wettbewerb langfristig sichern wollen!
Die vom Institut aktuell auf „e-nrw“ am 09.11. geprägte

„MENTALE Transformation“ im Digitalen Zeitalter

wird nur mit einer Qualifizierung 4.0 und in gemeinsamer Anstrengung und Verantwortung von Wirtschaft, Politik, Staatsverwaltung, Kommunen, Wissenschaft, Verbänden pp. in einem

„Deutschland 4.0“

gelingen.

Hier geht’s dazu zu den Inhalten des Institutes:
http://www.ivmhoch2.de/Verwaltung40.html

11/15 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++
Der Behörden Spiegel Kongress „e-nrw“ am 09.11. 2015 unter Leitung von IVM² als erfolgreicher Impulsgeber für die „MENTALE Transformation“ im Digitalen Zeitalter!

Mit wiederum 320 Anmeldungen haben sich die Teilnehmerzahlen für den Kongress auf dem hohen Vorjahresniveau stabilisiert! Der Anspruch von „e-nrw“, und seinen Machern, sich mit zentrierten Themen und hochrangigen Referenten/innen dem Zukunftsstandort „NRW 4.0“, der „Digitalen Revolution“ zu widmen, ist voll aufgegangen.

IVM² hat den Kongress seit Jahresbeginn in Absprache mit dem NRW CIO, Herrn Hartmut Beus nun zum 4. Mal intensiv thematisch und fachlich vorbereitet; das bereits Ende 2014 gesetzte Thema: 2015: Digitale Offensive der IT für den Standort „NRW 4.0“ traf insbesondere nach der Ankündigung der Ministerpräsidentin aus dem Frühjahr dazu voll ins Schwarze!

Per Regierungserklärung hat bekanntlich Frau Ministerpräsidentin Hannelore Kraft im Landtag die „Digitale Revolution“ mit dem ausdrücklich formulierten Ziel „NRW 4.0“ ausgerufen. Dies nun mit Inhalten zu füllen, war Leitthema des Kongresses, auch und besonders vor dem Hintergrund der bevorstehenden Verabschiedung des E-Government Gesetzentwurfes durch die Landesregierung in den kommenden Wochen und seiner Einbringung in den Landtag.

So wie Dieter Schweer, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des BDI auf dem Behörden Spiegel Kongress „Effizienter Staat“ im Mai in Berlin schon forderte (Zitat) „Wir brauchen eine Verwaltung 4.0 als Standortvorteil im Globalen Wettbewerb“ , forderte die Verwaltung 4.0 auch Klaus Rastetter aus dem MIK NRW in Vertretung für den CIO des Landes als Ziel und notwendiges Ergebnis des kommenden E-Gov-Gesetzes für Land und Kommunen.

Als Quintessenz der fast 30 Vorträge, Ideen und neuen Impulse erweiterte Wilfried Kruse als Fachlicher Leiter des Kongresses die Botschaft für „NRW 4.0“: Es reicht nicht mehr nur der Anspruch der „Digitalen Transformation“, weil es um mehr als Technik und Maschinen geht. Weil es um die Menschen in NRW geht, so seine Überzeugung, brauchen wir mehr:

Die „MENTALE Transformation“ im Digitalen Zeitalter!

Hier geht’s zu „e-nrw“ und den Vorträgen vom 09.11.2015:
http://www.e-nrw.info/icc/e-nrw/nav/1a8/1a8333e2-0461-4314-9fb3-f6107b988f2e.htm

10/15 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++
IVM² - Wissenschaftsverlag: Neuer Publikationskanal für exzellente Buchprojekte aus den Bereichen Gesellschaft, Wirtschaft und Verwaltung bietet TOP Konditionen

Die Veröffentlichung von wissenschaftlichen Arbeiten, insbesondere von Abschlussarbeiten, sowie von exzellenten berufspraktischen Arbeiten ist regelmäßig eine Herzensangelegenheit – und das mit Recht! Möglichkeiten zur Publikation sind grundsätzlich am Markt vorhanden, jedoch für die Autorin bzw. den Autor sehr unterschiedlich ausgestaltet.

Für geeignete Arbeiten aus den Forschungs- und Praxisbereichen Gesellschaft, Wirtschaft und Verwaltung – einschließlich angrenzender Themenfelder – bietet der IVM² Wissenschaftsverlag als Fachverlag einen geeigneten Publikationskanal.
Angenommene Arbeiten sind direkt nach Veröffentlichung im Buchhandel und online erhältlich. Der IVM² Wissenschaftsverlag hat sich zum Ziel gesetzt, sowohl exzellente Berufspraktikerinnen und Berufspraktiker als auch Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler durch sein Angebot zu unterstützen und zu fördern. Die Höhe der Autorenhonorare soll zudem motivieren, für sein eigenes Buch zu werben. Interessierte wenden sich direkt an den IVM² Wissenschaftsverlag unter der Mailadresse: verlag@IVMhoch2.de

Die IVM² Verlagshomepage finden Sie unter hier.
Zudem startet im Januar 2016 die IVM² Verlagshomepage mit einem hoch modernen eShopsystem. Wir freuen uns auf Sie und auf Ihre hochwertigen Buchideen! Durch diesen Fachverlag sollen insbesondere auch Führungsnachwuchskräfte in Wirtschaft und Verwaltung nachhaltig unterstützt und gefördert werden.

09/15 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++
IVM² auf der Veranstaltung der IHK zu Köln: Die Verwaltung als Wegbereiter für Wettbewerbsfähigkeit „Industrie 4.0 und „Verwaltung 4.0“ als neue Treiber?!

Unter Leitung von Elisabeth Slapio, Geschäftsführerin der IHK zu Köln und Federführerin zum E-Government der NRW IHK, hat Wilfried Kruse mit seiner Keynote zum Thema den Workshop bereichert, Prof. Dr. Frank Hogrebe übernahm die Moderation der Diskussion, an der sich die Mitglieder des Podiums und das Auditorium insgesamt sehr rege beteiligten.

Auf dem Podium im Weiteren vertreten war Sabine Möwes, Stadt Köln, Leiterin E-Government und Onlinedienste sowie Reinhold Harnisch, Geschäftsführer krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe.

Es war bundesweit das erste Mal, dass sich Vertreter und Repräsentanten aus Wirtschaft, Verwaltung, Kommunen und Verbänden in einem solchen „Intensiv-Workshop“ miteinander ausgetauscht haben. Das insbesondere zu den korrespondierenden Aspekten und gegenseitigen Verantwortungen von Wirtschaft und Verwaltung, auch mit dem Focus, wie beide Teile – eben auch die Verwaltung - zur Wertschöpfung in der Digitalen Transformation, in den „4.0 Welten“, im Internet der Dienste und der Dinge konkret beitragen können.

Der Zeitpunkt einer solchen Veranstaltung konnte nicht besser gewählt werden, sollen doch die Abstimmungsarbeiten am NRW E-Government Gesetzentwurf jetzt in den nächsten Monaten mit den Stellungnahmen der Verbände intensiv weitergeführt werden. Den Focus des E-Government in Zukunft vorrangig und verbindlich auf die Unternehmen und deren Bedarfe am Standort NRW 4.0 und darüber hinaus auszurichten, war ein deutliches Ergebnis der Veranstaltung.

Die IHK und die Teilnehmer plädierten aufgrund der erfolgreichen und spannenden Veranstaltung dafür, dieses neue „4.0 Format“ fortzusetzen und ggf. weiter zu multiplizieren. Die Tatsache, dass die mitunter gegenseitig „fremden Welten“ von Industrie und Verwaltung eine gemeinsame Sprache lernen, gemeinsame Wege für den Standort Deutschland im Internationalen Wettbewerb zu finden, sei beispielgebend.
Der Behörden Spiegel als Medienpartner der Veranstaltung wird darüber noch eingehend berichten; die Präsentation von Wilfried Kruse ist im Downloadbereich nachzulesen:
http://www.ivmhoch2.de/Downloads.html

08/15 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ +++
Die Institutsgründer legen die 4. Publikation in der Fachbuchreihe „Verwaltung 4.0“ vor; hochaktueller Titel: „Modernes Demografie Management“


 

Das Feld der demografischen Herausforderung in unserer Gesellschaft, in unserem staatlichen Gemeinwesen auch und besonders in den Städten, Gemeinden und Kreisen ist noch nicht überall in ausreichendem Maße, vor allem in strategischer Hinsicht mit seinen künftigen, dramatischen Auswirkungen wirklich angekommen; daran gilt es jetzt zu arbeiten!

In den Kommunen sind hauptamtliche Verwaltung und vor allem ehrenamtliche Politik bisweilen noch nicht ausreichend und mit Blick auf die Jahre 2030/2050 – also weit über Amts- und Wahlperioden hinaus sensibilisiert…


Im Buch wird insbesondere ein neuer und bislang einmaliger methodischer Ansatz in der Kommunalen Sphäre zum Thema beschrieben: Eine 15-monatige, konsequent nichtöffentliche „Demografie-Klausur“, das Zustandekommen, die Arbeit und die Ergebnisse der bislang einzigen Kommunalen Enquêtekommission zum Demographischen Wandel, vom Rat der Stadt Neuss am Rhein mit Blick auf die Entwicklung der eigenen Stadt in den künftigen Jahrzehnten eingesetzt.

Vertreter aller im Rat vertretenen Fraktionen haben es unter Leitung von Wilfried Kruse als Vorsitzenden der Enquêtekommission „Handlungskonzept Demografie“ und mit kompetenter Sachverständigenhilfe geschafft, für die Stadt Neuss über 40 konkrete Handlungsempfehlungen interdisziplinär zu entwickeln und ihren Abschlussbericht einstimmig als strategische Leitlinie vorzulegen.

Die Publikation vermittelt u.a. einen umfassenden Bericht zur Neusser Enquêtekommission; auch „Insider Einblicke“ in die Art und Weise, wie anspruchsvolle Zusammenhänge – inhaltlich, auch persönlich - auf strategischer Strecke vermittelt werden können. Sie enthält die vorbereitenden Dokumente zur Einrichtung der Kommission sowie den Abschlussbericht der Kommission selbst.

Damit kann der „Neusser Weg“ zum Thema der Demografischen Herausforderung - vielleicht als „Blaupause“ - auch beispielgebend für andere Städte und Gemeinden, insbesondere für die Zukunftsaufgaben örtlicher Politik (und Verwaltung) sein…
Die Publikation ist im Verlag für Verwaltungswissenschaft erschienen.
http://www.verlagfuerverwaltungswissenschaft.de/schriftenreihen/71/

07/15 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ +++
IVM² bereitet den Kongress „e-nrw: Digitale Offensive der IT für den Standort NRW 4.0“ am 9. November 2014 im Lindner Kongress Hotel, Düsseldorf-Heerdt vor.

Das eigene E-Government Gesetz für NRW ist in Vorbereitung, das Landeskabinett will den zwischen den Ressorts abgestimmten Entwurf aktuell in die Verbändeanhörung geben. Ein Kernpunkt und eine Kernthema für e-nrw, den Behörden Spiegel Kongress, der mittlerweile eine Leitfunktion zur IT Entwicklung und darüber hinaus in und für NRW übernommen hat.

Grund genug für die Planer von IVM² und den Veranstalter Behörden Spiegel sich auf dem Kongress – er wird zum vierten Mal von IVM² inhaltlich vorbereitet und moderiert – intensiv mit den anstehenden strategischen und operativen Fragen für Land und Kommunen zu beschäftigen und dabei speziell den aktuellen Gesetzentwurf unter die Lupe zu nehmen.

Die Schlüsselthemen werden wiederum von hochrangigen Referenten präsentiert, Hartmut Beuß, CIO NRW und Stadtdirektor Guido Kahlen, Köln, Verbandsvorsteher des KDN, werden die Keynotes übernehmen.

Thematisch werden über den Gesetzentwurf hinaus insbesondere Interoperabilitäten und gemeinsame IT Strategien von Bund, Ländern und Kommunen – Ebenen übergreifend, die IT Entwicklung als Beispiel und Chance Gesamtkonzeptioneller Verwaltungsmodernisierung, innovative, Cloud gestützte Prozessgeneratoren – und die digitale Prozessmodernisierung, ihre Komponenten und Finanzierung mit Blick auf Haushalte und Schuldenbremse beleuchtet werden.

Zum – vorläufigen – Kongressprogramm geht es hier:
http://www.e-nrw.info/icc/e-nrw/nav/1a8/1a8333e2-0461-4314-9fb3-f6107b988f2e.htm

06/15 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ +++ Deutschland 4.0 – das führende Thema auf dem Behörden Spiegel Kongress „Effizienter Staat“ in Berlin: IVM² sieht sich in der Potenzialeinschätzung des Themas voll bestätigt.

Zum 2. Mal stand die „4.0 Thematik“ nach der letztjährigen „Fachtagung 4.0: Industrie und Verwaltung“ auf der Agenda des „Effizienten Staat“ im dbb Forum in Berlin am 05. und 06. Mai. Dieses mal war „Deutschland 4.0“ mit seinen Standortaspekten integraler und erfolgreicher Teil des Kongresses.

Der diesjährige Titel des Kongresses „Der Cloud-Faktor – Staatsmodernisierung neu denken! Digitalisierung – E-Verwaltung – Deutschland 4.0“ versprach eine neue qualitative Ebene in der am Standort Deutschland notwendigen Staatsmodernisierung im Gesamtkonzept. Die von IVM² inhaltlich geplanten „Deutschland 4.0“ Foren waren hochrangig besetzt, stark bei den Teilnehmern nachgefragt und außergewöhnlich diskussionsfreudig!

Über die Forenthemen: Schicksalsgemeinschaft von Industrie und Verwaltung im internatio-nalen Wettbewerb - Qualifikation 4.0 für die führenden Köpfe von Industrie und Verwaltung, neue Wege braucht das Land – und: Smarte Cities, die Basis für die „Standorte 4.0“! – Welche Ziele, welche Wege?, hielt Dieter Schweer, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des BDI einen stark beachteten Vortrag zur Eröffnung des 2. Kongresstages mit dem Titel: „Deutschland 4.0 – Wie gelingt die digitale Aufholjagd?“ Er forderte darin u.a. explizit:

„Wir brauchen die Verwaltung 4.0 als Standortvorteil im Globalen Wettbewerb“

Deutlicher hätte man es aus oberster Funktion der Deutschen Industrie mit Blick auf „Made in Germany“ nicht formulieren können!

Der Behörden Spiegel wird die gehaltenen Referate online stellen, zum Effizienten Staat geht es dazu hier:
http://www.effizienterstaat.eu/Kongress/Programm/

Zur Berichterstattung mit einem ausführlichen Interview von Wilfried Kruse zum Thema „Deutschland 4.0“ im Berliner TV geht es hier: https://youtu.be/-G3tUkF4x5U 

Alternativ auch über die Homepage der Kommune 2.0:
http://www.kommune2-0.de/

05/15 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ +++
BMWI, DIHK und ver.di rufen die ergänzende Initiative „Dienstleistungen 4.0“ aus, Konsequenz aus „Industrie 4.0“ und auch inspiriert von der „Verwaltung 4.0“?

Auf der CeBIT 2013, als die Bundeskanzlerin mit den „Schwergewichten“ der Deutschen Industrie und der IKT Branche „Industrie 4.0“ propagiert hat, hatte bekanntlich IVM² die Korrespondenzinitiative „Verwaltung 4.0“ ins Leben gerufen. Mit „Dienstleistungen 4.0“ wachsen die „4.0 Welten“ erweitert zusammen.

„Dienstleistungen 4.0“ ist absolut für den Standort Deutschland, für die Zukunft von Made in Germany notwendig und unverzichtbar, IVM² sieht dieses neue Label als weiteren Erfolg der eigenen nunmehr 2-jährigen Kampagne zur „Verwaltung 4.0“! Das Interesse daran und der Zuspruch zur Modernisierung im Gesamtkonzept haben in dieser Zeit stark zugenommen.

Offenbar setzt sich die von IVM² gemeinsam mit dem Behörden Spiegel propagierte Staatsmodernisierung im Gesamtkonzept – vor allem mit Blick auf den Wirtschafts- und Industriestandort Deutschland immer mehr durch. Der logische nächste Schritt, seit der „Fachtagung 4.0: Industrie und Verwaltung in 2014, heißt 2015: „Deutschland 4.0“!

IVM² wird auch auf dem diesjährigen, 18. „Effizienten Staat“ am 05. und 06. Mai in Berlin einen weiteren wichtigen Beitrag leisten: Der Behörden Spiegel Kongress 2015 trägt den Titel:

„Der Cloud-Faktor – Staatsmodernisierung neu denken!
Digitalisierung – E-Verwaltung – Deutschland 4.0“

Der Kongress ist im „Deutschland 4.0-Teil“ von IVM² konzipiert, inhaltlich und bezogen auf die Referenten/innen vorbereitet worden. Wilfried Kruse hält für IVM² auch den Beitrag:

„Deutschland 4.0 – der alternativlose Weg für „Made in Germany“ und die Wohlstandsgrundlage der Zukunft?!“

Zum Effizienten Staat geht es hier:

http://www.effizienterstaat.eu/Kongress/Programm/

Die Präsentation finden Sie unter Downloads und hier.

04/15 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ +++
Made in Germany: Deutschland 4.0! Der Standort braucht mehr als Industrie 4.0: Das Internet der Dinge und der Dienste zur "4.0 Staatsmodernisierung" in neuer Qualität nutzen!"

Unter diesem Leitthema präsentierten Wilfried Kruse und Prof. Hogrebe am 19.03.2015 im Behörden Spiegel Forum auf der CeBIT 2015 in Hannover die Korrespondenzen und Bedeutung der „4.0 Themen“. Sie werden mit der CeBIT und der Hannover Messe im April einen weiteren Schub erleben.

Das Publikum erlebte einen so interessanten Vortrag über „Industrie, Verwaltung und Deutschland 4.0“, dass sich schon während und nach der Präsentation eine sehr lebhafte Diskussion ergab. Am Ende stand die Erkenntnis im Publikum, dass die präsentierten Ideen und Potenziale mit Blick auf die absolut notwendige Staats- und Verwaltungsmodernisierung eigentlich 5 Jahre zu spät kommen…


Der Vortrag zitierte u.a. auch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in ihrer Eröffnungsrede zur CeBIT 2015: „Wir brauchen einen einfachen und sicheren Zugang zu allen Verwaltungsdienstleistungen von Bund, Ländern und Kommunen“ (Quelle: E-Government COMPU-TIMG Newsletter vom 18.03.2015).


Damit hat Sie jetzt die entscheidenden Marken definiert, um die es für den Standort Deutschland geht: „Einen Zugang für Bund, Länder und Kommunen - einfach sicher“!


Diese zentrale Aufgabe sollten nach Einschätzung von IVM² alle an der Staatsmodernisierung im Zeitalter des Internet der Dienste und der Dinge Beteiligten in Zukunft täglich, auf allen Stufen der Föderalen Verwaltung und an jeder Stelle und Funktion im großen „Staatsgetriebe“ als Maxime anstreben. Nur dann entwickeln wir im Internationalen Standortwettbewerb den nachhaltigen und notwendigen Schub!

Zum Behörden Spiegel Forum auf der CeBIT 2015 geht es hier:

http://www.behoerden-spiegel.de/CeBIT-2015/


03/15 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ +++
Wilfried Kruse präsentiert für IVM² in Berlin aktuell das Thema „Verwaltung 4.0“ als Modernisierung im Gesamt-konzept. Das Thema gewinnt an weiterer Relevanz!

Auf dem 21. Berliner Anwenderforum E-Government von INFORA in Berlin am 25. Und 26.02.2015 war die von IVM² mittlerweile seit ca. 2 Jahren propagierte „Verwaltung 4.0“ gleich mehrfach Thema; sie stieß mit ihrem gesamt-konzeptionellen Anspruch bei vielen Teilnehmern auf großes Interesse.

Prof. Jörn von Lucke, Zeppelin Universität Friedrichshafen, machte mit seinem Vortrag „Verwaltung 4.0“ den „Hauptaufschlag“ am ersten Tag. Eindrucksvoll zeigte er auf, dass sich die Öffentliche Verwaltung dem Digitalen Zeitalter, dem Internet der Dinge und der Dienste in völlig neuer Qualität stellen muss. Staat und Verwaltung stehen, so Prof. von Lucke, davor, neuartige, vertrauenswürdige und verlässliche, cyberphysikalische Systeme für den Öffentlichen Sektor zu konzipieren. Unter dem Leitgedanken „Verwaltung 4.0“ forderte er, sich auf Smartes Regierungs- und Verwaltungshandeln einzustellen.

Auch Reinhard Habbel, Städte- und Gemeindebund stellt in seinem Referat auf die weitreichenden Potenziale des E-Government und notwendige, völlig neue und kreative Geschäftsmodelle der Verwaltung der Zukunft, der „Verwaltung 4.0“ ab.

Die besonderen Ansprüche und Herausforderungen der Deutschen Wirtschaft am Standort Deutschland im internationalen Wettbewerb an die zukünftige Rolle und Funktion der Öffentlichen Verwaltung auf allen vertikalen Stufen des Föderalen Staates als Dienstleister und Infrastrukturverantwortliche beleuchtete Wilfried Kruse im Weiteren:

Mit Blick auf den Rückstand in der Digitalisierung gegenüber Amerika und Asien sei die „4.0 Agenda“ mittlerweile alternativlos und dringend notwendig. Durchgreifende Verwaltungsmodernisierung als Qualitätsbeitrag für „Made in Germany“, für die Zukunft unseres Wohlstands sei nicht länger mehr nur im Inselformat, sondern „in der Fläche“, eben als „4.0 Gesamtkonzept“ unausweichlich; die Botschaft müsse lauten:

„Industrie 4.0“ – „Wirtschaft 4.0“ – „Verwaltung 4.0“ – „Deutschland 4.0“!

Zum Vortrag von Wilfried Kruse geht es hier: auch eingestellt auf IVM² - Downloads

Zum 21. Berliner Anwenderforum E-Government geht es hier:

http://www.infora-mc.de/Berliner-Anwenderforum-676075.html

02/15 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ +++
Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ruft die „Digitale Revolution“ aus: “NRW 4.0“! Zeit auch für die Zukunft der kommunalen „Wirtschaftsförderung 4.0“!

„Industrie 4.0“ ist seit 2 Jahren Leitthema für IVM², vom Institut korrespon-dierend weiter entwickelt zu „Verwaltung 4.0“ und „Deutschland 4.0“. Mit Blick auf „NRW 4.0“ steuert IVM² bereits jetzt gemeinsam mit NRW.INVEST das Projekt „Wirtschaftsförderung 4.0“ bei!

“Alles wird mit allem vernetzt sein. Wir sprechen vom ,Internet der Dinge‘ oder der ‚Industrie 4.0‘. Aber egal, wie wir es nennen: Der digitale Wandel wird nicht nur unsere Gesellschaft, sondern auch Wirtschaft und Industrie nachhaltig verändern”, sagte Kraft. Niemand habe “mehr Erfahrungen mit dem Wandel bestehender Strukturen als wir hier in NRW”, so Kraft.

“Der Strukturwandel dieser Tage ist digital. Unser Ziel ist ein NRW, das nicht nur stark, sondern auch smart ist: NRW 4.0”. Dabei bleibe aber klar, “dass auch bei diesen Veränderungsprozessen der Mensch im Mittelpunkt stehen muss. NRW 4.0 bleibt Heimat für alle – auch in der digitalen Welt“.

So ist es zu lesen im Newsletter des Behörden Spiegel Nr. 697 von Januar 2015.

NRW.INVEST und IVM² haben – auch unter dieser neuen Leitbotschaft – bereits am 02.02.2015 einen Workshop mit Kommunalen Wirtschaftsförderern in Düsseldorf durchgeführt; unter dem Thema:

„Wirtschaftsförderung 4.0: Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Arbeit der Kommunalen Wirtschaftsförderung“
wurden gemeinsame Handlungs- und Entwicklungsansätze diskutiert und formuliert. Sie können die kommende „4.0 Agenda“ in NRW 4.0 und seinen Kommunalen Standorten sicher befruchten helfen; mehr dazu in nächster Zeit.

Zu „NRW 4.0“ gibt es in der aktuellen Ausgabe von „Landtag Intern“ weitere Informationen:
http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/Navigation_R2010/010-Aktuelles-und-Presse/040-Parlamentszeitschrift/Inhalt.jsp


01/15 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ +++
Die Digitalisierung am Standort Deutschland nimmt im neuen Jahr 2015 weiter Fahrt auf – Industrie 4.0 und Verwaltung 4.0 leisten den Kernbeitrag zu Deutschland 4.0!

Für das Institut stehen die „4.0 Themen“ in ihren Korrespondenzen von Industrie, Verwaltung, Standort, Wohlstand seit ca. 2 Jahren im Mittelpunkt – IVM² wird aktuell das Leitthema „Deutschland 4.0“ für den Behörden Spiegel Kongress „Effizienter Staat 2015“ am 05./06. Mai planen und moderieren.

Nach der „Fachtagung 4.0“ auf dem letztjährigen „Effizienten Staat“ die mit hochrangiger Besetzung organisiert und erfolgreich starten konnte, stehen die „4.0 Themen“ jetzt als integrierte Bestandteile des Behörden Spiegel Kongresses wieder oben auf der Tagesordnung.

Unter dem Gesamttitel „Der Cloud-Faktor – Staatsmodernisierung neu denken! Digitalisierung – E-Verwaltung – Deutschland 4.0“ soll deutlich werden, dass für die Zukunft des Standortes Deutschland nicht länger Insellösungen sondern gesamtkonzeptionelle Modernisierung nötig und unverzichtbar ist.

Der gleichzeitig stattfindende „Bundeskongress Haushalt und Finanzen – Gerecht - transparent – nachhaltig – Haushalt und Finanzen der Zukunft“ wird korrespondierend deutlich machen, dass zur durchgreifenden Modernisierung die zukunftsorientierte Entwicklung der Finanzsysteme im Föderalen Staat gleichermaßen unabdingbar ist.

In diesen inhaltlichen und neuen Kopplungen wird der „18. Effiziente Staat“ des Behörden Spiegel im Mai 2015 – er findet wieder im dbb-Forum an der Friedrichstraße in Berlin statt – wieder neue Maßstäbe setzen; IVM² wird die zentralen „4.0 Beiträge“ dort einbringen.

Hier geht’s zur Onlineseite des „18.Effizienten Staates“:

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Die Leitbotschaften von e-nrw als zentrale Herausforderung der Digitalen Offensive in NRW 2015: E-Government als Ownership in die obersten Führungsebenen hieven!

Die Rekordbeteiligung von e-nrw am 17.11. in Düsseldorf lag bei über 400 Teilnehmer; eine Spitzenmarke, die der Kongress erstmals erreicht hat. Teilnehmer, Sponsoren, der Behörden Spiegel als Veranstalter und IVM² als fachliche Leitung des Kongresses waren mit Recht hoch zufrieden.

NRW-CIO Hartmut Beuß und Bürgermeister Gerd Klaus, Vorsitzender des IT-Lenkungsausschusses der Kommunalen Spitzenverbände eröffneten den Kongress mit dem gemeinsamen Appell, auf der Basis und der Chance des in 2015 zu erwartenden E-Government Gesetzes NRW die dringend nötige Weiterentwicklung der Kommunalen und der Landes IT gemeinsam voranzubringen. KDN-Verbandsvorsteher Guido Kahlen bot dem Land für seinen KDN Verband ein „Digitales E-Government Bündnis“ an.

Der Tag für e-nrw, so Wilfried Kruse, Geschäftsführender Gesellschafter IVM² und fachlicher Leiter des Kongresses sei in 2014 ein Besonderer; stehe NRW doch am Vorabend einer neuen digitalen Offensive 2015 ff: Mit dem zu erwartenden E-GovG NRW und der damit verbundenen Strategiedebatte in Land und Kommunen im kommenden Jahr.

Er appellierte – auch vor dem Hintergrund von Demographie und Schuldenbremse – in drin-genden Worten daran, die obersten Etagen von Bund, Land und Kommunen, Minister, Staats-sekretäre, Oberbürgermeister, Bürgermeister, Kämmerer, Dezernenten, mit der Digitalisierung von Lebens- und Unternehmenswelten gezielt zu adressieren, denn eigene Kernverantwortung, Ownership ganz oben sei für den Standort jetzt gefragt, und das sei mehr als „nur“ Leadership oder das Feld den IT-Verantwortlichen in der eigenen Verwaltung zu überlassen.

Im Schlussvortrag betonte Ministerialdirigent Karl Uwe Bütof, MWEIMH NRW, die in Sachen Modernisierung bestehende Schicksalsgemeinschaft von Wirtschaft und Verwaltung für den Standort NRW; er beschwor die dazu in weiten Teilen fehlende, aber dringend notwendige Qualifizierung aller Beteiligten. IVM² wird als Konsequenz aus den Kernaussagen von e-nrw, seinen 29 Vorträgen und Anstößen die „4.0“-Aktivitäten im kommenden Jahr der Digitalen Offensive NRW weiter intensivieren.

Hier geht’s zur Onlineseite von „e-nrw“ 2014 und seinen Beiträgen:
http://www.e-nrw.info/icc/e-nrw/nav/569/569333e2-0461-4314-9fb3-f6107b988f2e.htm


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Am Montag, 17.11.2014 ist es soweit: IVM² moderiert wieder den Behörden Spiegel Kongress „e-nrw“ als die Leitveranstaltung zur Digitalen Entwicklung in NRW!

Mit bislang über 340 Anmeldungen haben sich die Teilnehmerzahlen für den Kongress gegenüber dem Jahr 2012 so gut wie verdoppelt! Im Vergleich zu 2013 ergibt das ein Plus von ca. 120 Interessierten – ein untrügliches Zeichen für eine hochattraktive Zusammenkunft der „Digitalen TOP-Entscheider“ in NRW!

IVM² bereitet den Kongress seit Jahresbeginn in Absprache mit dem NRW CIO, Herrn Hartmut Beus intensiv thematisch und fachlich vor; der 3. Kongress in fachlicher Verantwortung von IVM² erfreut sich auch bei Sponsoren und Ausstellern zunehmend großer Nachfrage.
„e-nrw“ findet am Vorabend einer neuen „Digitalen Offensive“ in NRW statt: In Kürze ist die Einbringung des lange vorberatenen E-Government Gesetzes für Land und Kommunen zu erwarten; eine Entwicklung der IT in NRW auf neuer Qualitätsbasis?!
Themen wie Geo-Daten und Open Government, Medienbruchfreie Prozesse, e-Akte, Innovative Wege von Landes- und Kommunaler IT – sind der Leitfaden hochrangig besetzter Foren. Im Hauptprogramm stehen besonders die Grundkonditionen für den Standort NRW an:
Auch NRW steht als traditionsreiches und führendes Industrieland im Zeitalter des Internets der Dienste und der Dinge an der Schwelle zur 4. Industriellen Revolution. Das damit u.a. anstehende Thema „Industrie 4.0“ mit seinen neuen Herausforderungen im Internationalen Wettbewerb auch für die Verwaltung wird einer der Höhepunkte zum Abschluss sein.

Das Internet der Dienste und der Dinge, die Digitalisierung von Lebens- und Produktionswel-ten muss in Zukunft absolute Chefsache, auch und gerade in den Etagen von Politik und Verwaltung werden, es „nur“ IT-Verantwortlichen im Hause zu überlassen wird der Zukunft des Standortes nicht gerecht. Es geht nicht nur um „Leadership“ sondern für die Obersten Führungsetagen um „Ownership“ in Sachen „Digitalisierung“ und Modernisierung am Standort NRW, darüber zu diskutieren wird „e-nrw“ jetzt und in Zukunft interessant machen:

„Industrie 4.0“ – „Verwaltung 4.0“ – „Deutschland 4.0“ – und dann auch „NRW 4.0“?!


Hier geht’s zu „e-nrw“:
http://www.e-nrw.info/icc/e-nrw/nav/1a8/1a8333e2-0461-4314-9fb3-f6107b988f2e.htm

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Fachbuchreihe zur Verwaltung 4.0 wird erweitert: "Intelligentes E-Government" als Handbuch und Leitfaden für E-Society und moderne Verwaltungspraxis.


E-Government in Deutschland braucht eine Art
„Frischzellenkur“, um die notwendige „Kraft“ sowie
sein Potenzial auszuspielen und für die Verwaltungen
dringend benötigte Einsparpotenziale zu ermöglichen.

Ein Intelligentes E-Government verbindet Modernisierungserfordernisse in ihren unterschiedlichen Perspektiven. Es bietet damit das Potenzial, effizient Lösungen in Projekten zur Verwaltungsmodernisierung einzubetten und auf diese Art Ressourcen schonend, synergetisch umzusetzen.

Das Buch adressiert besonders Verantwortliche in Verwaltungen aller Größenklassen und Verbänden. Es werden aktuelle Konzepte und Komponenten zum Intelligenten E-Government vorgestellt, konkrete Umsetzungswege aufgezeigt und für die eigene Organisation bewertet. Die Leser können damit sowohl bestehende (eigene) Ansätze reflektieren, evaluieren und weiterentwickeln, als auch einen E-Government-Aktionsplan von Grund auf erstmalig neuentwickeln. 

Weitere Informationen zum Buch erhalten Sie hier.

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Das Institut lädt zur 3. Online-Voting Aktion ein! Wird das Thema Prozessmanagement auch in 2014 wieder vorne liegen? In 2012 / 2013 war das Ergebnis eindeutig.

Die Effizienzsteigerung durch Prozessmanagement wurde in 2012 und 2013 als das Top-Themenfeld in den nächsten 3 Jahren eingestuft. In beiden Jahren landete das Thema "Kompetenzen verbinden" auf dem zweiten Platz. „Kompetenzen verbinden“ im Sinne gesamtkonzeptioneller Modernisierungs-strategie anstelle noch verbreiteter „Silodenke“ ist Leitlinie von IVM².

Platz 3 mit 20 % der Nennungen im Online Voting 2013 errang der gegenüber der Befragung von 2012 neu aufgenommene Punkt „Kopplung der Initiativen „Industrie 4.0“ und Verwaltung 4.0“, ebenfalls ein Kernthema im Institut.

Platz 4 mit 18 % belegt der Handlungskreis „Kommunikation Verwaltung/Wirtschaft verbessern“; eine der grundlegenden Voraussetzungen, die „4.0 Strategien“ in die führenden Köpfe von öffentlichem und betrieblichem Management zu bringen, gegenseitiges Verstehen der Mechanismen und Lernen voneinander zu fördern.

Logischerweise folgt darauf in 2013 dann das Thema „Changemanagement und Veränderungsprozesse begleiten“ mit 16 %. Die Erkenntnis, dass in diesem Sinne und vor dem Hintergrund der Demograhischen Herausforderung die Personalgewinnung ebenfalls als Thema gesehen wird, lässt hoffen, dass sich nun doch „Vieles auf dem Weg in die Zukunft bewegt“…

Beteiligen Sie sich auch in diesem Jahr wieder aktiv an der Umfrage und folgen Sie diesem Link: http://ivmhoch2.de/Online-Voting.html zum Online-Voting.

Nach Ihrer Stimmabgabe können Sie die aktuellen Ergebnisse einsehen. Die Institutsgründer sind gespannt, ob wieder die 300er Teilnehmer-Marke "geknackt" werden kann.


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Das Institut kann im Monat Juli den 4000sten Besucher/in auf der Homepage verzeichnen; ein deutlicher Nachweis, dass die Themen, die IVM² setzt, starkes Interesse finden!

IVM² hat am 01. April 2014 die „Fachtagung 4.0: Industrie und Verwaltung“ im Behörden Spiegel Kongress „Effizienter Staat 2014“ in Berlin vorbereitet und moderiert; renommierte Referenten, die interdisziplinär angelegten „4.0- Themen“ sorgten für großen Nachhall, ebenso die Präsentation der neuen Publikation „Deutschland 4.0 – Industrie-Verwaltung-Standort-Wohlstand“

Allein seit der Fachtagung am 01. April 2014 haben knapp 1000 Besucher insbesondere die Sub Page zu „Verwaltung 4.0“ und „Deutschland 4.0“ besucht – ein Interesse, das in diesem Umfang selbst die Institutsinhaber und –Gründer überrascht hat.

Angeschlossen an die Fachtagung haben sich in der Zwischenzeit weitere Fachgespräche und Präsentationen, zuletzt auf der Ebene von Bundesministerien in Berlin, in dem die von IVM² beschriebenen Herausforderungen in der Zusammenarbeit von Industrie und Öffentlicher Verwaltung im Internationalen Standortwettbewerb noch einmal dargelegt wurden.

Das zum Themenspektrum im April erschienene neue Buch „Deutschland 4.0 – Industrie-Verwaltung-Standort-Wohlstand“ findet ebenfalls großes Interesse. Es beschreibt zum einem den gemeinsamen Spannungsbogen von Industrie, Verwaltung, Deutschland 4.0 im Zeitalter des Internets der Dienste und der Dinge, zum anderen gibt es ganz konkrete Handlungsleitfäden für diejenigen „engagierten Geister“ in der Öffentlichen Verwaltung, die sich und Ihre (Führungs-) Funktion ganz konkret auf die Zukunft verantwortlich ausrichten wollen. Eine insoweit singuläre Veröffentlichung zu den anstehenden Themen des Standortes Deutschland!

Zu den Sub Pages auf www.ivmhoch2.de zu Verwaltung 4.0 und zu Deutschland 4.0 geht es hier:

- http://www.ivmhoch2.de/Verwaltung40.html

- http://www.ivmhoch2.de/Deutschland40.html

07/14 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++
IVM² bereitet für den Behörden Spiegel wiederum den Kongress „e-nrw“ am 17. November 2014 im Lindner Kongress Hotel, Düsseldorf-Heerdt vor.

Ein eigenes E-Government Gesetz für NRW ist in Vorbereitung, es soll als Entwurf noch in diesem Jahr das Licht der Welt erblicken. Eine neue Chance für NRW, sich den elektronischen, strukturellen und auch wettbewerblichen Herausforderungen für das Land, für Städte, Gemeinden, Kreise und ihren IT-Dienstleister mit souveränem Blick auf die nächsten Jahre zu stellen.

Grund genug für die Planer von IVM² und den Veranstalter Behörden Spiegel sich auf dem Kongress – er wird zum dritten Mal von IVM² inhaltlich vorbereitet und moderiert – intensiv mit den anstehenden strategischen und operativen Fragen für Land und Kommunen zu beschäftigen.

Die Schlüsselthemen werden wiederum von hochrangigen Referenten präsentiert, Hartmut Beuß, CIO NRW und Bürgermeister Gert Klaus, Vorsitzender des IT-Lenkungsausschusses der Kommunalen Spitzenverbände werden die Keynotes übernehmen.

Thematisch werden insbesondere Geodatenpotenziale, Open Government, medienbruchfreie Prozesse, die aktuellen Entwicklungen um den Themenbereich der e-Akte und – in NRW von besonderer Bedeutung – die kooperativen gemeinsamen Wege von Landes- und Kommunaler IT im Focus stehen.

Zum – vorläufigen – Kongressprogramm geht es hier:

http://www.e-nrw.info/icc/e-nrw/nav/1a8/1a8333e2-0461-4314-9fb3-f6107b988f2e.htm

06/14 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++
IVM² als „Trendsetter“ auf der MEMO-Fachtagung zur Verwaltungsmodernisierung am 02.06.2014 an der Westfä-lischen Wilhelms-Universität in Münster!

In seiner Begrüßungsansprache zum Kongress fordert der Erste Vizepräsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und Präsident des Nordrhein-Westfälischen Städte- und Gemeindebundes, Roland Schäfer, Bürgermeister der Stadt Bergkamen, die Medienbruchfreie Prozesswelt der Zukunft!

Er zitiert dazu und hebt besonders die durch das Institut in 2012 und 2013 durchgeführte bundesweite hochrangige Expertenbefragung zur „Kommunalen Poststelle 2020 – Traditionell und Virtuell?!“ als Grundlage seiner These hervor.

IVM² hatte in diesem Zeitraum insgesamt 55 Ober-/Bürgermeister, Dezernenten, zuständige Führungsverantwortliche, Geschäftsführer von Kommunalen IT-Dienstleistern, Vertreter von Bund, Ländern, Verbänden und Wissenschaft zum allergrößten Teil persönlich zu deren Ein-schätzung mittels eines umfangreichen Fragenkataloges zur Zukunft der Kommunalen Post-stelle interviewt:

93% der Befragten schätzen die Bedeutung medienbruchfreier Prozesse mit Blick auf das Jahr 2020 als sehr hoch (60%) oder hoch (30%) ein; 91% sehen die Anbindung an die Kom-munalen Fachverfahren als sehr hoch (48%) oder hoch (43%) an.

Weitere Kernergebnisse der Untersuchung wurden auf dem Behörden Spiegel Kongress „Ef-fizienter Staat 2013“ präsentiert; es gibt sie im Downloadbereich der Homepage hier:

http://www.ivmhoch2.de/Downloads.html

und/oder auf der Homepage des „Effizienten Staat 2013“:

http://www.effizienterstaat.eu/Fruehere-Kongresse/Kongress-2013/Vortraege/binarywriterservlet?imgUid=67c7dff9-4bbc-e310-2a6d-6847b988f2ee&uBasVariant=11111111-1111-1111-1111-111111111111

05/14 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++
Die „Verwaltung 4.0“, von IVM² zu „Industrie 4.0“ initiierte Korrespondenzinitiative, findet mit ihren Inhalten Zuspruch im Vorfeld der „Digitalen Agenda 2020“!

Im Vorfeld der in der Bundesregierung derzeit in Arbeit befindlichen „Digitalen Agenda 2020“ positionieren sich wichtige Akteure aus der „Industrie 4.0“ jetzt auch mit Blick auf die Modernisierung der öffentlichen Verwaltung; das ist für den Standort Deutschland auch absolut unerlässlich und unverzichtbar.

Im neu erschienenen Positionspapier des BITKOM: „IT-Strategie – Digitale Agenda für Deutschland – Deutschland zum Digitalen Wachstumsland entwickeln“ finden sich z.B. dazu deutliche und zutreffende Worte. Angemahnt wird u.a. eine „Modernisierung unserer Infrastruktur in den Bereichen Verkehr, Energie, Gesundheit, Verwaltung und Bildung“ und: Eine „umfassende informationstechnische Vernetzung bietet… gerade im Bereich der öffentlichen Verwaltung bedeutende Effizienz- und Gestaltungspotenziale“; das ist wohl wahr!
In die gleiche Richtung gehen die neuen 8 Thesen des Vereins KOMMUNE 2.0, der sich u.a. für die gezielte Schaffung und kooperative Nutzung von „Kommunalen Cyberräumen“ mit den Möglichkeiten der Web 2.0 Technologie in vielen Lebensbereichen vor Ort ausspricht; dies auch in einem Ebenen übergreifenden Entwicklungsprozess mit der Unterstützung von Bund, und Ländern.
Zum BITKOM Positionspapier geht es hier: http://www.bitkom.org/de/presse/8477_79007.aspx
Zu den Thesen von KOMMUNE 2.0 geht es hier: http://www.kommune2-0.de/sicherheitskonferenz-2013

04/14 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++
Die von IVM² vorbereitete und moderierte „Fachtagung 4.0: Industrie und Verwaltung“ im Behörden Spiegel Kongress „Effizienter Staat 2014“ war ein voller Erfolg!

Hochrangige Experten aus Industrie, Verwaltung, Wissenschaft und Forschung beleuchteten die im Globalen Wettbewerb der nationalen Standorte notwendige gesamtkonzeptionelle Staatsmodernisierung mit Blick auf die Wettbewerbsfähigkeit von „Made in Germany“ in neuem Licht.

Deutschland wird die Herausforderungen der Zukunft nur bestehen, wenn sich nicht nur die Industrie aufmacht und sich „digital neu erfindet“, sondern sich gleichfalls die öffentliche Verwaltung in Zukunft nicht nur als der Rechtsstaatgarant für Wirtschaft und Wertschöpfung aufstellt, sondern sich bewusst wird, dass sie zunehmend externer Kostenfaktor ist am Standort Deutschland für Unternehmen ist, den es zu reduzieren gilt.

Bund, Länder und Kommunen „schulden“ unserem Land in den kommenden Jahren eine Digitale Agenda, die sich zu einer gesamtkonzeptionellen Modernisierung der öffentlichen Verwaltung „komponieren“ lässt, mit einer Ebenen und Instanzen verbindenden Leitbotschaft korrespondierend zu „Industrie 4.0“ als „Verwaltung 4.0“.

Zu den auf der Homepage des Kongresses eingestellten Vorträgen geht es hier:
http://www.effizienterstaat.eu/Kongress/Programm/

Den korrespondierenden Artikel im Behördenspiegel zur Fachtagung 4.0 finden Sie hier.


03/14 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ Zur  „Fachtagung 4.0: Industrie und Verwaltung“ am 01.04.2014  in Berlin erscheint die neue Buchpublikation des Instituts mit dem aktuellen Leittitel : „Deutschland 4.0“!

               
 

Die von IVM² kreierte und ins Leben gerufene Initiative „Verwaltung 4.0“ findet immer mehr Unterstützer und Mitwirkende im notwendigen Modernisierungsprozess am Standort Deutschland. Dazu der neue Beitrag des Instituts: „Deutschland 4.0: Industrie – Verwaltung – Standort – Wohlstand“.

So wie sich die Industrie als Rückgrat der Deutschen Wirtschaft in ihren Produktionsbedingungen und notwendigen Entwicklungspotentialen nicht auf´s eigene Werksgelände reduzieren kann, so wenig kann sich die öffentliche Verwaltung als „Selbstzweck“ im „Naturpark“ für die Zukunft aufstellen. Beide sind Partner, beide sind die wichtigsten Säulen, die den Standort Deutschland international wettbewerbsfähig halten (müssen); nur dann haben wir, hat „Made in Germany“ das Zeug, in den nächsten Jahrzehnten unseren Wohlstand für Kinder und Kindeskinder zu sichern.


Deshalb lohnt es sich, den Blick gemeinsam zu erweitern auf:

„Deutschland 4.0“ mit seinen Kernen: Industrie – Verwaltung – Standort – Wohlstand!

Zum Programm der Fachtagung und zum Kongress „Effizienter Staat 2014“geht es hier:

http://www.effizienterstaat.eu/Kongress/Programm/


02/14 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++
IVM² bereitet die „Fachtagung 4.0: Industrie und Verwaltung“ in Kopplung mit dem 17. Behörden Spiegel Kongress Effizienter Staat 2014 am 1. April in Berlin vor.

Die Vorbereitungen laufen auf vollen Touren; das Institut IVM² freut sich über das breite Interesse an den korrespondierenden Themen und über die große Bereitschaft hochrangiger und prominenter Referenten aus Industrie und Verwaltung zur engagierten Mitwirkung!

Die öffentliche Verwaltung hat mit ihren vielen wirtschafts- und industrieaffinen Dienstleis-tungen nicht nur den operativen Rechtsrahmen für die Wirtschaft, die Industrie der Zukunft pp. zu gewährleisten und bisweilen auch ordnend zu „sortieren“, sie wird im internationalen Standortwettbewerb immer mehr zu einem (externen) Kostenfaktor für die Unternehmen, den es zu optimieren/zu reduzieren gilt! Dabei könnte/müsste der Impuls und der Schwung aus "Industrie 4.0" ein weiterer Zündfunke sein, den es intensiv für die Verwaltung der Zukunft, für die „Verwaltung 4.0“ strategisch und im Tagesgeschäft zu kommunizieren gilt. Zum Programm der Fachtagung geht es hier:

http://www.effizienterstaat.eu/4-0-Schnittstellen-Industrie-und-Verwaltung/


01/14 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++
Im neuen Jahr 2014 wird sich das Institut intensiv und begleitend auf den Weg zur „Verwaltung 4.0“ machen – weil „Industrie 4.0“ und „Made in Germany“ das braucht!

Die bisherigen, bundesweit vielbeachteten Beiträge von IVM² zur Verwaltungsmodernisierung im Gesamtkonzept finden sich ab sofort auf der Homepage unter der neu eingerichteten Rubrik „Verwaltung 4.0“. Mit wenigen Klicks sind sie so erschließbar, diskutierbar und fortschreibbar.

Das Internet der Dinge und der Dienste treibt nicht nur die starken Unternehmen des Exportweltmeisters zu neuen Ufern – zur Industrie 4.0“ - mit neuen Formen, Produkten, Dienstleistungen und Kollaboration der traditionellen und der IT-Industrie. Die öffentliche Verwaltung auf allen Stufen des föderalen Staates darf dabei nicht länger (nur) zuschauen, sie muss sich auf einen vergleichbaren Weg – den der „Verwaltung 4.0“ machen. Eine intensive Diskussion darüber wird es auf dem Behörden Spiegel Kongress „Effizienter Staat 2014“ und der damit von IVM² inhaltlich vorbereiteten Fachtagung „Industrie und Verwaltung 4.0“ geben.


12/13 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++

Nach der ersten Präsentation der „Integrierten Prozess Solution“ auf e-nrw am 20.11.13 in Düsseldorf sind ihre Komponenten jetzt auf der Website von IVM² eingestellt!

Prof. Dr. Frank Hogrebe präsentierte vor 200 Teilnehmern auf dem Kongress des Behörden Spiegel die vielfältigen Korrespondenzen von Industrie 4.0 und Verwaltung 4.0 – Ein viel beachtetes Kernergebnis daraus: Die cloud-basierte Prozess Engine der Zukunft!

Aus den bisherigen IVM² Forschungsaktivitäten ist es deutlich geworden: Für die kommenden Jahre liegt die Zukunft in konsequent medienbruchfrei generierten Prozessen, besonders vor dem Hintergrund der Demographischen Herausforderungen und der kommenden Schuldenbremse; nur so bleibt die Öffentliche Verwaltung am Standort Deutschland leistungsfähig! Die von IVM² entwickelte „Integrierte Prozess Solution“ soll, herstellerübergreifend, verfahrensneutral, schnittstellenoffen, modular und auf Basis neuer Geschäftsmodelle dazu innovative Chancen für Kommunen und IT-Dienstleister eröffnen. Das Institut freut sich über das große Interesse daran, über 3.000 Besucher auf der Homepage sind dafür ein deutliches Zeichen. Zur – animierten – Präsentation geht es hier.


11/13 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++

IVM² moderierte auf dem Behörden Spiegel Kongress e-nrw am 20.11.2013 und stellte die Idee einer „Integrierten Prozess-Engine“ einer „Verwaltung 4.0“ vor!

„Verwaltung 4.0“ als Korrespondenzinitiative zu „Industrie 4.0“ setzt über die Bewusstseinsbildung vor allem in den Führungsköpfen der öffentlichen Verwaltung hinaus, besonders auf zukünftige medienbruchfreie Prozesse, vor allem an den Schnittstellen von Wirtschaft und Verwaltung.

Die für die Deutsche Post AG von IVM² durchgeführte Expertenbefragung zur Kommunalen Poststelle des Jahres 2020 hat die Notwendigkeit medienbruchfreier Prozesse vor dem Hintergrund der Demographischen Herausforderung und der Finanzierungprobleme der öffentlichen Haushalte deutlich gemacht. Die von IVM² daraus jetzt entwickelte Projektidee soll einen neuen Diskurs eröffnen, wie verfahrensneutral, schnittstellenoffen, modular und auf Basis neuer Geschäftsmodelle investitionsschützend und in gemeinsamer Aktion von Verwaltung und interessierten Partnern der öffentlichen und privaten IT signifikante Fortschritte möglich sind. Zum Kongress geht es hier. 


10/13 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++

IVM² moderiert auf dem ÖPP-Kongress das Forum „Klasse statt Masse – Gute Beratung spart Zeit und Geld“ – Zum Thema „Demographie“ referiert Wilfried Kruse in Stuttgart.

Die vom Institut konzeptionell und praxisorientiert angegangenen Projekte und Initiativen stoßen bundesweit auf positive Resonanz; die aktuellen Themenplattformen „Verwaltung 4.0“ und das Thema „Demographischer Wandel“ stehen ganz oben auf der Agenda!

Die von IVM² als Korrespondenz zu „Industrie 4.0“ gestartete Zukunftsinitiative „Verwaltung 4.0“ kann neue Konnektoren und Potentiale im Sinne von Öffentlich/Privaten Partnerschaften erzeugen und auf neue Zukunftswege bringen; darüber zu debattieren und sie kompetent erschließen ist ein lohnendes Unterfangen. Das ÖPP-Programm finden Sie hier.
Von den Erfahrungen seines Vorsitzes in der Enquêtekommission der Stadt Neuss am Rhein zu den Herausforderungen des Demographischen Wandels können auch andere Städte profitieren: den Beginn macht die Landeshauptstadt Stuttgart, wo Wilfried Kruse am 14.10. zum Thema referieren wird; weitere Städte sind interessiert und stehen auch schon auf der Terminliste.

09/13 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++

„Industrie 4.0“ braucht „Verwaltung 4.0“: IVM² legt erste Diskursanalyse zur Korrespondenzinitiative vor – notwendig ist eine „Cross-Border-Alliance“ der beiden Initiativen!

Seit IVM² die Korrespondenzinitiative „Verwaltung 4.0“ zu Beginn diesen Jahres präsentiert und auf diversen Veranstaltungen thematisiert hat, wächst das Interesse in Wirtschaft und Verwaltung, sich mit den gegenseitigen Einflüssen und Potentialen näher zu befassen.

Die bisherigen Kontakte, Gespräche und Präsentationen auf Ministerialebene beim Bund, diverse Kontakte mit den Institutionen von Wirtschaft und Industrie, konkrete Termine mit den „Großen Playern“ der Initiative „Industrie 4.0“ und darüber hinaus, zeigen die Relevanz in der Koppelung beider Ansätze. Nur wenn die Deutsche Öffentliche Verwaltung sich auf Augenhöhe und zugleich „revolutionär“ auf allen Stufen des föderalen Aufbaus mit entwickelt, werden wir gemeinsam den nötigen Schub für den Standort Deutschland, für „MADE IN GERMANY“ im internationalen Wettbewerb entwickeln. Die Diskursanalyse finden sie hier.

08/13 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++

Abschlussbericht "Handlungskonzept Demographie" der unter Leitung von Wilfried Kruse tagenden Enquêtekommission der Stadt Neuss liegt vor

Über 15 Monate hat sich die vom Rat der Stadt Neuss im März 2012 eingesetzte Enquêtekommission „Handlungskonzept Demographie“ mit den für die Stadt anstehenden Herausforderungen mit Blick auf 2030/2050 befasst.

Leitung und Moderation oblag Wilfried Kruse, der den intensiven Diskurs und das Ergebnis mit Sachverständiger Begleitung in der 14-Köpfigen Kommission, bestehend aus Mitgliedern aller Fraktionen und Gruppierungen des Rates der Stadt Neuss, jetzt erreicht hat. Das abschließende Votum der Kommission wurde einstimmig erreicht; das Instrument einer bislang unüblichen Kommunalen Enquêtekommission zum Thema ist damit erfolgreich gelungen. Zum Abschlussbericht geht es hier.

07/13 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++

Wilfried Kruse, Beigeordneter der Stadt Düsseldorf a.D., referiert auf dem Deutschen Kämmerertag 2013

Unter dem Titel „Effizientes E-Government und ÖPP: Beitrag zur Haushaltskonsolidierung“ stellt Kruse nachhaltige Lösungen auf dem 9. Deutschen Kämmerertag in Berlin der kommunalen Verwaltungsspitze vor.

Die Themenfelder E-Government und ÖPP bieten – richtig eingesetzt und mit nachgewiesener Wirtschaftlichkeit – nachhaltiges Potential für die Konsolidierung öffentlicher Haushalte. Kruse diskutiert auf dem Zukunftskongress für die kommunale Verwaltungsspitze die Thematik und stellt praxisorientierte Lösungen für die Zukunft vor. Weitere Informationen zum Kongress erhalten Sie hier.

06/13 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++

Die neue Fachbuchreihe „Verwaltung 4.0“ leistet einen innovativen Beitrag zur Verwaltungsmodernisierung mit besonderem Blick auf Standortqualität und Wirtschaft!

 
 

 Mit dem ersten Titel „Kommunale Wirtschaftsförderung –
 Handbuch und Leitfaden für die Verwaltungspraxis von
 Heute nach Übermorgen“ werden Wege und Heraus-
 forderungen leistungsfähiger Wirtschaftsförderung im
 Gesamtkonzept vorgestellt, bewertet und strategisch auf
 die Zukunft am Standort Deutschland ausgerichtet.


Die Autoren Wilfried Kruse, Beigeordneter der Landeshauptstadt Düsseldorf a.D. und Prof. Dr. Frank Hogrebe, Wissenschaftlicher Direktor im Institut, präsentieren dieses praxisorientierte Werk aus umfangreicher eigener Erfahrung, in hohem Maße authentisch. Besonders adressiert sind sowohl Praktiker in wirtschaftsaffinen kommunalen Einheiten, die Kommunalpolitik als auch Unternehmen, die gemeinsam ein Interesse an zukunftsfester Standortentwicklung haben. Das Buch ist erschienen im Verlag für Verwaltungswissenschaft und zum Preis von 29,80 € im Buchhandel erhältlich; die Fachbuchreihe „Verwaltung 4.0“ wird im Herbst 2013 mit zwei weiteren Neuerscheinungen fortgesetzt.

Weitere Informationen zum Buch erhalten Sie hier.
Einen Artikel zum Fachbuch in der Neuss-Grevenbroicher-Zeitung (NGZ) finden Sie hier.
Eine Rezension zum Fachbuch im Behördenspiegel finden Sie hier.

05/13 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++

IVM² präsentiert Ergebnisse der Studie Kommunale Post-
stelle 2020 - und über 2.000 Besucher auf der Homepage!

Auf dem Kongress „Effizienter Staat“ des Behörden Spiegels in Berlin stellen die Institutsgründer die Kernergebnisse der bundesweiten Expertenumfrage vor zahlreichem Publikum vor.

Die intensive Arbeit des Instituts trägt reife Früchte: Zahlreiche Vertreter aus Industrie und Verwaltung interessierten sich
für die Ergebnisse der bundesweiten Expertenbefragung, die im Auftrag der Deutschen Post AG durchgeführt und im
Rahmen eines interkommunalen Erfahrungsaustausches vorgestellt wurde.

Ein neues Highlight ist die von IVM² ins Leben gerufene Zukunftsinitiative „Verwaltung 4.0“ als Korrespondenzprojekt zu
„Industrie 4.0“! Schon die Homepage zeigt dies signifikant: Über 2.000 Besucher seit April 2012! Allein 400 Besucher konnte das Institut in den letzten Wochen seit der ersten Publikation zur "Verwaltung 4.0" im Behörden Spiegel registrieren!


04/13 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++

Abschlussbericht "Kommunale Poststelle 2020" übergeben!

Die Deutsche Post AG erhielt Ende März den 500 Seiten umfassenden Abschlussbericht über die gewonnenen Erkenntnisse aus der bundesweiten Expertenbefragung (IVM² berichtete über die Untersuchung).

Mit einer sehr erfreulichen Rücklaufquote von exakt 50 % konnten exzellente Expertisen von Kommunalen Entscheidungsträgern, Kommunalen IT-Dienstleistern und Themenexperten aus Bund, Ländern, Verbänden und Wissenschaft in die Auswertung anonymisiert einbezogen werden. Im Sinne eines Kommunalen Erfahrungsaustausches werden Ergebnisse der Untersuchung in Kürze auf dem Kongress des Behörden Spiegels „Effizienter Staat“ am 15/16.05.2013 in Berlin präsentiert: http://www.effizienterstaat.eu/Kongress/.

Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal sehr herzlich für die Mitarbeit der Expertinnen und Experten und das damit entgegengebrachte Vertrauen; wir sind der festen Überzeugung, dass die Untersuchung mit ihren Erkenntnissen für die Weiterentwicklung von Verwaltungen, IT-Dienstleistern und Anbietern von hohem Nutzen sein wird.


Wilfried Kruse (IVM²), Heinz-Hermann Herbers (Deutsche Post AG), Prof. Dr. Frank Hogrebe (IVM²) v.l.n.r.

03/13 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++

IVM²-Initiative auf der CeBIT in Hannover:

Das von IVM² entwickelte und zur "Industrie 4.0" korrespondierende Innovationsprojekt findet großes Interesse auf der CeBIT!

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in ihrer Eröffnungsansprache zur diesjährigen CeBIT 2013 das Innovationsprojekt „Industrie 4.0“ besonders hervorgehoben, das als eines der Leitmotive der Deutschen Industrie gemeinsam mit der ITK Branche gestartet wurde: http://www.bmbf.de/de/19955.php

Auf dieser Basis fand das von IVM² entwickelte und thematisierte parallele Projekt „Verwaltung 4.0“ bei vielen Gesprächspartnern des Instituts großen Anklang, macht es doch deutlich, dass der Standort Deutschland im internationalen Wettbewerb nur dann nachhaltig bestehen kann, wenn nicht nur die Deutsche Industrie sondern gleichzeitig – und auf Augenhöhe – die Öffentliche Verwaltung sich mit vergleichbarer Ambition auf den Weg nach Übermorgen macht und damit die Bundesinitiative „Industrie 4.0“ in besonderer Weise unterstützt. Weiteres zum Innovationsprojekt „Verwaltung 4.0“ finden sie in Kürze in der Aprilausgabe des Behördenspiegels.

02/13 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++

: IVM² Zukunftsschwerpunkt und Leitthema

IVM² konnte sich vor ca. 400 Teilnehmern der „Digitalen Stadt Düsseldorf“ einem hochrangigem Publikum mit großer Resonanz präsentieren.

Am 21. Februar konnte sich IVM² vor ca. 400 Teilnehmern des ersten Digitalks der „Digitalen Stadt Düsseldorf“ in 2013
im Rahmen einer Speedpräsentation mit großer Resonanz darstellen: Die Institutsgründer riefen dazu auf, die Initiative des
Bundes „Industrie 4.0“ korrespondierend auch in der Öffentlichen Verwaltung zum Leitthema der Zukunft zu machen!

Mit dem Zukunftsprojekt „Industrie 4.0“ will sich die Deutsche Industrie fit machen im Globalen Wettbewerb an der Schwelle zur 4. Industriellen Revolution - http://www.bmbf.de/de/19955.php; das korrespondierende Leitthema heisst: Verwaltung 4.0!

Im gemeinsamen Interesse des Standortes Deutschland wird das nachhaltig nur gelingen, wenn auch die Öffentliche
Verwaltung sich auf diesen innovativen und alternativlosen Weg macht, so die strategische Bewertung von IVM²:

Sich besonders in den Führungsetagen der Verwaltung beginnend Heute (!) und insbesondere vor der Demographischen
Herausforderung und der kommenden Schuldenbremse so aufzustellen, dass die hohe notwendige Dienstleistungsqualität, für die Deutsche Wirtschaft langfristig, kostengünstig und investitionsfördernd gewährleistet und weiter entwickelt wird:

IVM² wird seine Forschungs- und Projektaktivitäten konsequent unter dieses strategische Leitthema stellen und auf diesen
Anspruch ausrichten. Die aktuell vor dem Abschluss stehende, von der Deutschen Post AG in 2012 beauftragte Untersuchung zur „Kommunalen Poststelle 2020“, ist dazu ein erster wichtiger Baustein, auf den weitere Forschungs-, Fortbildungs- und Publikationsaktivitäten von IVM² folgen werden.

01/13 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++

IVM² - Seminar im Rahmen des Führungskräfteforums

Kommunale Wirtschaftsförderung und Strukturpolitik
04.-5. Februar 2013, Gustav-Stresemann-Institut, Bonn

Die kommunale Wirtschafts- und Strukturpolitik ist ein zentrales Element für das Wachstum von Städten, Gemeinden und Regionen. Diesem Themenfeld kommt in Zuge der Haushalts- und Schuldenkrise eine noch stärkere Bedeutung zu, um kommunale Strukturrisiken und Wachstumschancen rechtzeitig zu erkennen. Damit verbunden ist es die zentrale Aufgabe der kommunalen Wirtschaftsförderung diese Prozesse effektiv und nachhaltig zu unterstützen sowie Chancen und Potentiale für die Zukunft zu nutzen, um die wirtschaftsbezogenen Strategien einer Kommune wirksam auf ihre Ziele hin auszurichten. Das Seminar legt die notwendigen Grundlagen zur kommunale Wirtschaftsförderung  und Strukturpolitik und behandelt insbesondere aktuelle Konzepte und Strategien, die bereits erfolgreich in Kommunen in der Praxis angewandt wurden. Zentrale Fragen in diesem Kontext sind:

• Wo steht mein Standort und welche Branchen haben eine Zukunft?
• Wie startet man am Standort eine Wirtschaftsinitiative?
• Wie haben andere es gemacht, sind meine eigenen Ideen umsetzbar?

Das Seminar gibt eine Übersicht über die derzeit praktizierten und diskutierten Maßnahmen in der Wirtschaftsförderung und Strukturpolitik und bietet die Gelegenheit, eigene Ideen zu diskutieren und dazu befähigen, diese umzusetzen.

Den Link zum Seminar finden Sie --> hier

12/12 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++

Neue Landeskonferenz kommunaler IT-Dienstleister in NRW!

Eine lange und intensive Mitwirkung von Wilfried Kruse als Vorsitzender der
AKDN erreicht ihr Ziel: der Zusammenschluss zweier IT-Verbände in NRW.

Der KDN–Dachverband übernimmt die Geschäftsführung und die Rolle des Ansprechpartners der IT-Dienstleister und für
die mit der Weiterentwicklung in NRW befassten Institutionen von Kommunen und Land. Wilfried Kruse, der scheidende
Vorsitzende der AKDN und Beigeordnete der Stadt Düsseldorf a.D. betonte, dass der nun vollzogene Zusammenschluss
in der neuen Landeskonferenz der konsequente Höhepunkt einer bereits seit vielen Jahren praktizierten, engen und
erfolgreichen Zusammenarbeit beider Verbände sei. Er bedankte sich bei seinen Mitstreiterinnen und Mitstreitern dafür,
die kommunale IT in NRW für die Zukunft auf einen guten und erfolgversprechenden Weg gebracht und zum Schluss seiner
Vorsitzfunktion noch an der richtigen Weichenstellung mitgewirkt zu haben. Kreisdirektor Martin M. Richter, Kreis Mettmann,
dankte Wilfried Kruse für seine engagierte und erfolgreiche Zeit als Vorsitzender der AKDN, in der er den schwierigen Prozess,
die kommunale IT-Landschaft in NRW für die Zukunft noch besser aufzustellen, mit der Gründung der Landeskonferenz der
kommunalen IT-Dienstleister zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht habe (Auszug: KDN-Pressemeldung, 29.11.2012).

Den Link zur vollständigen Pressemeldung finden Sie hier.

12/12 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++

Über 1.000 Besucher auf IVMhoch2.de!

Nach weniger als 8 Monaten konnten auf der Homepage des IVM² Instituts  mehr als 1000 Besucherinnen und Besucher gezählt werden.

Das Konzept der Homepage war von Beginn an, zielgerichtet Informationen für interessierte Besucherinnen und Besucher aus Verwaltungen, Wirtschaft und Wissenschaft so bereitzustellen, dass durch den Besuch der Homepage auch möglichst stets ein Mehrwert für die Besucher entsteht. Daher werden neben aktuellen Informationen und Hinweisen auf Veranstaltungen auch eine Vielzahl von Beiträgen und Artikeln zu Themen der Verwaltungsmodernisierung, wirtschaftlichen Entwicklung, Demographie, Qualitäts- und Effizienzsteigerung, zur Zukunft der Verwaltung oder zum Prozessmanagement über das Portal bereit gestellt. Auch wenn die Motivation für den Besuch der Homepage unterschiedlich sein kann, so zeigt die hohe Zahl an Besucherinnen und Besucher doch ein bedeutsames Interesse am Institut für Verwaltungsmanagement, Mittelstandsforschung und Zukunftsplanung und an seinen Themenschwerpunkten, für die es in besonderer Kombination und Expertise steht. Wir bedanken uns für Ihr Interesse und wünschen Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins Jahr 2013!

11/12 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++

Bundesweit auf Fachveranstaltungen vertreten!

IVM² ist besonders im November dieses Jahres auf vielen Veranstaltungen als Redner, Moderator oder Diskutant vertreten.

Der November steht ganz im Zeichen von Veranstaltungen und Networking. Gleich vier Veranstaltungen stehen in diesem Monat an: 6./7. November, Kongress Moderner Staat 2012 in Berlin; 12. November, IT-Gipfel 2012, Vortagsveranstaltung in Essen; 14. November, Innovators Club in Bonn und 21. November e-nrw 2012 in Düsseldorf. Die Rolle von IVM² erstreckt sich dabei von fachlicher Leitung und Moderation über Vortrag und Podiumsdiskussionen. Durch die Vielzahl der Kontakte konnte das Institut Impulse zur Verwaltungsmodernisierung setzen, bewerten und austauschen.

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IVM² ist ab sofort auch im Verbund "Digitale Stadt" aktiv!

IVM² unterstützt den Verein „Digitale Stadt Düsseldorf“, der sich den Ausbau Düsseldorfs zur führenden Multimedia-Metropole zum Ziel gesetzt hat.

Ein großes Netzwerk von Personen und Unternehmen, führende internationale und nationale Unternehmen der IuK-Branche mit Standort in Düsseldorf und seiner Region sind „an Bord“, aber auch viele mittelständische Unternehmen. Über die regelmäßigen Netzwerktreffen hinaus stehen insbesondere Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Medien, IT- und Telekommunikation, Ideen zu Projekten und Initiativen zwischen Verwaltung, Weiterbildungsinstituten und Düsseldorfer Unternehmen im Fokus. Ein professionell organisierter Erfahrungs- und Informationsaustausch zu Anwendungen und Wirkungen von Medien, IT und Telekommunikation sowie ein hoch engagierter Vorstand sind besondere Merkmale dieser wachsenden Gemeinschaft.

09/12 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++

Demographiekongress des Behörden Spiegels, Berlin

Wilfried Kruse hat am 05.09.2012 auf dem 7. Demographiekongress des Behörden Spiegels in Berlin den „Neusser Weg“ präsentiert.

Die Stadt Neuss hat sich, vor den Demographischen Herausforderungen mit den Zielpunkten der Jahre 2030/2050, dazu entschieden, unter der Gesamtleitung und Steuerung von Wilfried Kruse eine „Enquêtekommisssion Handlungskonzept Demographie“ einzurichten, die bundesweit singulär ist, was auf großes Interesse stieß. Sich den Fragen jetzt und in eigener Gestaltung und Entwicklung zu stellen, zeichnet den „Neusser Weg“ aus: Nicht einfach Beratungsleistungen zu den Fragen einkaufen und danach „abzuheften“ , sondern selbst, mit Politikern/innen aus dem Stadtrat, aus allen Fraktionen, mit 2 Sachverständigen als ständige Begleitung, mit dem Deutschen Institut für Urbanistik, Berlin, mit den Menschen und Institutionen, Wirtschaft und Verbänden sich dem Thema für Neuss nachhaltig zu widmen kennzeichnet diesen Weg. Aufgabe von Wilfried Kruse ist es, den Prozess systematisch zu steuern, zu moderieren und zu einem Abschlussbericht zur Jahresmitte 2013 zu führen, in dem strategische gemeinsame Ideen, Leitplanken aber auch konkrete Handlungsempfehlungen für die Stadtentwicklung mit den Zielpunkten 2030/2050 generiert werden. Eine anspruchsvolle aber auch sehr reizvolle Aufgabe!

Den Link zum Kongress finden Sie hier.

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IVM² erhält Untersuchungsauftrag von Deutscher Post AG

Das Institut IVM² wird ab sofort und bis in das Jahr 2013 für die Deutsche Post AG die Untersuchung durchführen:

„Kommunale Poststelle 2020 – Traditionell und Virtuell ?!“

In der Untersuchung wird die Kommunale Poststelle in den Focus von Exploration und Prognose gestellt, mit sechs Perspektiven als Grundlage.

In Zeiten des sich weiter entwickelnden e-Governments und im Zeichen des demographischen Wandels wird die Poststelle des Jahres 2020 mit ihrer traditionellen zentralen Scharnierfunktion eine zunehmend wichtige Größe in der Kommunikation der Verwaltung nach außen aber auch nach innen werden. Wie sich ihre Potenziale in den Kommunen und zwischen Kommunen, Bürgerinnen und Bürgern sowie der Wirtschaft zum Vorteil aller Beteiligten entwickeln lassen, ist der Ausgangspunkt der Untersuchung; das Zeitalter der E-Post steht zunehmend an; wie können sich Kommunen unter den genannten Aspekten, wie können sich auch Diensteanbieter sinnvoll darauf einstellen?!

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07/12 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++

IVM² - Seminar im Rahmen des Führungskräfteforums

Kommunale Wirtschaftsförderung und Strukturpolitik
11.-12. Dezember 2012, Gustav-Stresemann-Institut, Bonn

Die kommunale Wirtschafts- und Strukturpolitik ist ein zentrales Element für das Wachstum von Städten, Gemeinden und Regionen. Diesem Themenfeld kommt in Zuge der Haushalts- und Schuldenkrise eine noch stärkere Bedeutung zu, um kommunale Strukturrisiken und Wachstumschancen rechtzeitig zu erkennen. Damit verbunden ist es die zentrale Aufgabe der kommunalen Wirtschaftsförderung diese Prozesse effektiv und nachhaltig zu unterstützen sowie Chancen und Potentiale für die Zukunft zu nutzen, um die wirtschaftsbezogenen Strategien einer Kommune wirksam auf ihre Ziele hin auszurichten. Das Seminar legt die notwendigen Grundlagen zur kommunale Wirtschaftsförderung  und Strukturpolitik und behandelt insbesondere aktuelle Konzepte und Strategien, die bereits erfolgreich in Kommunen in der Praxis angewandt wurden. Zentrale Fragen in diesem Kontext sind:

• Wo steht mein Standort und welche Branchen haben eine Zukunft?
• Wie startet man am Standort eine Wirtschaftsinitiative?
• Wie haben andere es gemacht, sind meine eigenen Ideen umsetzbar?

Das Seminar gibt eine Übersicht über die derzeit praktizierten und diskutierten Maßnahmen in der Wirtschaftsförderung und Strukturpolitik und bietet die Gelegenheit, eigene Ideen zu diskutieren und dazu befähigen, diese umzusetzen.

Den Link zum Seminar finden Sie --> hier.

06/12 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++

Demographische Herausforderung in den Kommunen: Eine Enquêtekommission als besonderer "Neusser Weg"

Wilfried Kruse wird von der Stadt Neuss die Leitung und Steuerung der Enquêtekommission "Handlungskonzept Demographie" übertragen.

Wilfried Kruse, Beigeordneter a.D. wird im Rahmen der ihm vom Rat der Stadt Neuss übertragenenen Leitungs- und Steuerungsfunktion der Enquêtekommission "Handlungskonzept Demographie" gemeinsam mit der Neusser Politik, der Verwaltung, den externen Sachverständigen und weiteren interessierten Mitwirkenden für die Stadt einen strategischen Beitrag zur anstehenden demographischen Herausforderung leisten. Wilfried Kruse wird den "Neusser Weg" auf dem Demographiekongress des Behörden Spiegels am 4. und 5. September in Berlin vorstellen.

05/12 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++

Wilfried Kruse zieht ein positives Resümee zur Veranstaltung "Effizienter Staat" in Berlin

Hochaktuelle Themen fanden ein hochinteressiertes Publikum, welches das Programm mit hoher Aufmerksamkeit bis zum Schluss verfolgt hat.

Die Nachlese zum Kongress finden Sie --> hier.

04/12 ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++ ++++

Das Institut ist aus der Taufe gehoben!

Im April 2012 haben die beiden Institutsgründer den Startknopf gedrückt und das Institut IVM² aus der Taufe gehoben.



Die beiden Gründer freuen sich über den gelungenen Start des Institutes